Terrasse

Terrasse

Zum MachWerk gehört auch eine Außenfläche – um Luft zu schnappen oder in einem gläsernen Gewächshaus zu arbeiten

Umringt von einer Hecke gibt es direkt neben dem MachWerk eine Pfasterstein-Terrasse mit Tischen, Bänken, Stühlen – und einem gläsernen Gewächshaus. Die Fläche wir nicht nur vom Team für Pausen – und fürs Arbeiten – genutzt, sondern auch von Gruppen, die zu Besuch sind. Wenn im MachWerk ein Unternehmercamp stattfindet – ein Treffen, in dem es vor allem um den Erfahrungsaustausch zwischen den Teilnehmerinnen und Teilnehmern geht – wird ein Feuer entzündet. Was wir in den Lockdown-Phasen nur digital machen konnten – bei digitalen Unternehmercamps eine Video-Kachel für ein knisterndes Lagerfeuer zu reservieren – können wir jetzt wieder real machen.
Wer noch mehr grüne Umgebung schätzt, wird 50 Meter weiter fündig: Mitten auf dem Areal des Otto-von-Bahrenparks, direkt neben dem MachWerk, gibt es einen Park mit einem Schilfteich.

  • Fakten

  • Länge

    18m
  • Breite

    3m
  • Höhe

    3m
  • Quadratmeter

    54m²
  • max. Personenzahl

    20 Personen
  • Ausstattung

    Sitzmöglich
    keiten und
    Feuerschale

Etage

EG

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Foyer

Foyer

Der erste Eindruck zählt? Eine Mooswand mit Logo, Hängepflanzen und Holzdielen. Und an der Ziegelwand Dutzende Polaroid-Bilder: das impulse-Team
Der Blick derjenigen, die das MachWerk betreten, richtet sich zunächst auf das gelb beschichtete hölzerne impulse-Logo vor der textilen Mooswand, dann nach oben – hinauf bis zum Giebel der Halle. Das Foyer steckt voller visueller Botschaften:

Ein Grünpflanzenvorhang aus gelb gefleckten Efeututen, der Signaturpflanze von impulse, erstreckt sich über das gesamte Foyer. Buntes Herzblatt wird die Dschungelpflanze auch genannt, da die Blätter herzförmig und gelb gesprenkelt sind. Sie ist perfekt geeignet als „Signaturpflanze“ für impulse. Alle Werte sind in und mit dieser Pflanze sichtbar: Die Leidenschaft, das symbiotische Miteinander, das Nähren anderer Lebewesen und das unverwüstliche Immer-weiter-Wachsen.

Rechterhand haben wir in drei Meter Höhe ein Netz aus gelben, grünen und türkisfarbenen Seilen aufgespannt; darunter hängt an der Wand ein Covermotiv vom Oktober 2013: Damals hatten wir Nägel so in eine Holzplatte geschlagen, dass sie sich mit roten und orangen Fäden zum Schriftzug VERNETZT EUCH verbinden ließen. Inzwischen hat sich impulse selbst zu einem Netzwerk weiterentwickelt.

Linkerhand an der Wand hängen Dutzende gerahmte Polaroid-Bilder des impulse-Teams, das inzwischen mehr als 50 Köpfe umfasst. Sie entwickeln Ideen, recherchieren, besuchen Firmen, führen Interviews, moderieren, vernetzen Unternehmer, entwickeln Module für die Akademie, organisieren Veranstaltungen, leiten Reisen, drehen Filme – oder sorgen dafür, dass impulse möglichst viel von dem, was wir sonst anderen Unternehmern empfehlen, auch selbst umsetzen.

Das Konzept für die Gestaltung des MachWerks, das wir gemeinsam mit der Unternehmerin Angelika Kölle entwickelt haben, sollte vor allem zwei Ziele erreichen: Für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollte – inmitten allgegenwärtiger digitaler Kanäle – ein analoger Ankerplatz entstehen, also eine berufliche Heimat, ein Ort, zu dem man gerne immer wieder zurückkehrt. Für Kunden sollte eine sinnlich erlebbare Markenwelt entstehen – im Zusammenspiel von Licht und Farbe, Möbeln und Materialien, Pflanzen und all den Ideen, die ein Gebäude lebendig werden lässt.

  • Fakten

  • Länge

    14m
  • Breite

    3m
  • Höhe

    3m
  • Quadratmeter

    42m²

Etage

EG

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Eingangsbereich

Event-Location

MachWerk

Know-how und Netzwerk für Unternehmer – seit 1980

Ideen zu entwickeln und umzusetzen gehört zum Markenkern von impulse, dem Netzwerk für Menschen, die anpacken, Neues wagen und für ihre Entscheidungen einstehen. impulse unterstützt kleine und mittelständische Unternehmerinnen und Unternehmer mit Recherchen erprobter Tipps, Ideen aus dem betrieblichen Alltag, die in keinem BWL-Buch stehen, sowie dem Austausch mit anderen erfolgreichen Firmenchefs. Ziel ist es, voneinander zu profitieren.
1980 – 2013 – HEUTE

impulse gibt es seit 1980. Nach Jahrzehnten im Hamburger Verlag Gruner + Jahr gelang es dem damaligen Chefredakteur Nikolaus Förster 2013, das Unternehmermagazin im Zuge eines Management-Buy-outs aus dem Konzern herauszulösen und Impulse Medien zu gründen. Mitgesellschafter ist der Kaufmann Dirk Möhrle. Das Team ist seit dem Neustart stark gewachsen und besteht inzwischen aus 50 Köpfen. Sie leben den impulse-Slogan „Mach es!“ und haben die Marke zu einem lebendigen Netzwerk weiterentwickelt – mit zahlreichen digitalen Formaten und Veranstaltungen zum persönlichen Austausch.


FIRMENSITZ MACHWERK

Firmensitz ist seit 2021 das MachWerk im Otto von Bahrenpark. 1895 als Halle eines Gaswerks erbaut, wurde das vierstöckige Backsteingebäude 2021/22 so umgestaltet, dass es – neben dem Unternehmernetzwerk impulse – auf knapp 1000 Quadratmetern Platz bietet für Konferenzen, Workshops, Foto- und Filmaufnahmen. Entstanden ist eine der ungewöhnlichsten Locations Deutschlands – mit hunderten Pflanzen und einem Dschungel unterm Giebeldach, mit Oase und Klause, farbigen Glaswürfeln und Zeit-Installation. Jeder Raum hat eine eigene Farbe, eine eigene Story und einen eigenen Charakter; auf persönliche Arbeitsplätze wird verzichtet. Entstanden ist ein lebendiger Ort der Inspiration, Kreativität und persönlichen Begegnung: Die offenen Zonen und geschlossenen Räume sind mit modernster Video-Technik ausgestattet, so dass Live-Übertragungen innerhalb des Gebäudes und nach außen möglich sind.

zum impulse MachWerk


MITGLIED BEI IMPULSE WERDEN

impulse-Mitglieder erhalten zehn Mal im Jahr das impulse-Magazin, haben Zugriff auf Recherchen, Checklisten und Audiodateien, können sich im impulse-Forum mit anderen Mitgliedern austauschen, sich für Firmenbesuche und Unternehmer-Camps anmelden und von reduzierten Preisen bei Online-Kursen, Seminaren und Reisen profitieren:

zur impulse Mitgliedschaft

Für alle, die sich noch intensiver um die Weiterentwicklung ihres Unternehmens kümmern wollen, gibt es das Premium-Programm. Hier tauschen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer untereinander per Video aus und bekommen in Fragestunden und Web-Seminaren Input von Experten. Außerdem erhalten sie Zugriff auf die Premium-Mediathek mit über 250 Videos zu allen Themen der Unternehmensführung:

zum Premium-Programm

Mastermind-Gruppen treffen sich, begleitet von impulse-Chef Nikolaus Förster, ein Jahr lang digital in einer Gruppe von sechs Unternehmern, um Erfahrungen auszutauschen, an Strategien zu feilen und sich Ziele zu setzen:

zu den Mastermind-Gruppen

  • Fakten

  • Lage

    Hamburg Bahrenfeld

  • Nutzfläche

    knapp 1000 qm

  • Kapazität

    1 – 100 Personen

  • Veranstaltungs­flächen

    2 große Flächen

  • Veranstaltungsräume

    7 kleine Räume

  • Meeting-Raum

    1 großer Raum

  • Technik

    modernste Video-Technik

Geeignet für
PR-Events, Seminare, Workshops, Film- und Fotostudio, Firmenevents, Marketing-Events, Messen, Produktpräsentationen, Konferenzen, Tagungen, Incentives

Etagen

3 Etagen

Anfrage

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Fehlerwand

Fehlerwand

Was war der größte Fehler des Lebens? Im MachWerk gibt es eine ganze Wand mit emotionalen Schlüsselszenen von Unternehmerinnen und Unternehmern

BEKENNTNISSE

Seit 2009 interviewt die Redaktion jeden Monat ältere Unternehmerinnen und Unternehmer, die auf ihr Leben zurückblicken und überlegen, welche gravierenden Entscheidungen falsch waren: Was war Ihr größter Fehler?, lautet die persönliche Frage. Die meisten Chefs und Chefinnen winken bei dieser Frage ab; sie sprechen lieber über Erfolge. Trotzdem gelingt es impulse Monat für Monat, Menschen davon zu überzeugen, sich zu öffnen und auf diese Weise jüngeren Unternehmern Orientierung zu geben. Die Fälle, die von strategischen Fehlentscheidungen über Betrug und massivem Vertrauensbruch bis hin zu Bestechnung reichen, machen nachdenklich; man muss ja nicht jeden Fehler selbst machen.

MEIN GRÖSSTER FEHLER

Neben der monatlichen Fehler-Rubrik im Magazin samt Schwarz-Weiß-Porträt entstand aus den Bekenntnissen 2016 der Bestseller „Mein größter Fehler“ (www.impulse.de/fehlerbuch) – mit 100 emotionalen Schlüsselmomente und einer Analyse, welche immer wiederkehrenden zehn Verhaltensmuster hinter diesern Fehlern sichtbar werden. Das impulse-Buch „Meine größte Chance“ (www.impulse.de/chancenbuch) zeigt, wie sich über eine positive Fehlerkultur eine Firma verwandeln lässt. Im MachWerk haben wir – an der Rückwand der Arena – Dutzende Fehlerbekennnisse aufgehängt.

  • Fakten

  • Länge

    7m
  • Breite

    2m
  • Höhe

    3m
  • Quadratmeter

    14m²

Etage

2. OG

Anfrage

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Kaffeeküche

Kaffeeküche

Zwischendurch einen Cappuccino trinken? Oder sich einen Saft holen?
Im Seminarbereich gibt es eine eigene Küche – mit Erfolgsrezepten

ERFOLGSREZEPTE

So sehr man auch mit unternehmerischen Herausforderungen zu kämpfen hat, es gibt zum Glück erprobte Methoden, die helfen können. In der Kaffeeküche stehen deshalb für Seminarteilnehmer – in Postkartengröße zusammengefasst – lauter Management-Rezepte, die nach und nach erweitert werden, beispielsweise Change-Management-Ansätze, das Eisberg-Modell oder, für ein besseres Zeitmanagement, eine Erläuterung der Eisenhower-Matrix. Als Aufgabe des Raum hatten wir in der Konzeptphase definiert, die Kaffeeküche müsse „Farbenergie“ ausstrahlen; außerdem müsse es eine klare Form- und Farbsprache geben. Deshalb wurde er in den (impulse-)Farben Gelb, Grün und Türkis gestrichen.

KANTINENTAFEL

An der Wand hängt eine nicht ganz ernst gemeinte Kantinentafel – ein Fundstück aus Hammerbrook, wo der Verlag von 2013 bis 2021 residierte. In einer Straße unweit des Verlags hatte ein impulse-Mitarbeiter eines Tages die Tafel entdeckt, kurzerhand mit in den Verlag gebraucht, wo es dann jahrelang in der Grafik hing. Auf diesen schrägen, nicht ganz jugendfreien Humor konnten wir natürlich auch im MachWerk nicht verzichten.

  • Fakten

  • Länge

    3,5m
  • Breite

    2m
  • Höhe

    3m
  • Quadratmeter

    7m²
  • Ausstattung

    Vollausgestattete Küche mit Kaffemaschine und Kühlschrank

Etage

EG

Anfrage

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Kümmerei

Kundenbetreuung

Kümmerei

Bei impulse sollen Beziehungen zu Kunden ein Leben lang halten. Wo sie herkommen, zeigen wir auf einer Deutschlandkarte unter der Decke
WAS KANN ICH FÜR SIE TUN?

In der zweijährigen Corona-Phase, in der sich seit März 2020 ein Lockdown an den nächsten reihte, fand das Gros der Kundenkommunikation rein digital aus dem Homeoffice statt. Künftig wird es wieder mehr Leben in der Kümmerei geben. Bücher und nachbestellte Magazine werden von hier aus verschickt. Jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin hat zudem ein eigenes Postfach. Den Weg in die Kümmerei leuchtet vom Foyer aus eine grüne Neonschrift.

KUNDEN UNTERSTÜTZEN

Die Zeiten, als impulse mit anonymen Callcentern zusammenarbeitete, sind lange vorbei. Seit 2014 läuft sämtliche Kommunikation über unsere eigenen Kundenbetreuerinnen. Wer impulse anruft, landet auch bei uns. Es gibt viele Kunden, die uns schon seit Jahrzehnten treu sind; in Familienunternehmen wird impulse häufig an die nächste Generation weitervererbt. Da wir dabei unterstützen wollen, erfolgreiche Veränderungen anzustoßen, führen wir seit 2022 mit Unternehmerinnen und Unternehmern, die sich um eine Mitgliedschaft im Netzwerk bewerben, ein 30-minütiges Aufnahmegespräch. Ein wichtiges Thema ist dabei – neben den aktuellen Herausforderungen – das Jahresziel: „Stellen Sie sich vor, Sie wären ein Jahr weiter: Was wollen Sie bis dahin konkret erreicht haben?“, fragen wir vorab. „Wie lässt sich dies als messbares Ziel beschreiben?“ Mit unseren Recherchen, Materialen und Austauschformaten unterstützen wir dann dabei, genau diese Ziele zu erreichen.

  • Fakten

  • Länge

    7m
  • Breite

    5m
  • Höhe

    3m
  • Quadratmeter

    35m²
  • max. Personenzahl

    3 Personen
  • Ausstattung

    Workshopraum mit individuellen Arbeitsplätzen mit höhenverstellbaren Tischen.

Anfrage

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Kreativwerkstatt

Kreativ­werkstatt

Arbeiten im offenen Raum mit Dschungelblick – dort, wo Monat für Monat ein Magazin entsteht und Projekte geplant werden
GESTALTEN

In der zweiten Etage, auf der Höhe der Komfortzone, befindet sich auch die Kreativwerkstatt, direkt neben dem impulse-Dschungel. Im Steckbrief stand: „Raumcharakter: Die Natur kommt in das Büro. USP: Urwald im Büro“. Auch wenn die gesamte Magazinproduktion inzwischen digital läuft, ist hier Platz, um Magazinseiten zu entwerfen, auszudrucken und an der Wand aufzuhängen. Zudem gibt es einen Schneidetisch. Und mitten im Raum entstehen neue Pflanzen – ein Dutzend Gläser mit Setzlingen: ein „Pflanzenkindergarten“.

KREATIVWERKZEUGE

Hier findet sich alles, um das kreative Handwerk auszuüben. Deshalb eine (nicht ganz echte) Werkzeuglochwand, an der hängt, was man alles so brauchen kann: vom Schraubenzieher über einen Bunsenbrenner bis zum Zollstock. Und eine Axt. Vom allerersten impulse-Manual, mit dem das Magazin in den 1980ern gestaltet wurde, über Papierproben bis zu Lollis und der gelben Soundmaschine mit Hamburger Geräuschen: „Moin!“, Möwenkreischen, U-Bahn-Rattern und der Spruch: „Meine Damen und meine Herren, Sie kommen hier als Fremder und gehen als Freund!

  • Fakten

  • Länge

    14m
  • Breite

    5m
  • Höhe

    3m
  • Quadratmeter

    80m²
  • max. Personenzahl

    8 Personen
  • Ausstattung

    Workshopraum mit individuellen Arbeitsplätzen mit höhenverstellbaren Tischen

Etage

2. OG

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Bibliothek

Raum der Stille

Bibliothek

Ein Raum für Stille – mit Tausenden Unternehmertum-Büchern. Dazu 43 angehaltene Uhren, die minutengenau Weltereignisse anzeigen
SCHATZKAMMER

Gerade Gebäude, die auf Kommunikation und Kreativität ausgelegt sind, brauchen auch Rückzugsräume, also Umgebungen, in denen man zur Ruhe kommen, konzentriert arbeiten oder lesen kann. Dazu dient auch die Bibliothek im Erdgeschoss. Mit Tausenden Büchern ist es eine literarische Schatzkammer, ein Ort der Geschichten. Im Raum-Steckbrief formulierten wir, es sei das „Herzstück des Gebäudes. Hier ist der Ursprung,
nämlich die Leidenschaft des Schreibens fühlbar, sichtbar und erlebbar“. Neben jeder impulse-Ausgabe, die je gedruckt wurde, gibt es hier Lexika, Biografien und mehr als 3000 Bücher rund um Selbstmanagement, Führung, Vertrieb, Marketing, Strategie und Digitalisierung.

ZEIT-INSTALLATION

An der hohen Frontwand prangt – im Raum der Stille – eine Installation stillstehender Zeiten. Auf einer Fläche von sieben mal vier Metern sind an der hoch aufragenden Wand 43 stillstehende Uhren angebracht, deren Zeiger so eingestellt sind, dass sie jeweils die exakte Uhrzeit eines historischen Ereignisses anzeigen: vom Zeitpunkt, als die beiden Stanford-Studenten Larry Page und Sergey Brin den Domain-Namen google.com registrierten – am 15. September 1997 um 7 Uhr – bis zur Kollision der Titanic mit einem Eisberg am 14. April 1912 um 23.46 Uhr, bei der mehr als 1500 Menschen starben und zugleich ein blinder Technikglaube erschüttert wurde; vom Zeitpunkt, als Bertha Benz sich am 15. August 1888 – frühmorgens um 5 Uhr, als ihr Mann noch schlief – mit den beiden Söhnen in den Patent Motorwagen Nr. 3 setzte, von Mannheim nach Pforzheim fuhr und so die Tauglichkeit des neuen Fahrzeugs demonstrierte, bis zum beiläufigen Satz des Politbüro-Mitglieds Günther Schabowski auf einer Pressekonferenz am 9. November 1989: Um 18.58 Uhr sagte er, seines Wissens sei die Grenze „ab sofort, unverzüglich“ offen, woraufhin sich Zigtausende Menschen auf den Weg machten und die Berliner Mauer stürzten. Es sind Ereignisse aus Politik und Wirtschaft, aus Wissenschaft, Technik und Kultur, die an der Bibliothekswand geografisch, den Himmelsrichtungen entsprechend, angeordnet sind.

BÜCHERUHR

Inmitten dieser stillstehenden Zeiten gibt es auch eine funktionierende Uhr, die die aktuelle Zeit anzeigt: eine Bücheruhr mit einem Ziffernblatt, das nicht aus Zahlen, sondern auch Buchcovern besteht. Die Titel versammeln Tipps, wie man zur Ruhe kommt und sich fokussiert, wie man gut zusammenarbeitet, Prozesse optimiert oder die Dynamik in Organisationen verändert, wie man die Firmenkultur weiterentwickelt oder sich auf künstliche Intelligenz vorbereitet. Und nicht zuletzt: wie man Ideen und Visionen entwickelt.

  • Fakten

  • Länge

    7m
  • Breite

    10m
  • Höhe

    3m
  • Quadratmeter

    68m²
  • max. Personenzahl

    50 Personen
  • Ausstattung

    Lüftungslange, Klimaanlage, Lichtanlage, Sofas und Sessel

Etage

EG

Anfrage

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Arena

Freiraum

Arena

Farben, Formen, Pflanzen – und dann plötzlich: nichts mehr. Eine Zone haben wir fast leer gelassen: Freiraum.
FREIRAUM

Open-Space-Büros leben davon, dass es äußerst unterschiedliche Zonen und Räume gibt, sodass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter je nach Vorliebe eine große Vielfalt an Plätzen haben. Die Arena zwischen der Komfortzone und der Kreativwerkstatt wurde bewusst als Freiraum konzipiert – für Workshops oder kurze Treffen im Stehen. In der Konzeptphase notierten wir im Raumsteckbrief, der „erste Eindruck“ solle die „Weite des Raumes“ vermitteln. Genutzt werden kann er für Yoga oder „Walking Meetings“, für Veranstaltungen und – mit einem Screen – für digitale Formate.

MAL ABHÄNGEN

Etwa die Hälfte der Arbeitsplätze im MachWerk besteht aus klassischen höhenverstellbaren Schreibtischen, die andere aus Sofas, Stühlen, Hockern, Bänken oder – wie in der Arena – aus Hängesesseln. Entschieden haben wir uns für Hängesessel aus recyceltem Material, die unter fairen Bedingungen per Handarbeit in Mexiko hergestellt werden.

  • Fakten

  • Länge

    8m
  • Breite

    8m
  • Höhe

    3m
  • Quadratmeter

    66m²
  • max. Personenzahl

    30 Personen

Etage

2. OG

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Komfortzone

Vision 2025

Komfortzone

Arbeiten in drei Zeitzonen: 1980 wurde die Marke gegründet, 2013 neu gestartet. Und die neue impulse-Vision beschreibt das Jahr 2025

WEGMARKEN EINER MARKE

Jede Marke kennt – neben dem Gründungsjahr – prägende Wegmarken. Dies gilt auch für impulse. Gegründet im Jahr 1980 wurde impulse 2013 im Zuge eines Management-Buy-outs aus dem Konzern Gruner+Jahr herausgelöst. Mit einem Mal war impulse ein inhabergeführter Mittelständler – und damit auf Augenhöhe mit tausenden kleinen und mittelständischen Unternehmerinnen und Unternehmern. Im Corona-Jahr 2020 entwarf das Team eine Unternehmensvision für das Jahr 2025, als Leitplanken für sämtliche strategischen Entscheidungen. Diese drei wichtigen Jahre – 1980, 2013 und 2025 – haben wir in der „Komfortzone“ visualisiert. An den Wänden zeigen wir zudem sämtliche impulse-Cover von 1980 bis 2022.

DER ANFANG 1980

Als impulse am 5. September 1980 als Unternehmermagazin mit einer 30-köpfigen Redaktion in Köln startete, gab es noch Telefone mit Wählscheiben und Schreibmaschinen. Es war die Zeit, als Commodore – zunächst in Japan – mit dem VC 20 erstmals einen erschwinglichen Heimcomputer vorstellte und rotierende 5,25-Zoll-Festplatten auf dem Markt kamen. Im Sommer war der US-amerikanische Fernsehsender CNN live geganen, und Apple wagte noch vor Weihnachten – zu einem Preis von 22 Dollar pro Aktie – den Börsengang. In Deutschland stürmten ABBA („The winner takes it all“) und Olivia Newton-John („Xanadu“) die Charts. In Danzig hatte sich Lech Walesa an die Spitze der streikenden Werftarbeiter gesetzt, was in die Gründung der Solidarność-Gewerkschaft mündete und eine Protestbewegung entstehen ließ, die schließlich den gesamten Osten erfassen sollte. In Deutschland herrschte im Herbst 1980 Wahlkampf: Franz Josef Strauß, CSU, forderte Bundeskanzler Helmut Schmidt, SPD, heraus.

DER NEUSTART 2013

Eine zweite Geburtsstunde der Marke war der Management-Buy-out am 9. Januar 2013 – der Neustart von impulse. Es ist das Jahr, als der wiedergewählte US-Präsident Barack Obama seine zweite Amtszeit beginnt, der chinesische Parteichef Xi Jinping auch zum Staatspräsident ernannt wird und sich Kanzlerin Angela Merkel nach der Bundestagswahl im Herbst auf eine große Koalition einlässt. Papst Benedikt XVI. überrascht, als er sein Amt niederlegt und Platz macht für den Erzbischof von Buenos Aires, Papst Franziskus. In Deutschland erregt die Gemüter, dass FC-Bayern-Präsident Uli Honeß als Steuerhinterzieher entlarvat wird. In München startet der Prozess um die rechte Terrorgruppe NSU – mit der Hauptangeklagten Beate Zschäpe. – Nach jahrelangen massiven Defiziten seiner Wirtschaftstitel („Financial Times Deutschland“, „Capital“, „impulse“, „Börse Online“, „Business Punk“) entscheidet sich der Gruner+Jahr-Vorstand, die Gruppe aufzulösen und nur noch „Capital“ und „Business Punkt“ weiterzuführen. Nach wochenlangen Verhandlungen gelingt es dem damaligen Chefredakteur Nikolaus Förster, impulse aus dem Konzern herauszulösen und mit seinem damals 20-köpfigen Team einen neuen Verlag aufzubauen. In diesem Moment verwandelte sich die Unternehmermarke, die bis dahin Teil eines Konzerns war, in einen inhabergeführten Mittelständler – mit weitreichenden Konsequenzen für die Firmenkultur, die Kundenbeziehungen und die Strategie.

DIE ZUKUNFT 2025

Schon nach dem Neustart 2013 hatten zunächst die Geschäftsführung, Verlagsleitung und Chefredaktion eine Unternehmensvision geschrieben, die im zweiten Schritt vom gesamten Team weitergeschrieben und verabschiedet worden war. Sie beschrieb unsere – angestrebte –
Situation am 18. Dezember 2020 und wurde zu einer wichtigen Orientierung in den schwierigen Jahren nach dem Management-Buy-out.

Im Verlauf des Jahres 2020 wurde es Zeit, sich erneut Gedanken über die Zukuft zu machen. Die alten Verlagsräume im Hamburger Industriehof waren zu diesem Zeitpunkt verwaist, kommuniziert wurde fast ausschließlich aus dem Homeoffice. Und doch war klar: Gerade in dieser Phase, in der viele Selbstverständlichkeiten in Frage gestellt wurden, war es wichtig, sich über Weichenstellungen klar zu werden. Und so entwickelten wir im Herbst 2020, ein halbes Jahr nach Ausbruch der Corona-Krise, eine neue Unternehmensvision. Wir brauchten insgesamt 13 Workshops, mal im kleineren Kreis, mal mit dem gesamten Team, bis die neue fünfseitige Vision „impulse 2025“ feststand: die Grundlage unserer strategischen Entscheidungen.

In der Komfortzone haben wir den Text, der den 12. Dezember 2025 beschreibt, für jeden nachlesbar, mit Folie auf Plexiglas aufgebracht. Die Vision beschreibt nicht nur unsere Werte, unsere Firmenkultur und unser Geschäftsmodell. In den letzten Absätzen werden auch unsere „neuen Räume“ beschrieben – als „lebendiger Ort der persönlichen Begegnung, Wissensvermittlung und Inspiration“. Es gebe „viele Pflanzen“, lichtdurchflutete, helle Räume, Sofas und kleine Tische – mit vielen Vorträgen, Austauschrunden und Bar-Camps. „Es ist ein Ort, an dem man gern ist und der einen inspiriert. Wir bringen Menschen zusammen, feiern Ideen, kreatives Denken und neue Impulse.“

  • Fakten

  • Länge

    14m
  • Breite

    5m
  • Höhe

    3m
  • Quadratmeter

    80m²
  • max. Personenzahl

    8 Personen
  • Ausstattung

    Workshopraum mit individuellen Arbeitsplätzen mit höhenverstellbaren Tischen

Etage

2. OG

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