Machen Sie nur noch Marketing, das funktioniert

wir zeigen Ihnen wie!

Bei uns lernen Sie, wie Sie für Ihr Unternehmen mehr Aufmerksamkeit gewinnen und es glaubwürdig, authentisch und einzigartig präsentieren – ohne Unsummen für eine Marketing-Agentur auszugeben

  • Sie haben es satt, dass Ihr Angebot in der Masse untergeht.
  • Dass Sie Top-Qualität liefern, dies aber nur schwer vermitteln können.
  • Dass Marketing-Agenturen viel Geld wollen und Sie dann mit 08/15-Lösungen abspeisen.
  • Sie wollen zeigen, was Sie und Ihr Team ausmacht – und zwar nicht mit peinlichen Werbesprüchen, sondern authentisch, charmant und überzeugend

Dann sind Sie hier richtig!

Dieser Blog ist für Sie hilfreich wenn Sie

  • ein tolles Produkt oder eine tolle Dienstleistung anbieten – aber Probleme haben, dies Ihrer Zielgruppe zu vermitteln
  • sich online und offline vertrauenswürdig und sympathisch präsentieren wollen
  • zeigen wollen, was Sie von der Konkurrenz unterscheidet, was Sie antreibt und wofür Ihr Unternehmen steht
  • sich Texte für Ihre Website wünschen, die Ihre Kunden zum Kauf verführen

Wir sind keine Marketing-Agentur. Wir sind

auch keine Werbetexter

Wenn Sie Tipps suchen, wie Sie einen Werbeflyer gestalten, Ihre Homepage bebildern oder eine Social-Media-Kampagne entwickeln, dann sind Sie hier falsch

  • Wir zeigen Unternehmern, wie sie besondere und interessante Geschichten in ihrem Unternehmen suchen (und finden)
  • Wir erklären Schritt für Schritt, wie man diese Geschichten überzeugend und beeindruckend erzählt
Der E-Mail-Kurs bietet einem einen sehr leichten Zugang zum Thema Storytelling – im Gegensatz zu einigen Büchern, die ich schon zum Thema gelesen habe. Die Aufgaben sind einfach anzugehen, man hat schnell Ergebnisse. Durch die vielen Beispiele von kleineren Unternehmen bekommt man Anregungen für eigene Geschichten. Die meisten Unternehmer haben eine Botschaft, tun sich aber schwer damit, sie sympathisch und leicht rüberzubringen. Der Storytelling-Kurs zeigt, wie genau das funktioniert.
THOMAS LETSCH, KOMMUNIKATIONSAGENTUR LETSCH

Heben Sie sich von der Konkurrenz ab und gehen Sie Kunden nie mehr aus dem Kopf: Holen Sie sich die Schritt-für-Schritt-Anleitung für geniales Storytelling - sie ist kostenlos!

Ich melde mich zum kostenlosen Storytelling-Kurs an und bestätige, dass Impulse Medien mir E-Mails schicken darf. (Datenschutzbestimmungen)

Sie haben es fast geschafft!

Vielen Dank, dass Sie sich für unseren Gratis-Kurs angemeldet haben. Eine E-Mail zur Bestätigung ist schon unterwegs zu Ihnen. Bitte öffnen Sie die Mail und klicken Sie auf "Bestätigen".

Wir zeigen, wie man (insbesondere für seine Firmenwebsite)

so textet, dass Kunden

  • sofort wissen, was sie von einem Unternehmen erwarten können,
  • den Wert eines Angebots erkennen, noch bevor sie es gekauft haben,
  • verstehen, was das Unternehmen ausmacht,
  • das Unternehmen in Erinnerung behalten.

Warum wir das können?

Weil wir leidenschaftliche Wirtschaftsjournalisten sind. Wir schreiben aber nicht wie das Handelsblatt oder die Wirtschaftswoche über große Konzerne wie Volkswagen, Siemens oder Metro.

Unser Thema ist der Mittelstand. Wir haben schon über Badewannenhersteller aus dem Erzgebirge geschrieben, den Hersteller des Martin-Horns porträtiert und einen Hersteller von Pelletheizungen interviewt. Und entdeckt: Kleinere Unternehmen haben oft viel bessere Storys parat als die großen Player.

Das Problem: Sie wissen nicht, welchen Geschichtenschatz sie eigentlich haben. Wenn wir zu Unternehmen kommen, hören wir jedenfalls häufig: „Warum wollen Sie uns eigentlich interviewen? Was ist an uns schon besonders?“

Und dann fragt man etwas nach, hört genauer hin – und plötzlich sind da die unglaublichsten Geschichten:

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Geschichten über absurde Zufälle und fabelhafte Ideen.

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Geschichten über fanatische Detailarbeit und beein­druckende Durchhaltekraft.

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Geschichten vom Scheitern und Wiederaufstehen

Wir glauben, dass (fast) jedes Unternehmen fabelhafte Geschichten zu erzählen hat – und haben uns schon oft gefragt, warum sie diese nicht nutzen. Manche der großen Unternehmen machen es vor: Apple, Edeka oder Hipp zeigen, wie man mit Storytelling Kunden zu Fans machen kann, wie man über Geschichten zeigt, mit welcher Leidenschaft man arbeitet, und wie man mit guten Storys Aufmerksamkeit in den Medien erzeugt. Über Geschichten erzählen sie, was in und hinter ihren Produkten steckt – so können sie am Ende auch bessere Preise erzielen.

Wir sagen: Was die können, das können Sie auch.

Mittelständler haben in der Regel sogar emotionalere und glaubwürdigere Geschichten zu erzählen (hier lesen Sie unsere!) Konzerne haben Vorstände in Anzügen, Aktionäre, Bilanzkennzahlen. Mittelständler haben echte Helden: Was ist schließlich so unwahrscheinlich, entbehrungsvoll und heldenhaft, wie ein Business erfolgreich am Markt zu halten?
Wir zeigen Ihnen, wie Sie diese Geschichten entdecken und in Ihrem Marketing einsetzen.

Das sind wir

Nikolaus Förster ist leidenschaftlicher Unternehmer und grandioser Geschichtenerzähler. Geschichten faszinieren ihn so sehr, dass er sogar über Storytelling promoviert hat. Nikolaus Förster ist erfahrener Journalist. Der Herausgeber des Unternehmermagazins impulse war jahrelang Chefredakteur und hat Erfahrung darin, auch in scheinbar ganz gewöhnlichen Firmen packende Storys zu finden und aus Texten das Beste herauszuholen. Seit 2013 schreibt Nikolaus Förster nicht nur über Unternehmer – er ist auch selbst einer. Er übernahm das Magazin vom Konzern Gruner+Jahr und baute nach und nach neue Geschäftszweige auf. Einer davon ist die impulse akademie, die ambitionierte Unternehmer mit Seminaren noch erfolgreicher machen möchte.

Nicole Basel hat schon darüber geschrieben, wie man mit müffelnden Wachsjacken einen Welterfolg landen kann, hat Deutschlands dienstälteste Detektivin getroffen und Unternehmensgründern entlockt, mit welchen Bluffs sie erfolgreich wurden. Ausgebildet an der Henri-Nannen-Journalistenschule, arbeitete sie später für die Financial Times Deutschland und als freie Autorin in Hamburg und Kopenhagen. Heute ist Nicole Basel Digitalchefin bei impulse. Sie zeigt Unternehmern also nicht nur, wie sie sich mit Geschichten ein unverwechselbares Image verpassen können. Sie hat auch Tipps parat, wie man diese Geschichten übers Internet klug verbreitet

Seit Julia Müller für ihre Diplomarbeit amerikanische Reporterlegenden interviewt hat, weiß sie: Auch Pulitzer-Preisträger kämpfen mit Schreibblockaden. Und: Gute Texte kommen vor allem von gutem Handwerk – das jeder lernen kann! Als Digital-Expertin sucht sie bei jedem Thema nach einem Dreh, der die Leser zum Klicken animiert. So hat sie schon Artikeln über nachhaltige Kleidung oder Stromsparen eine große Reichweite beschert. Bei impulse ist sie unter anderem für die Blogger zuständig und hilft ihnen, die spannendsten Geschichten aus ihrem Unternehmen für ihre Blogbeiträge zu finden.

Sie haben tolle Texte auf Ihrer Seite, doch die werden von niemandem gefunden? Dann ist Angelika Unger Ihre Frau. Sie hat schon Seiten über Blasenentzündungen, Bolognese-Soße und befristete Arbeitsverträge zu Top-Positionen in der Google-Suche und Hunderttausenden Klicks verholfen. Unsere SEO-Queen erklärt so charmant und einfach, dass selbst Anfänger verstehen, was zu tun ist.

UNSERE GESCHICHTE: WARUM WIR ZWEI GEBURTSTAGE HABEN

UND GERNE EIN „E“ KAUFEN WOLLTEN

impulse Cover

Einen Geburtstag haben kann jeder. Wir haben zwei. Der erste Geburtstag von impulse ist der 5. September 1980. Damals kam das impulse-Magazin zum ersten Mal auf den Markt, herausgebracht vom großen Gruner + Jahr- Verlag. Helmut Schmidt war auf dem Cover. Die Titelzeile: „Wahl ’80: Was der Mittelstand braucht“.

Der zweite Geburtstag von impulse ist der 9. Januar 2013. Und während von der ersten Geburt keine größeren Komplikationen bekannt sind, war die zweite eine in Steißlage mit langwierigen Wehen, Schweiß und Tränen.

Aber von vorn:

Der Gruner + Jahr-Verlag hatte sich Ende 2011 entschlossen, impulse dichtzumachen. Die Redaktion war in den letzten Jahren mit der Financial Times Deutschland und anderen Wirtschaftstiteln zusammengelegt worden. Und die FTD machte Verluste. Millionenverluste.

Die Mitarbeiter erfuhren von dem Aus nicht von der Verlagsleitung, sondern aus der FAZ. Die Nachricht verbreitete sich schneller über die Flure, als Usain Bolt 100 Meter laufen kann. Leere Gesichter, feuchte Augen. Mehr als 300 Journalisten, Grafiker, Fotoredakteure und Verlagsmitarbeiter sollten ihren Job verlieren. Auch wir: Heike, Andreas, Antonia, Jonas und viele mehr.
Das gesamte impulse-Team.

Es waren Tage, an denen wir viel Rotwein miteinander tranken und weiter versuchten, die besten Geschichten zu schreiben.
Wenn schon untergehen – dann mit Stil.

Was nur ganz wenige von uns wussten: Während wir uns in Trauerbewältigung übten, wollte sich einer nicht abfinden mit unserem Schicksal:

Er hatte sich klammheimlich aufgemacht,

impulse und unsere Jobs – zu retten

Undercover hatte sich unser Chefredakteur Nikolaus Förster mit Anwälten getroffen. Gefragt, ob es möglich wäre, impulse herauszukaufen. Wenn Gruner + Jahr uns nicht mehr haben wollte, könnten wir doch auf eigene Faust weitermachen. Schließlich hatten wir jahrelang ein Magazin für Unternehmer gemacht. Gesehen, wie sie Erfolge feierten und in Krisen schlitterten. Oft gestaunt, dass sie trotz Druck und manchmal absurdem Arbeitspensum nie ausbrannten – weil sie so sehr brannten für das, was sie taten.

Unser Chef hatte jahrelang über Unternehmer geschrieben.
Sollte er jetzt selbst einer werden?

impulse Vertragsunterzeichnung

Er beginnt zu verhandeln. 71 Tage ziehen sich die Verhandlungen hin. Am 9. Januar 2013 ist es dann soweit: Der Kaufvertrag soll unterschrieben werden. Nikolaus Förster sitzt im Gruner + Jahr-Verlag, wir sitzen mit seiner Frau und seinen Kindern bei ihm zu Hause und warten. Eine Stunde, zwei Stunden. Die müssen doch nur ihre Namen unter die Verträge schreiben, was dauert da so lange? Was wir nicht ahnen: Während der Vertrag vorgelesen wird, beginnt Gruner, weiter zu verhandeln. Die Unterzeichnung dauert am Ende neun Stunden! Um 22:09 Uhr dann unterschreibt unser Chef.

Party impulse MBO

Als er zu Hause ankommt, reicht die Kraft gerade noch für dieses verwackelte Handyfoto.

Wir sind frei. Und denken: Wir haben es geschafft.

Als erfahrene Unternehmer müssen Sie an dieser Stelle vermutlich laut lachen. Und wir tun es heute auch. Geschafft? – Pffff … wie naiv kann man sein?

In Wahrheit ging unsere Reise erst los: Büroräume suchen, Arbeitsverträge aufsetzen, ins Handelsregister eintragen, Gewerbeschein beantragen, die 238 Seiten des „Fragebogens zu steuerlichen Erfassung“ ausfüllen. Und dann fehlte auch noch die Umsatzsteueridentifikationsnummer.

Anruf beim Bundeszentralamt für Steuern. Warteschleife, dann eine Frauenstimme: „Nein, hier sind Sie falsch. Hier kriegen Sie nur die Persönliche Steuer-ID. Ich stelle durch.“ Ein Herr Stegemann meldet sich, sehr freundlich, sagt, „Impulse Medien GmbH“? Nein, „ich habe hier nur eine Impuls Medien GmbH“. Der Rest der Angaben stimmt. Da ist wohl irgendwo – auf den undurchschaubaren Wegen der deutschen Finanzbürokratie – ein E verloren gegangen.

„Das sollten Sie ändern lassen“, rät Herr Stegemann. „Da könnten Sie sonst Probleme kriegen.“ Er selbst könne aber nichts machen, da sei das Finanzamt zuständig.

impulse briefkopf

Wir haben um unser „e“ gekämpft und es irgendwann wiederbekommen. Es war nur eine von unzähligen Kraftanstrengungen in den letzten fünf Jahren.

„Mach es“ – das ist unser Motto. Denn seit dem 9. Januar 2013 ist nicht nur Nikolaus Förster Unternehmer. Das ganze Team ist zum Unternehmer geworden. Im Kopf, weil bei einem solchen Projekt jeder unternehmerisch denken muss. Aber auch finanziell: Über unsere Mitarbeiter-GbR besitzen wir 12 Prozent am Unternehmen. Wir haben Erfolge gefeiert und sind in Krisen geschlittert. Wir haben viel gearbeitet und manchmal viel riskiert.

Warum? Weil wir es lieben, unser eigenes Ding zu machen.

Sie auch?