Elevator Pitch: Sich perfekt präsentieren in 60 Sekunden

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Einmal ganz nach oben, bitte. So gelingt Ihr Elevator Pitch. (Foto: alexlmx / fotolia.de)

Jeder Unternehmer sollte in wenigen Sätzen überzeugend, spannend und präzise erklären können, was er tut. Im Gespräch, auf der Firmenhomepage, auf seinem Firmenprofil auf Facebook und Co. Mit dieser Schritt-für-Schritt-Anleitung entwerfen Sie den perfekten Elevator Pitch.
 

Stellen Sie sich vor, wir träfen uns in der Kaffeepause bei einer Veranstaltung. Könnten Sie mir in 30 Sekunden erzählen, was genau Sie tun?

Falls nicht, wäre das schade. Denn vielleicht bin ich ja ein potenzieller Kunde oder Geschäftspartner.

Auf den Punkt genau erklären zu können, was das eigene Geschäft ausmacht, ist in vielen Situationen enorm wichtig:

beim Netzwerken an der Bar,

bei der Bank,

auf der Firmenhomepage,

auf der eigenen Facebook– oder Xing-Seite,

im Kundengespräch,

auf der Messe,

beim Smalltalk mit der Zufallsbekanntschaft,

beim Akquisetelefonat.

In solchen Situationen sollten Sie weder stottern noch zu einem langweiligen Monolog ausholen. Sie wollen Ihr Gegenüber anfixen und neugierig machen – und sich selbst attraktiv.  

 

Definition: Was ist ein Elevator Pitch?

Die Amerikaner sprechen vom Elevator Pitch. Der Name stammt von der Vorstellung, dass man einen Investor, einen potenziellen Großkunden oder eine andere wichtige Person im Fahrstuhl trifft und diese einmalige Chance nutzt, um sein Gegenüber (das praktischerweise nicht entkommen kann) vom eigenen Angebot zu überzeugen.

Beim Elevator Pitch geht es nicht darum, alle Aspekte des eigenen Angebots zu präsentieren. Das wäre bei so einer Kurzpräsentation ja auch gar nicht möglich. Die richtige Auswahl der Argumente ist daher extrem wichtig, um nicht zu langweilen. Beschränken Sie sich auf die Highlights. Das Ziel ist es nicht, direkt einen Verkauf zu landen. Ziel ist es, den ersten Schritt zu machen. Im Idealfall hat man am Ende Visitenkarten ausgetauscht oder einen Termin vereinbart.


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Aufbau des Elevator Pitches: Wie überzeugt man in wenigen Sätzen?

  1. Durch eine gründliche Vorbereitung. Wenn man nur wenige Sekunden Zeit hat, muss man jeden Moment sinnvoll nutzen.
  2. Durch Konzentration aufs Wesentliche. An was soll sich mein Gegenüber erinnern? Stopfen Sie nicht alle Argumente in Ihren Elevator Pitch. Warum auch? Sie brauchen schließlich noch ein paar Joker, wenn es zu Nachfragen kommt.
  3. Durch Emotionen: Bauen Sie möglichst eine kleine Geschichte, ein emotionales Bild, einen überraschenden Vergleich ein. So bleiben Sie in Erinnerung.
  4. Durch Authentizität: Viele Menschen bereiten einen Elevator Pitch vor und setzen ihn dann nie ein. Warum nicht? Ihnen kommt das unnatürlich vor, sie fühlen sich dabei unwohl. Daher gilt: nicht schauspielern.
  5. Durch Empathie: Es kommt nicht darauf an, was SIE fantastisch an Ihrem Angebot finden. Denken Sie an Ihr Gegenüber: Was interessiert den? Was begeistert ihn? Profis haben daher für verschiedene Zielgruppen unterschiedliche Pitches parat.

 

Inhalt des Elevator Pitches: Beantworten Sie diese Fragen:

 

  • Was ist Ihre Zielgruppe?  Für wen arbeiten Sie?
  • Was ist Ihr Angebot? (Bei Start-ups: Was ist Ihre Geschäftsidee?) An wen wendet sich Ihr Angebot, wer ist Ihre Zielgruppe? Noch besser: Was bieten Sie Ihrem Gegenüber? Wie können Sie ihm helfen, welchen Nutzen können Sie ihm bieten? (Je besser Sie Ihr Gegenüber kennen, desto genauer können Sie hier ins Schwarze treffen. Fragen Sie sich: Vor welchen Problemen steht Ihr Gegenüber? Was beschäftigt ihn gerade?)
  • Was machen Sie anders als Ihre Mitbewerber? Was ist an Ihrem Angebot einzigartig? Warum entscheiden sich Kunden für Ihr Unternehmen?
  • Was ist Ihre Motivation? Menschen mögen Menschen, die ein Ziel verfolgen, die mit Leidenschaft arbeiten. Warum betreiben Sie Ihr Geschäft – abgesehen vom Ziel, damit Geld zu verdienen? Was ist in Ihrem Alltag Ihr größtes Glück?
  • Was soll Ihr Gesprächspartner jetzt tun? Ihnen seine Telefonnummer geben? Sich für Ihren Newsletter anmelden? Ihnen einen Terminvorschlag machen? All seinen Freunden von Ihrem Geschäft erzählen? Ihre Facebook-Seite liken? Sie jemandem vorstellen? Im Marketing redet man vom Call-To-Action. Lassen Sie nicht Ihr Gegenüber entscheiden, was zu tun ist, geben Sie die Richtung vor.

 

Acht häufige Fehler, mit denen Sie Ihren Elevator Pitch zerstören

 

  1. Sie machen Werbung. Wer seinen Elevator Pitch wie eine Werbeannonce formuliert, hat vor allem ein Problem: Er wird ihn vielleicht auf seiner Firmenhomepage zeigen. Aber er wird ihn nie vortragen, weil ihm das unangenehm wäre. „Wir sind die Problemlöser für den Mittelstand.“ „Kommen Sie zur Nummer 1 im Süden.“ – So etwas kommt einem nur schwer über die Lippen. Benutzen Sie Ihre normale Sprache. Das gilt auch für Social Media. Auf Facebook, Xing, Twitter und Co ist zu platte Eigenwerbung immer ein Eigentor.
  2. Sie benutzen Expertensprech. Im Elevator Pitch geht es nicht darum, dem Gegenüber eindrucksvoll vorzuführen, dass Sie Doktor der Physik sind oder Descartes im Original gelesen haben. Erklären Sie mit einfachen Worten und in einfachen Sätzen, was sie tun. Ein Elevator Pitch darf für Ihr Gegenüber kein Quiz sein! Ihr Zuhörer oder Leser soll Ihre Argumentation nachvollziehen können. Machen Sie den Tanten-Test. Erst wenn auch Tante Ursel versteht, was Sie tun, ist Ihr Pitch richtig gut.
  3. Sie reißen die Deadline. Denken Sie an die Fahrstuhlfahrt. Wenn Sie ankommen, müssen Sie fertig sein.
  4. Sie wirken lustlos. Beim mündlichen Pitch ist nicht nur wichtig, was Sie sagen. Es kommt auch darauf an, WIE Sie es tun. Zeigen Sie, dass Sie für das, was Sie tun, brennen.
  5. Sie vermasseln den Einstieg. Der erste Satz ist der wichtigste. Mit ihm müssen Sie die Aufmerksamkeit Ihres Gegenübers einfangen. Der erste Satz muss nicht heißen: „Ich mache dies und jenes.“ Sie können auch mit einem interessanten Fakt einsteigen: Als Fitnesscoach könnte das sein: „Die Halbwertszeit einer Muskelzelle beträgt nur 12 bis 15 Tage. Die Muskeln, mit denen Sie gerade Ihre Tasse halten, sind etwa sechs Wochen alt.“
  6. Sie machen keine Pause. Es ist ein weit verbreiter Irrglaube, dass ein Elevator Pitch an einem Stück abgespult werden muss. Das Resultat: Man bringt ihn gar nicht mehr zum Einsatz, weil man sich damit unwohl fühlen würde. Insbesondere der „Call-To-Action“ kommt einem unangebracht vor. Einen Fremden so unvermittelt nach seiner Visitenkarte ohne ähnlichem zu fragen, wirkt befremdlich. Daher: Wenn Sie Ihren Pitch im direkten Gespräch zum Einsatz bringen, dann machen Sie Pausen, lassen Sie Fragen zu – aber verlassen Sie dabei nicht Ihren Pfad.
  7. Sie trauen Ihren eigenen Argumenten nicht. Wer das Gefühl hat, dass die eigene Argumentation nicht stark genug ist, baut schnell noch ein paar Extra-Argumente ein. Der Pitch verliert an Prägnanz und Überzeugungskraft. Warum bewahren Sie sich die zusätzlichen Argumente nicht für Nachfragen auf?
  8. Sie stellen sich in den Mittelpunkt – nicht Ihr Gegenüber. Eins haben alle Menschen gemeinsam: Sie interessieren sich in erster Linie für sich selbst. Es geht daher nicht darum, was Sie interessant finden. Wenn Sie Ihr Gegenüber erreichen wollen, müssen Sie herausstellen, warum Ihr Angebot für ihn interessant ist.

Unsere Aktion „Feedback für Ihren Elevator Pitch“ ist beendet. Sie dürfen aber gern trotzdem Ihren Pitch posten und anderen Unternehmern Feedback zu ihrem Pitch geben!

168 Kommentare

  • Martina Koch Antworten

    Hallo Herr Dr Förster,
    anbei mein „heutiger“ Elevator Pitch.
    Das Herangehen an diese Formulierungen ist, für mich, jedesmal wieder ein kleiner Kraftakt.
    Leider schaffe ich die Stärke, die mir immer wieder im Thema zugeordnet wird, nämlich ich wäre eine “ Vernetzerin par excellence“ nicht in einem solchen Statement unterzubringen.
    Neben dem Stolperstein des “ auf den Punkt Bringen“, halten sich manche daran auf, warum es bei einer Concept Leasing GmbH einen solchen Geschäftsbereich gibt.
    Seit Ihrem Kurs jetzt, erzähle ich dazu einfach meine persönliche Geschichte dazu. Hatte ich vorher auch, aber eher entschuldigend. Jetzt bleibe ich dabei selbstsicher. Danke.

    So nun der heutige Versuch des Elevator Pitch

    „Mein Thema: Lebensphasenorientierung im Personalmanagement

    Ich unterstütze Sie, Ihre Arbeitgeberattraktivität in jeder Lebensphase Ihrer Mitarbeiter zu gewährleisten.
    Dazu bringe ich meine jahrelangen Erfahrung im Thema Familienfreundlichkeit und als innerbetriebliche Servicestelle einer großen Klinik mit ein, zB beim dazu notwendigen Sensibilisieren der Führungskräfte durch Impulsvorträge oder in gemeinsamer Projektarbeit mit Ihrer Personalabteilung.

    Damit neue Mitarbeiter kommen und zufrieden bleiben.“

    Vielen Dank für das Angebot des Kurses und das Lesen meines Elevator Pitchs

    Mit freundlichen Grüßen
    Martina Koch

    • Nicole Basel Antworten

      Liebe Frau Koch, danke für Ihren Pitch!

      Ich verstehe, was Sie machen, aber ich bin mir sicher: Das geht noch viel konkreter.

      Wie? Hier ein paar Tipps.

      Erstens: Fangen Sie nicht bei sich an, sondern steigen Sie mit dem Problem ein, das Sie für Kunden lösen.
      Zweitens: Vermeiden Sie Substantivierungen wie Arbeitgeberattraktivität und Sensibilisierung. Vorschlag: „[Problem…] Da komme ich ins Spiel: Ich helfe Arbeitgebern, für Mitarbeiter in jeder Lebensphase attraktiv zu sein.“
      Drittens: Werden Sie noch konkreter: „jahrelange Erfahrung im Thema Familienfreundlichkeit“ – was haben Sie da genau gemacht? Haben Sie zum Beispiel kreative Lösungen parat, wie man junge Eltern als Arbeitgeber unterstützen kann? Und: „Was ist eine innerbetriebliche Servicestelle“? Ich kann mir darunter nichts vorstellen.

      Den letzten Satz finde ich spitze. Das ist ein konkretes Ziel, dass sicher viele Arbeitgeber umtreibt.

      Wagen Sie einen zweiten Versuch? Ich würde mich freuen.

      Aus der impulse-Redaktion: Nicole Basel

  • Guido Hertlein Antworten

    Lieber Herr Förster und MitarbeiterInnen,

    vielen Dank für die vielen Anregungen der letzten Tage. Ich nehme jetzt mal das Risiko in Kauf meinen Auftritt im Aufzug vielleicht sogar zu vergeigen. Ich bin sehr gespannt auf das Feedback von Ihnen.
    „Stellen sie sich vor, Sie suchen ein passendes Geschenk für die Allerkleinsten. Säuglinge, Klein- und Kindergartenkinder. Wenn Sie dann bei den weltberühmten playmobil-Figuren landen, geht es Ihnen genau wie mir vor fast 40 Jahren. Ich hab mich damals zusammen mit meiner Frau entschieden schönere Spielfiguren zu machen. In liebevoller Handarbeit, mit wertvollen natürlichen Rohstoffen und aus Holz. Daraus entstanden die Buntspechte HolzspielFiguren. Längst sammeln begeisterte Erwachsene auch unsere Krippefiguren. In tausenden Familie auf der ganzen Welt machen diese Kinder und Erwachsene zu Weihnachten sehr glücklich.“
    freundliche Grüße
    Guido Hertlein

    • Nicole Basel Antworten

      Lieber Herr Hertlein,

      so soll es sein: Mutige vor! Und keine Sorge: Ihr Pitch ist schon SEHR gelungen.

      Mein Feedback im Einzelnen:

      Der Einstieg ist super – Sie beginnen mit der Kundenperspektive. Das ist gut.

      Die Playmobild-Figuren würde ich rauslassen. Das führt mich auf eine falsche Fährte und weg von Ihnen.

      Der Hinweis, dass Sie seit 4 Jahrzehnten dabei sind, ist klasse. Auch dass Sie das Geschäft mit Ihrer Frau gegründet haben. Das macht Sie nahbar.

      Was mir fehlt: Was genau hat Sie angetrieben, Ihr Unternehmen zu gründen? Hat es Sie geärgert, dass es nur blinkenden Plastik-Kram im Spielzeugladen gab, der schnell kaputt geht und keinen Raum für Fantasie lässt? Und was ist Ihr Hintergrund: Wenn Sie vorher schon mit Holz gearbeitet haben, würde ich das unbedingt hier nennen.

      „In liebevoller Handarbeit“ klingt – pardon – etwas abgedroschen. Besser: Wir stellen jede Figur mit der Hand her. (Noch besser: Wir drechseln/schnitzen (??) jede Figur per Hand.

      „mit wertvollen natürlichen Rohstoffen“ – darunter kann ich mir wenig vorstellen. Werden Sie so konkret wie möglich. Benutzen Sie zum Beispiel nur natürliche, giftfreie Farben? Dann schreiben Sie das.

      Beim Schluss würde ich ganz bei ihnen bleiben, um Ihre Leidenschaft zu unterstreichen. Zum Beispiel: „Was mich am glücklichsten macht? Wenn wir Fotos von Kindern und Erwachsenen aus aller Welt bekommen, die zu großen Fans unserer Holzfiguren geworden sind.“

      Ich hoffe, das Feedback ist für Sie hilfreich.

      Wagen Sie einen zweiten Versuch?

      Herzliche Grüße aus der impulse-Redaktion,

      Nicole Basel

      • Guido Hertlein Antworten

        Hallo liebe Frau Basel,
        hoijoijoi. Vielen Dank für das hilfreiche Feedback. Ich versuch es dieser Tage nochmal auf´s Neue.
        Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag und erfrischende Pausen in der Frühlingssonne
        Guido Hertlein

  • Eduard König Antworten

    Lieber Herr Förster und Team,

    vielen Dank für die zahlreichen Tipps und den spannenden Kurs.

    Hier mein Versuch :

    „Wissen Sie wofür das ABS im Auto da ist? – Es bietet dem Fahrer mehr Fahrsicherheit.
    ABS gibt es auch für ein gutes Beratungsgespräch. Dabei steht “ A“ für eine ordentliche Analyse,
    „B“ für eine bedarfsorientierte Beratung, welche nur durch die vorherige Analyse möglich ist und „S“ für den auf die Beratung folgenden Service, den wir Ihnen bieten.
    Mit diesem „ABS“ können Sie sicher durch alle Lebenslagen „fahren“. Nutzen Sie unser „ABS“ auf Ihrer Fahrt in eine sichere und sorgenfreie Zukunft.“

    Bin gespannt auf Ihr Feedback.

    Beste Grüsse
    Eduard König

    • Nicole Basel Antworten

      Lieber Eduard König, danke für Ihren Pitch!

      Die ABS-Idee ist hübsch. Das Problem ist nur: Ich erfahre sehr wenig darüber, was Sie tun.
      Welche Form von Beratung bieten Sie überhaupt an? Was ist Ihr Thema?
      Wer ist Ihre (Wunsch-)Zielgruppe?
      Was unterscheidet Ihr Angebot von anderen Angeboten?

      Versuchen Sie es doch nochmal!

      Herzliche Grüße aus der impulse Redaktion,

      Nicole Basel

  • Manfred Antworten

    Hallo Leute,
    so jetzt versuche ich es :
    „Wir unterstützen Erzieher in Kita’s mit außergewöhnlichen Produkten,
    um Kinder Werte für ein Gelingendes und Glückliches Leben zu vermitteln.“

    Ich halte es bewußt kurz, um neugierig zu machen.

    Freue mich auf euer Feedback.

    • Nicole Basel Antworten

      Hallo Manfred, kurz ist immer gut. Nur: Ich weiß überhaupt nicht, was Sie machen. Stellen Sie Spielzeug her? Kinderstühle? Schaukeln?

      Der Elevator-Pitch ist kein Quiz. Um zu überzeugen, brauchen Sie ein paar Argumente: Was machen Sie genau? Was machen Sie besser als andere? Wofür schätzen Ihre Kunden Ihr Angebot?

      Ich freue mich über einen neuen Anlauf.

      Herzliche Grüße, Nicole Basel

  • Eduard König Antworten

    Hallo Frau Basel, vielen Dank für Ihr konstruktives Feedback.

    Hier mein 2. Versuch:

    „Wissen Sie wofür das ABS im Auto da ist? – Es bietet dem Fahrer mehr Fahrsicherheit.
    ABS gibt es auch für eine gute Vorsorgeberatung. Dabei steht “ A“ für eine ordentliche Analyse,
    „B“ für eine bedarfsorientierte Beratung, welche nur durch die vorherige Analyse möglich ist und „S“ für den auf die Beratung folgenden Service, den wir Ihnen bieten. Andere verkaufen Ihnen an dieser Stelle Versicherungen. Von uns erhalten Sie ein individuelles, passgenaues Gesamtkonzept; modern und wandlungsfähig. Damit kommen Sie sicher durch alle Lebenslagen. Seit über 125 Jahren erfüllen wir Wünsche und begleiten unsere Kunden auf Ihrem Weg in eine sichere und sorgenfreie Zukunft. Gerne begleiten wir auch Sie!“

    Hoffe, es ist diesmal etwas genauer.

    Herzliche Grüße
    Eduard König

    • Nicole Basel Antworten

      Hallo Herr König, klasse, schon viel besser.

      Was mir sehr gut gefällt: Hinweis auf 125 Jahre Tradition und Erfahrung.
      Gut auch: Sie haben den Kundennutzen „sicher / sorgenfrei“ benannt.

      Woran man noch feilen kann: Meine Vermutung ist, dass es bei Versicherungen zwei große Themen für Kunden gibt:

      1. Ich habe Angst, überflüssige Versicherungen angedreht zu bekommen.
      2. Ich habe Probleme, die Versicherungen (und die Bedeutung des Kleingedruckten) zu verstehen.

      Ersteres sprechen Sie an („bedarfsorientierte Beratung“). Aber Sie können auch hier noch konkreter werden.

      In etwa so: Wir verkaufen Ihnen ein Versicherungspaket, das genau zu ihnen passt. Nicht weniger – aber definitiv auch nicht mehr, als Sie brauchen. Und wir achten darauf, dass sich Ihr Versicherungsschutz flexibel Ihrer Lebenssituation anpassen lässt. Das ist das, wofür ich jeden Tag arbeite: dass sich unsere Kunden immer sicher fühlen und nachts gut schlafen können.

      Das sind jetzt natürlich meine Worte und nicht Ihre. Aber ich hoffe, Sie verstehen, was ich meine: Bleiben Sie konkret bei der Lebensrealität Ihres Kunden und zeigen Sie, was Sie antreibt und was Sie von anderen unterscheidet.

      Herzliche Grüße, Nicole Basel

  • Tahis Gonzalez Antworten

    Hallo liebes Impulse-Team,

    ganz herzliches Dankeschön für eure Impulse und die Bestätigung, die ich mit jeder Email von dem Kurs bekomme, dass ich auf dem richtigen Weg bin.
    Ich habe schon zwei Tipps eingesetzt und es hat prima geklappt.

    Da ich zwei Zielgruppen habe musste ich lange überlegen welche Wortwahl besser passt für die Übung.
    Ich bin ehrlich gesagt sehr aufgeregt und total gespannt auf das Feedback.

    Also hier kommt mein Elevator-Pitch.

    Wir bauen Marken mit Charakter durch Kommunikationsdesign und Messerealisierung.
    Genau so wie ein guter Koch für ein Rezept wichtige Zutaten braucht, nehmen wir für unsere Aufgaben 4 besondere Zutaten:
    Biss, Genauigkeit, Gemeinschaft und Extravaganz.

    Biss: Wir beissen uns in das Projekt und wir werden dadurch ein Teil davon. Nur so können wir den Nutzen mit Emotionen Ihren Kunden zeigen.

    Genauigkeit: Wir nehmen jedes noch so kleine Detail, um herauszufinden, was sie am besten Ihre Kunden und Interesenten bieten können.

    Gemeinschaft: Unsere Team bestehet aus sehr verschiedenen Fachleuten, daher arbeitet ein ausgewähltes Team an dem Projekt, um das beste Ergebnisse zu bekommen.

    Extravaganz: Steht für die Art wie wir arbeiten und es ist gut, wenn unsere Kunden eine „Prise“ davon haben, denn so entscheiden sie sich anders zu präsentieren.

    • Angelika Unger Antworten

      Hallo Frau Gonzalez,

      Sie schreiben: „Wir bauen Marken“. Für Sie ist wahrscheinlich völlig klar, was das bedeutet. Ihre Kunden kennen sich aber womöglich mit Marketing und Design nicht gut aus und verstehen nicht, was Sie damit meinen. Achten Sie darauf, dass Sie in Ihrem Elevator Pitch die Sprache Ihrer Kunden sprechen.

      Sicher haben Sie bestimmt auch im Kopf, was genau Sie anbieten – für Sie eine Selbstverständlichkeit. Für mich als Außenstehende wird allerdings gar nicht richtig klar, was Sie leisten. Sie entwerfen Messestände, richtig? Und was noch? Logos? Flyer? Kataloge? Webseiten? Kommunikationsdesign kann ja vieles sein! Erklären Sie Ihren Kunden möglichst konkret, was Ihr Angebot ist – nur dann wissen sie, ob Sie die Richtige sind, um ihr Problem zu lösen.

      Die Idee mit den vier Zutaten funktioniert leider nicht. Denn Sie liefern keine Belege dafür, dass Sie mit Biss, Genauigkeit, Gemeinschaft und Extravaganz an die Arbeit gehen – warum sollten Ihre Kunden Ihnen glauben? Mein Vorschlag: Beschränken Sie sich auf EINE dieser Qualitäten – welche ist Ihnen am wichtigsten? Und veranschaulichen Sie mit einer kleinen, konkreten Geschichte, wie sie Ihre Arbeit prägt.

      Versuchen Sie es noch einmal? Ich würde mich freuen.

      Herzliche Grüße aus der impulse Redaktion
      Angelika Unger

  • Angelika Kleine Antworten

    Guten Morgen, hier mein elevator pitch:
    „Ich habe Besuch meiner Versicherungsvertreter, die vor der Tür bleiben, da im Moment der Laden voll ist. Nach eine halben Stunde habe ich dann Zeit für sie. Grinsend erzählen sie mir, daß sie eine challenge mit meinem Nachbargeschäft, einem Sexshop höheren Niveaus, und mir gemacht haben: Wo kommen die Leute glücklicher heraus. Ich habe gewonnen, bei mir hat jeder mit einem Lächeln auf dem Gesicht den Laden verlassen. Ich habe ein Fachgeschäft, ich verkaufe Bürsten. “
    Herzlichen Dank und viele Grüße
    Angelika Kleine

    • Nicole Basel Antworten

      Liebe Frau Kleine,

      natürlich habe auch ich beim Wort „Sexshop“ noch ein zweites Mal gelesen. Aber: Ich verstehe Ihren Pitch nicht. Was hat der Sexshop mit Ihrem Geschäft zu tun? Ich lese, dass jeder, der aus Ihrem Geschäft kommt, ein Lächeln auf dem Gesicht hat. Ihr Elevator-Pitch muss erklären, WARUM das so ist?

      Er sollte enthalten:
      Was ist Ihre Zielgruppe? Für wen arbeiten Sie?
      Was ist Ihr Angebot? Was bieten Sie Ihrer Zielgruppe?
      Was machen Sie anders als Ihre Mitbewerber? Was ist an Ihrem Angebot einzigartig? Warum entscheiden sich Kunden für Ihr Unternehmen?
      Was Ist Ihre persönliche Motivation?

      Versuchen Sie es noch einmal?

      Herzliche Grüße aus der impulse-Redaktion,

      Nicole Basel

  • Wilhelm Hoffmann Antworten

    Wir die ifm, fördern die Optimierung und / oder Lösungen von technischen Abläufen durch das Abgebot von Sensoren, Systemkommunikation, Steuerungen und Ingenieurleistungen auf allen Märkten der Welt.

    • Nicole Basel Antworten

      Hallo Herr Hoffmann, vielen Dank für den Pitch.

      zumindest ich als Laie habe nicht richtig verstanden, was ifm tut. Unter „technischen Abläufen“ kann ich mir nichts vorstellen. Auch „Ingenieurleistungen“ können sehr vieles sein.

      Daher: Werden Sie konkret!

      Ich würde zum Beispiel gern wissen:

      Wer sind Ihre Kunden? (Und vielleicht: Warum kaufen die gerade bei Ihnen?)
      Haben Sie ein Anwendungsbeispiel. Am besten eines, das jeder kennt? Etwa: „Unsere Sensoren sorgen zum Beispiel dafür, dass das Wasser automatisch angeht, wenn man seine Hände unter den Hahn hält.“
      Was ist das Spezialgebiet von ifm, was kann das Unternehmen besser als andere?
      Ist ifm ein Konzern oder ein Familienunternehmen?
      Worauf sind Sie stolz?

      Je konkreter Sie werden, desto mehr Möglichkeiten geben Sie Ihrem Gegenüber Fragen zu stellen und Interesse zu zeigen.

      Herzliche Grüße, Nicole Basel

  • Reinhard Britten Antworten

    Elevator Pitches (Gespräch bei einem Investor oder Anzeige unter Finanzierungen)

    Unsere exklusiven Produkte sprechen alle Menschen, vom Kleinkind bis ins hohe Alter, an.
    Viele Menschen leiden unter plötzlichen Krämpfen, Herzrasen oder erschöpft sein.
    Aus medizinisch-wissenschaftlicher Literatur ist ersichtlich, dass viele Menschen Aufnahmeprobleme bei der Einnahme von Produkten haben.
    Es ist mir im Laufe meiner 30-jährigen Erfahrung in der Medizintechnik gelungen ein einzigartiges Verfahren zu entwickeln. Unsere Produkte werden transdermal, über die Haut aufgenommen, mit einer Wirkung von bis zu 100 %.
    Ich bin seit Jahren glücklich über die vielen positiven Erfahrungsberichte. Es ist mein Ziel möglichst vielen Menschen die Produkte zugänglich zu machen. Wir benötigen Tausende von Vertriebspartner, die diese Produkte an Endkunden bringen.
    Ich suche einen Investor, entweder passiv oder als Führungspersönlichkeit im Direktvertrieb MLM Multi-Level-Marketing. Gerne möchte ich Ihnen mehr Informationen geben und mich mit Ihnen im Detail unterhalten.

    Herzlichen Dank und Viele Grüße
    Reinhard Britten

    • Nicole Basel Antworten

      Hallo Herr Britten, danke für Ihren Pitch.

      Ein paar Verbesserungsvorschläge:

      – Ich erfahren nicht, was für „Produkte“ sie eigentlich herstellen/vertreiben. Nach dem ersten Satz könnten Sie auch Kleidung, Schmuck, Möbel verkaufen.
      – Wenn ich das richtig sehe, dann verkaufen Sie Magnesiumpräparate, korrekt? Dann würde ich das gleich am Anfang nennen: „Viele (wie viele eigentlich??) Menschen leidern unter Krämpfen, Herzrasen oder Erschöpfung. Da kann Magnesium helfen. Nur: Wenn man Magnesium schluckt, wird es vom Körper oft nicht richtig aufgenommen. Wir haben Produkte entwickelt, die transdermal, also über die Haut aufgenommen werden. Die Wirkung: XXX“)
      – Mir ist nicht ganz klar, was der aktuelle Status Ihres Unternehmens ist. Da könnten Sie mehr ins Detail gehen, vielleicht so: „Derzeit produzieren und vertreiben wir die Magnesiumcreme (? – ist es eine Creme?) mit XX Mitarbeitern. Aber die Resonanz der Kunden ist so positiv, dass wir wachsen wollen. Dafür suche ich Vertriebspartner…“
      – Generell gilt: Je konkreter, desto besser. Schreiben Sie also statt „30-jähriger Erfahrung in der Medizintechnik“, was sie konkret gemacht haben.

      Nehmen Sie einen zweiten Anlauf?

      Herzliche Grüße aus der impulse-Redaktion,

      Nicole Basel

  • Reinhard Britten Antworten

    Hallo Frau Basel,
    vielen Dank für konstruktives Feedback. Anbei sende ich Ihnen meinen 2. Versuch:

    Elevator Pitches (Gespräch bei einem Investor oder Anzeige unter Finanzierungen)

    Unsere exklusiven Magnesium- und Vitalstoff-Produkte sprechen alle Menschen an, vom Kleinkind bis ins hohe Alter.
    80 % aller Menschen leiden unter plötzlichen Krämpfen, Herzrasen oder erschöpft sein. Da kann Magnesium helfen. Nur: Wenn man Magnesium schluckt, wird es vom Körper oft nicht richtig aufgenommen.
    In über 30 Jahren forschen und entwickeln wir medizinische Geräte aus der Bio-Photonentechnik.
    Diese Technik nutzen wir in der Herstellung und wir haben Produkte entwickelt, die transdermal, also über die Haut aufgenommen werden, mit einer Wirkung: bis zu 100 %.
    Derzeit produzieren und vertreiben wir unsere Produkte als Spray und Gel, derzeit über 75 Vertriebspartner.
    Aber die Resonanz der Kunden ist so positiv, dass wir wachsen wollen. Dafür suche ich Vertriebspartner, die diese Produkte an Endkunden bringen.
    Ich suche einen Investor, entweder passiv oder als Führungspersönlichkeit im Direktvertrieb MLM Multi-Level-Marketing. Gerne möchte ich Ihnen mehr Informationen geben und mich mit Ihnen im Detail unterhalten.

    Viele Grüße
    Reinhard Britten

    • Nicole Basel Antworten

      Hallo Herr Britten,

      klasse, VIEL besser!

      Viele Grüße, Nicole Basel

  • Michael Paulus Antworten

    paulusresult GmbH: Wir arbeiten für größere Mittelständler, die unter starkem Konkurrenzdruck stehen. Wir finden mit unseren Kunden heraus was zu Mehrumsatz und Kundenwachstum führt. Dazu verknüpfen wir Kundenprioritäten intelligent mit finanziellen Kennziffern. Begleitend schaffen wir die notwendige Liquidität zur Finanzierung dieser Maßnahmen.

  • Nicole Basel Antworten

    Lieber Herr Paulus,

    danke für Ihren Pitch.

    Ich muss zugeben, ich habe einen Wissensvorsprung: Ich kenne Ihr Unternehmen. Aber würde ich es nicht kennen – ich könnte nur raten, dass Sie eine Unternehmensberatung führen. Das Wort „beraten“ oder „Berater“ muss also vorkommen, damit Ihr Gegenüber folgen kann.

    Hier ein paar Tipps, wie Sie Ihren Pitch lebhafter, verständlicher, interessanter machen können.

    * Steigen Sie mit dem typischen Problem Ihrer Kunden ein, so können Sie Ihre Spezialsierung klar machen. Etwa so: Wir beraten größere Mittelständler, wie zum Beispiel XY. Die haben in der Regel ein Problem: Sie kennen ihre Kunden zu wenig. Sie wissen nicht, was die wollen, wofür sie Geld ausgeben würden […]

    * Ersetzen Sie komplizierte Substantive: was zu Mehrumsatz führt = wie sie mehr Umsatz machen / was zu Kundenwachstum führt = wie sie mehr Kunden gewinnen / Kundenprioritäten = was Kunden wünschen / finanzielle Kennziffern = ?? (was sind das genau für Kennziffern? Werden Sie konkret!)

    * Werden Sie persönlicher. Zum Beispiel: Was motiviert Sie an Ihrem Job? Wie sind Sie darauf gekommen, sich auf Kundenfeedback zu spezialsieren?

    * Der letzte Satz bleibt für mich unklar: Normalerweise schaffen etwa Banken oder Investoren Liquidität. Wie machen Sie das?

    Starten Sie noch einen Versuch? Ich würde mich freuen.

    Herzliche Grüße, Nicole Basel

  • Jan Menssen Antworten

    Hallo geschätztes Impulse-Team, hier das Ergebnis eurer Hausaufgabe:

    Als Galerist vertrete ich Künstlerinnen und Künstler. Mein Angebot spricht Menschen an, die sich an schönen Dingen erfreuen können. Dafür unterhalte ich einen Galerie- und Ausstellungsraum in Norderstedt, in dem eine ständig wechselnde Auswahl von Kunstwerken zu sehen ist.
    Wenn meine Kunden sich nicht sicher sind, wie sie ihre Privat- oder Geschäftsräume mit Kunst ausgestalten können, unterbreite ich Vorschläge in Form von Fotomontagen. Das wird als sehr hilfreiche Beratungsleistung empfunden.
    Zu meinem Fachangebot gehören auch die Herstellung edler Bilderrahmen sowie die vertrauensvolle Koordinierung konservierender und restaurativer Maßnahmen, wenn Kunstwerke schadhaft sind oder einfach nur gereinigt werden müssen.

    • Nicole Basel Antworten

      Lieber Herr Menssen,

      vielen Dank für Ihren Pitch. Der ist schon richtig gut.

      Ein paar Tipps, wie Sie noch an der Sprache feilen können, damit sie lebhafter und verständlicher wird.
      – Werden Sie konkreter: Was sind „schöne Dinge“? Gemälde? Skulpturen? Und: Wer sind Ihre Kunden? In welcher Preisklasse sind Sie unterwegs?
      – Streichen Sie Wörter, die Sie mündlich nicht verwenden würden. Statt „ich unterhalte einen Ausstellungsraum“ – „ich habe einen Ausstellungsraum“. Statt „ich unterbreite ihnen Vorschläge von Form von Fotomontagen. Das wird als sehr hilfreiche Beratungsleistung empfunden.“ – „Ich montiere per Photoshop Kunstwerke in Fotos von den Räumen meiner Kunden. Das kommt super an, weil die Käufer sich so vorstellen können, wie die Kunst bei ihnen Zuhause aussehen wird.“
      – Formulieren Sie aktiv. Statt „in dem eine ständig wechselnde Auswahl von Kunstwerken zu sehen ist“ – „Dort zeige ich Kunstwerke – jeden Monat andere.“ Statt „vertrauensvolle Koordinierung konservierender und restaurativer Maßnahme“ – „Ich arbeite außerdem mit Restauratoren zusammen, so dass meine Kunden alles aus einer Hand bekommen. Ist ihre Kunst beschädigt oder verschmutzt, dann habe ich den richtigen Experten parat, der sie reparieren oder reinigen kann.“

      Ich hoffe, ich konnte Ihnen helfen, Ihren Pitch noch zu perfektionieren.

      Herzliche Grüße, Nicole Basel

  • Jan Menssen Antworten

    Hallo Frau Basel,
    da sieht man mal wieder, wie die Profis kochen… auf den Punkt! DANKE für diese sehr konstruktive Kritik! Danke auch für den ganzen E-Storytelling-Workshop – tolle Anregungen dabei!
    Grüße, Jan Menssen

  • Jan Menssen Antworten

    Liebe Frau Basel,
    auf Basis Ihrer Anregungen habe ich nun nochmal nachgebessert:
    „Ich verkaufe in meiner Galerie in Norderstedt Bilder und plastisch geschaffene Werke. Besonders gut kommen die geschichtenerzählenden Malereien von Katja Saposhkov oder die geometrisch-konstruktiven Kompositionen von Karsten Hein an. Meine Galeriebesucher finden aber auch die einzigartigen, witzig-schrägen Kunstobjekte des Hamburgers GEORGE klasse!
    Auf die Frage von Kunden, welche Stilrichtung die richtige für sie ist, montiere ich per Photoshop Kunstwerke in die Fotos ihrer Räume. Das kommt super an, weil sie sich dann viel besser vorstellen können, wie das eine oder andere Werk bei ihnen aussehen wird.
    Neben meinem Angebot an Kunst, fertige ich auch edle Bilderrahmen an. Zusätzlich arbeite ich mit Experten für die Restaurierung von beschädigten Kunstwerken zusammen. Dadurch können meine Kunden bei mir alles aus einer Hand bekommen.“
    Wie finden Sie diese Fassung?
    Herzlichst, Jan Menssen

    • Nicole Basel Antworten

      Hallo Herr Menssen – das finde ich viel besser. Toll.

      Herzliche Grüße aus der Redaktion, Nicole Basel

  • Kirsten Ewert Antworten

    Hallo Impulse Team,
    erstmal einen Daumen hoch für Euch und Dank für diesen freebie. Ihr seid super!
    Bevor ich zu meiner Hausaufgabe komme hier kurze Info über meine Aktivitäten : The CUBE = Kleines Ladengeschäft in einer Kleinstadt vor den Toren Hamburgs . Jetzt mein Pitch :
    Kreativität trifft hier auf Leidenschaft & schöpferische Geister . Wir bieten 100% Handgefertigtes & mehr als 1001 Idee, decken alles ab was die DIY – Szene zu bieten hat. Was Du nicht findest kannst Du bei uns fertigen lassen & ganz nebenbei Deine eigene Kreativität entdecken. Egal was Du suchst, wenn Du etwas von einer Person gefertigtes kaufst, kaufst Du nicht nur die Sache sondern auch genau diesen Prozess des Schaffens. Bei jedem Artikel spürst Du die Leidenschaft des sich ausprobieren, Freude & Frustration gekrönt von Erfolgen. SO entstehen unsere Unikate, so einzigartig wie DU. Und genau diese Leidenschaft zum handgemachten Produkt ist oft mehr Wert als die Sache selbst. Das macht uns so Besonders denn so schön kann kaufen & schenken mit uns sein. Komm rein und finde es selber heraus. See you soon at the CUBE – Dein kleiner Würfel

    • Nicole Basel Antworten

      Liebe Kirsten Ewert,

      danke für das Lob und danke für den Pitch.

      Hier mein Feedback.

      Ich würde den Pitch weniger werblich formulieren. Formulieren Sie den Pitch so, dass Sie ihn wirklich auch etwa auf einem Branchentreffen genau so sagen würden. Denn nur, wenn Sie ihn im Alltag auch anwenden, bringt er ihnen etwas. Vielleicht ersetzen Sie das Du (was ja immer voraussetzt, dass mein Gegenüber ein Kunde ist) durch „unsere Kunden“. Vielleicht so: Unsere Kunden lieben den Laden, weil sie Unikate kaufen. Weil sie nicht nur eine Kette oder einen Pullover kaufen – sondern auch die Geschichte dahinter. Sie wissen auch, wie dieser entstanden ist, wer ihn gestrickt hat, wie viel Arbeit darin steckt.

      Am Anfang müssen Sie das Geschäftsmodell erklären. Das musste ich nämlich erraten. Vielleicht so: In meinem Laden können Do-it-yourself-Fans Regalplatz mieten und dort ihre handgefertigten Produkte verkaufen. Wie Dawanda – nur zu Anfassen.

      Wollen Sie nochmal an Ihrem Pitch feilen?

      Herzliche Grüße, Nicole Basel

  • Anonymous Antworten

    Moin Frau Basel ,
    danke für die Anregungen und ja ich versuche es gern noch einmal.
    Ganz lieben Gruß
    Kirsten

  • Klaus Felgenhauer Antworten

    Ob ich zwei Versuche machen darf? Ich schau einfach mal, was passiert …

    Elevator Pitch 1:
    Als ich mit dem Lagermeister beim Bier zusammen saß und mir am nächsten Tag seine Kartei zeigen ließ, merkte ich: Der Mann weiß, was in seinem Lager vorgeht. Und ich brachte seine Karteikarte fast deckungsgleich auf den Bildschirm. Er und sein Team standen auf meiner Seite, verteidigten mein Warenwirtschaftssystem. Und ich lernte: Wenn ich dem Anwender gebe, was er wirklich braucht, ihm zuhöre, ihm Vertrautes lasse, dann wird meine Software angenommen und lange Zeit benutzt.

    Elevator Pitch 2:
    Ich staune immer wieder wie sehr mein Hobby, das Segeln, meiner Arbeit mit Projektteams gleicht. Ich bin der Skipper, ich achte die Wünsche meiner Gäste, aber der Weg zum Zielhafen, zur Deadline, ist meine Verantwortung. Ich weiß um die Gefahren, die dem Schiff oder dem Projekt drohen, und ich navigiere präzise, so präzise wie beim Programmieren. Und wenn der Motor streikt, dann muss ich auch da wissen, wo ich zu schrauben hab, wie im Projekt, bei dem ich das Team, den Motor, immer wieder motiviere.

    • Nicole Basel Antworten

      Lieber Herr Felgenhauer,

      danke für Ihre Pitches. Ich habe bei beiden dasselbe Problem: Sie sagen mir nicht, was Sie machen. Ein Pitch ist aber kein Quiz ;-).

      Ich verstehe Ihren Ansatz, kreativ sein zu wollen. Aber bei einem Elevator-Pitch geht es erst einmal darum, in kurzer Zeit auf den Punkt zu bringen, was man macht. Sind Sie EDV-Berater? Was machen Sie genau? Was können Sie besser als andere? Wer sind Ihre Kunden? Warum entscheiden sich Ihre Kunden für Sie?

      Erst wenn Sie die Hauptinfos parat haben, können Sie mit Kreativität an den Feinschliff gehen.

      Machen Sie noch einen Versuch?

      Mit herzlichem Gruß,

      Nicole Basel

  • Michael Paulus Antworten

    Hallo Frau Basel, super, super. 10 von 10 Punkten für diesen Service. Hier Versuch 2:

    paulusresult GmbH: Ist ein Kunde begeistert, empfiehlt er sie weiter. Wissen Sie welche ihrer vielen Projekte dazu führen, dass Ihre Kunden mehr kaufen und sie weiterempfehlen? Von uns bekommen Sie eine Methode, mit der sie selbst die richtigen Themen nach vorne bringen können. Und weil solche Projekte meistens Geld kosten, können wir mit einem Kostenprojekt dafür sorgen, dass Sie das Geld dafür gleich selbst verdienen. Da wir nicht nur beraten, sondern auf Erfolgsbasis umsetzen heißt unser Unternehmen paulusresult.

    • Nicole Basel Antworten

      Hallo Herr Paulus,

      ein großer Schritt nach vorne! Zwei Aussagen bleiben noch verschwurbelt. Was ist ein „Kostenprojekt“? Und: Was meinen Sie mit „auf Erfolgsbasis umsetzen“? Können Sie beschreiben, was damit konkret gemeint ist?

      Herzliche Grüße, Nicole Basel

  • Mareike Fuisz Antworten

    Schönen guten Tag,
    Danke für dieses Übungsfeld! Ich brauche einen Online-Elevator Pitch für meinen Online-Kongress, die Anrede ist mit „Du“:
    Schönen guten Tag, ich bin Mareike Fuisz, eine sehr glückliche Mutter einer Tochter mit Down Syndrom. Nach der Geburt war ich jedoch zunächst gar nicht glücklich mit der Diagnose. Ich war verzweifelt und hatte den Kopf voller Fragen. Mir hat geholfen, zu erleben, wie das Leben mit Down Syndrom wirklich aussehen kann. Darum mache ich diesen Kongress: „Down Syndrom. Leicht.er.leben.“ Ich möchte Deine Fragen beantworten und Dir zeigen, wieviel Liebe und Leichtigkeit damit einhergehen kann.

    Danke schön für Ihr Feedback!

    • Nicole Basel Antworten

      Liebe Mareike Fuisz, vielen Dank für den Pitch, den ich klasse finde – klar und verständlich. Es wird deutlich, was Sie antreibt und warum Sie Ihren Kongress veranstalten.

      Folgendes sollten Sie noch ergänzen:

      An wen wenden Sie sich (z.B. Paare, die gerade beim Scanning einen beunruhigenden Wert erhalten haben? Eltern von Säuglingen mit Down Syndrom? Eltern mit älteren Kindern, die das Down Syndrom haben? Sollen sich nur Eltern angesprochen fühlen oder auch Pädagogen? Oder auch Ärzte, die unsicher sind, wie Sie mit Eltern von Kindern mit Down Syndrom umgehen sollen?)

      Schreiben Sie kurz, dass es sich um einen ONLINE-Kongress handelt, wann dieser stattfindet und wie so etwas abläuft. Kann man da zum Beispiel Fragen stellen? Gibt es noch andere „Experten“ außer Ihnen?

      Viel Erfolg wünscht Ihnen,

      Nicole Basel

      • Mareike Fuisz Antworten

        Liebe Frau Basel, etwas verspätet, aber genauso: vielen Dank, auch für Ihre guten Fragen. Meine Landingpage (www.downsyndromkongress.de) hat jetzt alles drin:-)

  • Ferchland Antworten

    Guten Tag Frau Basel,
    so schreiben wir uns wieder. Hier der Pitch:

    Guten Tag, ich heiße Marcus Ferchland. Könnten Sie mir bitte bestätigen, dass der Begriff Steuern positiv besetzt ist? Sie sagen Nein. Gut dann möchte Ihnen kurz erklären, warum Steuern positiv sind. Ich habe von Mandanten gelernt, dass faul sein eine Lebenselixier ist. Faul sein bedeutet im Unternehmen wie auch bei der Einkommensteuererklärung – lass lästige Routine- und Sucharbeiten den Computer erledigen. Schaffe dir mit dem Computer Freizeit oder freie Arbeitszeit. Diese Zeit nutze, um zu verstehen, dass durch Nichtstun „mehrWerte“ und Gewinne entstehen. Du zahlst dann sicherlich mehr Steuern aber das Leben ist angenehmer als vorher.

    • Nicole Basel Antworten

      Hallo Herr Ferchland, ich verstehe Ihren Pitch nicht.

      Was ist Ihre Zielgruppe?  Für wen arbeiten Sie?
      Was ist Ihr Angebot? Was bieten Sie Ihrer Zielgruppe.
      Was machen Sie anders als Ihre Mitbewerber?
      Was treibt Sie an?

      Mein Tipp: Starten Sie damit, die wichtigsten Fragen zu beantworten. Wenn dann ganz klar ist, was Ihr Angebot ist (und warum es sensationell gut ist), dann können Sie sich an den kreativen Feinschliff machen.

      Herzliche Grüße aus der Impulse-Redaktion,

      Nicole Basel

  • Christian Scheiber Antworten

    Guten Tag,
    hier ist mein Elevator-Pitch:
    Ich helfe Leuten beim Probesterben. Wer ist Erbe? Was erbt wer? Was kostet das an Steuern?
    Ein Beispiel: Ein erfolgreicher Unternehmer stirbt überraschend und hat nichts geregelt. Als Folge zerstreiten sich seine Erben und sind wegen der Erbschaftsteuer wirtschaftlich ruiniert. Finden Sie das Ergebnis gruselig, helfe ich, das Erbe wunschgemäß und steuersparend zu regeln.
    Für Ihre Unabhängigkeit und Ihre Sicherheit berate ich mit Herz und Verstand. Ich bin Erbschaft-Steuerberater. Mein Name ist Christian Scheiber. Wenn Sie ihren Erben in guter Erinnerung bleiben wollen, dann rufen Sie mich an.

    • Nicole Basel Antworten

      Herr Scheiber, das finde ich richtig gut. Gratulation!

      Einzige kleine Kritik: An diesen Satz würde ich nochmal rangehen: „Für Ihre Unabhängigkeit und Ihre Sicherheit berate ich mit Herz und Verstand.“

      Mit den Begriffen „Unabhängigkeit“ und „Sicherheit“ kann ich in dem Zusammenhang nichts anfangen. Was meinen Sie damit konkret? Und: „Herz und Verstand“ ist eine abgedroschene Floskel. Überlegen Sie sich, was Sie wirklich ausmacht. Witz? Genauigkeit? Oder dass Sie das komplizierte Steuerrecht ganz einfach erklären können?

      Herzliche Grüße, Nicole Basel

  • Christine Wagener Antworten

    Lieber Herr Förster und Team,

    zunächst einmal Herzlichen Dank für die wertvollen Informationen zum Thema „Storytelling“ und die Möglichkeit, ein Feedback zu bekommen.

    Hier mein Elevator-Pitch:
    Ich bin Inhaberin einer Personalberatung für Vertriebs-Fach- und Führungskräfte. Unsere Zielgruppe sind KMU’s aus den Branchen Konsumgüter, Handel und Dienstleistung.
    46% aller eingestellten Fach- und Führungskräfte im Vertrieb stellen sich nach 18 Monaten als Fehlentscheidung heraus, weil potentielle Kandidaten auf Bewerbungsgespräche und ihre Hürden besser vorbereitet sind, als die einstellenden Führungskräfte und Personaler, bei denen mangels exakter Vorbereitung selektive Wahrnehmungen in den Vordergrund treten.

    Mit über 20-jähriger Vertriebserfahrung kennen wir nicht nur die besonderen Herausforderungen
    des Vertriebs in der Konsumgüterindistrie und im Handel. Wir lösen das Personalproblem unserer Kunden auch deshlab, weil wir wissen, wo die Kandidaten sitzen, die heute gesucht werden und welche Auswahlkriterien anzuwenden sind, um „hinter die Fassade“ zu leuchten (im Vertrieb eine unbedingte Notwendigkeit)

    • Nicole Basel Antworten

      Liebe Frau Wagener,

      vielen Dank für Ihren – wie ich finde – gelungenen Pitch. Ein paar Verbesserungsvorschläge:

      Überarbeiten Sie den ersten Satz. Denn man könnte zunächst denken, dass Sie für Vertriebs-Fach und Führungskräfte arbeiten – aber Sie vermitteln diese ja. Vielleicht so: Ich führe eine Personalberatung. Unser Spezialgebiet ist es, Top-Vertriebsmitarbeiter für kleine und mittelständische Unternehmen zu finden. Unsere Kunden kommen meist aus der Konsumgüterbranche, dem Handel oder dem Dienstleistungssektor. Denn da kennen wir uns besonders gut aus.

      Kürzen: Ihr Pitch ist noch zu lang. Dabei könnten Sie kürzen, ohne Aussagen streichen zu müssen. Sie können zum Beispiel einfach schreiben, dass Sie über 20 Jahre Erfahrung in Ihrem Job haben – damit ist klar, dass Sie die „besonderen Herausforderungen des Vertriebs in der Konsumgüterindustrie und im Handel“ kennen.

      Zerschlagen Sie Mammutsätze. Etwa so: 46 % aller Vertriebsmitarbeiter stellen sich nach 18 Monaten als Fehlbesetzung heraus. Warum? Die Kandidaten sind heute auf das Bewerbungsgespräch oft besser vorbereitet als die Führungskräfte und Personaler auf der anderen Seite. Bei denen regiert dann selektive Wahrnehmung statt kluger Auswahlkriterien.

      Erklären Sie, was „hinter die Fassade“ leuchten bedeutet.

      Nennen Sie bei der Zielgruppe ein, zwei Beispiele. Dann hat Ihr Gegenüber eine bessere Vorstellung, an wen Sie sich richten.

      Ich hoffe, diese Tipps helfen Ihnen weiter.

      Herzliche Grüße aus der Impulse-Redaktion,

      Nicole Basel

      • Christine Wagener Antworten

        Guten Abend Frau Basel,

        Herzlichen Dank für das „Korrekturlesen“ und ja, Ihre Tipps helfen mit in jedem Fall weiter.

        Ich habe mich übrigend auf die Warteliste für den nächsten Onlinekurs eingetragen.
        Wenn es einen Platz gibt und es auch zeitlich bei mir passt (kenne das Datum ja noch nicht), wäre das toll.

        Einen schönen Abend und Herzliche Grüße nach Hamburg aus Hamburg

        Christine Wagener

  • Isabel Dilling Antworten

    Liebe Frau Basel … Sie sind eine Unternehmerin mit innovativen Produkten, mutigen Konzepten und der Ambition, die Zukunft aktiv mitzugestalten? Sie wissen, mit einer starken Marke gelingt Ihnen das, aber Sie wissen nicht, wie aus Ihrem Unternehmen eine emotional ansprechende Marke werden kann? Von mir bekommen Sie einen Markenauftritt, der Sie zu großen Ideen inspiriert, der Menschen berührt und bewegt und der Ihren Kunden eine klare Vorstellung davon gibt, was Sie tun. Darf ich vorstellen? iD – Markenstrategie und Markendesign aus einer Hand. Seit über 12 Jahren entwickle ich zusammen mit meinen Auftraggebern Markenidentitäten, die nicht nur einzigartig sind, sondern auch spürbar den Unternehmenserfolg ankurbeln. Möchten Sie mehr darüber erfahren, wie auch Ihr Unternehmen eine Marke mit Persönlichkeit werden kann? Dann rufen Sie mich an …

    • Nicole Basel Antworten

      Liebe Frau Dilling,

      vielen Dank für Ihren Pitch! Der ist schon gut gelungen – hier noch ein paar Verbesserungsideen.

      Sie fangen bei Ihrem Gegenüber an – das ist prinzipiell gut. Trotzdem verstehe ich nicht, wer genau Ihre Zielgruppe ist. Denn „mutige Konzept“, „Ambitionen“ – das sind schwammige Ausdrücke. Das könnte sowohl ein Industriemagnat als auch der kleine Bäcker um die Ecke von sich sagen. Überlegen Sie nochmal genau: Für wen arbeiten Sie? Und warum sie Sie für diese Zielgruppe genau die richtige Frau?

      Gehen Sie davon aus, dass Ihr Gegenüber kein Marketingprofi ist (sonst müsste er Sie ja nicht beauftragen). Erklären Sie also, was Begriffe wie „Markenauftritt“, „Markenstrategie“ oder „Marketingidentität“ bedeuten? Was gehört zu Ihrem Angebot dazu?

      Verabschieden Sie sich von Ausdrücken wie „Marke mit Persönlichkeit“ – den was bedeutet das eigentlich? Gibt es vielleicht ein Praxisbeispiel, anhand dessen Sie in zwei, drei Sätzen erklären lässt, wie Sie ein Unternehmen voranbringen?

      Denken Sie auch nochmal darüber nach, was Sie von Ihrem Wettbewerb unterscheidet. Warum kommen Kunden zu Ihnen? Was machen Sie anders/besser als andere? Haben Sie ein Spezialgebiet?

      Viel Erfolg und herzliche Grüße,

      Nicole Basel

  • Stefan Jürgen Weiß Antworten

    Guten Morgen!

    Hier mein Versuch:

    Wir ermöglichen es Geschäftskunden, sich auf Ihre Kernkompetenzen zu konzentrieren und nehmen ihnen das Thema IT komplett ab.

    Dabei bieten wir nicht nur die üblichen 3 B’s (Beraten, Beschaffen, Betreuen), sondern haben den Anspruch, unseren Kunden durch die Möglichkeiten der IT Optionen zu geben, bessere Ergebnisse zu erzielen. Deshalb gehören Workshops, Coaching und Strategieberatung zu unserem festen Angebot.

    Und dieses Paket bieten wir sowohl dem Gründer, als auch dem Team mit 50 Mitarbeitern an.

    Ich freue mich auf Ihr Feedback und möchte an dieser Stelle auch Danke sagen für Ihre sehr spannenden Beiträge.

    Viele Grüße

    Stefan Jürgen Weiß

    • Lazar Backovic Antworten

      Lieber Herr Weiß,

      vielen Dank für Ihren Pitch! Ich verstehe, was Sie machen. Sie sind IT-Berater. Das ist schon mal gut. Das Problem ist: Es gibt Hunderte (wenn nicht sogar Tausende) Dienstleister, die das gleiche wie Sie tun. Legen Sie mal die Hand aufs Herz: Ist Ihr Text nicht vermutlich auch für andere IT-Berater so oder so ähnlich gültig? Storytelling bietet Ihnen hier die Chance, sich durch eine persönliche Geschichte von der Masse abzuheben. Und da holen Sie mich noch gar nicht ab. Wo erlebe ich Sie, Stefan Jürgen Weiß? Warum sollte ich mit meiner Firmen-IT genau zu Ihnen kommen? Was macht Sie besonders? Wo erfahre ich etwas über Sie?

      Sie können in zwei Richtungen überlegen: Entweder Sie zeichnen einmal nach, wie Sie einen „besonders schweren Fall“ gelöst haben, und erzählen dies so plastisch wie möglich. Oder Sie gehen einmal in sich und fragen Sie sich: Warum mache ich den Job eigentlich? Warum habe ich mich in dem Bereich selbstständig gemacht? Gab es einen Schlüsselmoment, der Sie motiviert hat, IT-Berater zu werden? Erzählen Sie diese persönliche Anekdote. Sie gehört nur Ihnen. Das könnte Ihr Wettbewerbsvorteil sein.

      Ich freu mich auf Ihren zweiten Versuch.

      Viel Erfolg und beste Grüße
      Lazar Backovic (impulse-Redaktion)

  • Karin Sieber Antworten

    Das beglückendste Gefühl für einen Menschen ist zweifelsfrei die Liebe. Das Angebot ist vielfältig, online sowieso. Der Mensch und seine Gefühle bleiben dabei aber oft auf der Strecke.
    Wir bieten Menschen, die sich auf die ehrliche Suche nach einer innigen und langfristigen Beziehung machen, einen Mix aus dem Service exklusiver Partneragenturen mit einer umfangreichen, dennoch überschaubaren Auswahl an Online-Kontakten und das in einer transparenten Kostenstruktur. Die potenziellen Partner werden nach sorgfältiger Auswertung eines Fragebogens und einem persönlichen Gespräch mit erfahrenen Coaches einander zugeordnet oder treffen sich auf einem unserer Events, zu denen Gleichgesinnte von uns persönlich eingeladen werden.
    Während ihrer Mitgliedschaft werden die Kunden von ihrem Coach durch die Beziehungsanbahnung begleitet, der bei Fragen fast rund um die Uhr persönlich zur Verfügung steht. Die Auswahl, wer wem vorgestellt wird, findet aufgrund von Fakten statt, die auf der Persönlichkeit und der Vorstellung des Kunden von seinem zukünftigen Partner basieren. Der Fragebogen, jederzeit auf unserer Homepage zum Downloaden, ist der erste Schritt auf diesem individuell begleiteten Weg, dessen Ziel der zukünftige Lieblingsmensch ist.
    Zur Info: Das Unternehmen „luka …da ist Liebe drin“ geht Ende 2017 an den Start.

    • Lazar Backovic Antworten

      Liebe Frau Sieber,

      danke für Ihren Pitch. Ihr Geschäftsmodell klingt interessant, weil es sich von anderen Online-Partnerbörsen abzuheben scheint. Ganz sicher bin ich mir da aber noch nicht, dafür müssten Sie allgemeine Formulierungen wie „Service exklusiver Partneragenturen“ konkretisieren.
      Sich abzuheben hilft Ihnen aber in jedem Fall, eine starke Geschichte zu erzählen. Das wird mir in Ihrem Pitch nur zu spät klar. Ihr Einstieg ist sehr allgemein gehalten und sehr weit weg von Ihnen und Ihrem Unternehmen. Mein erster Tipp: Kommen Sie schneller zum Punkt, etwa mit einem überraschenden Einstieg. Wie wäre es mit einer provokanten Frage wie: „Sie glauben an die Liebe per Algorithmus? Wir nicht!“ Damit machen Sie klar, dass Sie anders vorgehen als die geläufigen Dating-Apps. Danach müssten Sie aufführen, was GENAU an Ihrem Angebot anders ist, etwa die Sache mit den Coachings (das stelle ich mir übrigens in der Praxis schwierig vor, bei so einer intimen Erfahrung jemand Drittes einzubeziehen, aber vielleicht überzeugen Sie da ja auch Ihre potenziellen Kunden in Ihrem Pitch).

      Eine Sache noch: Ein wichtiger Wert für Ihr Geschäft ist das Thema Vertrauen. Das baue ich aber nicht zu Ihnen auf, wenn ich Sie nicht kenne. Mein zweiter ganz wichtiger Tipp daher: Werden Sie unbedingt persönlich! Wer sind Sie? Und warum soll irgendjemand Ihnen etwas über seine Gefühlswelt verraten? Was macht Sie so zuversichtlich, dass man über Sie den Partner seines Lebens findet? Haben Sie es selbst ausprobiert und erlebt? Das wäre ein starkes Testimonial.

      Nehmen Sie den Mut zusammen, einen neuen Anlauf zu starten? Ich würde mich freuen.

      Beste Grüße aus der impulse-Redaktion
      Lazar Backovic

  • Uwe Wiesinger Antworten

    Guten Morgen, ich bin hier auf diese Seite quasi rein geschlittert und mit immer mehr lesen hat es mich auch immer mehr interessiert. Insoweit meine praktizierte Kurzform der Vorstellung, wobei ich meine, dass es wichtig ist, dass der/die Gesprächspartner auch die Leidenschaft spürt, die man seiner Tätigkeit gibt, zumindest ist dies meine Erfahrung.

    Also meine Kurzvortellung bei unterchiedlichsten Gelegenheiten: „Wir sind eine Steuerkanzlei, die sich für mehr interessiert, als nur Ihre steuerlichen Sachvehalte. Wir beweisen gern, dass Steuerberatung Spass machen kann, Ihnen und uns – und – wir sind neugierig. Ihre Ziele verstehen wir als unsere Aufgaben. Ich würde mich freuen, mehr über Ihr Unternehmen zu erfahren“.

    Beste Grüße an alle und wünsche nur Gutes!
    Uwe Wiesinger

    • Nicole Basel Antworten

      Lieber Herr Wiesinger, danke für Ihren Pitch!

      Der hat noch ein Manko: Er lässt zu viele Fragen offen.

      Wir sind eine Steuerkanzlei, die sich für mehr interessiert, als nur Ihre steuerlichen Sachverhalte ==> Ja, für was interessieren Sie sich denn?

      Wir beweisen gern, dass Steuerberatung Spaß machen kann, Ihnen und uns – und – wir sind neugierig. ==> Wieso macht das denn bei Ihnen Spaß? Eine wichtige Regel im Storytelling heißt: Don’t tell me – show me! Denn: Behaupten, dass Steuerberatung Spaß macht, kann jeder. Belegen Sie das. Was machen Sie anders als andere Kanzleien, so dass bei Ihnen eine positive Atmosphäre herrscht? Hier würde auch ein Beispiel reichen, das pars pro toto stehen kann. Denken Sie an eine Situation zurück, wo sie zuletzt richtig Spaß mit einem Klienten hatten.

      Wir sind neugierig ==> Auf was denn? Und: Was habe ich als Kunde davon, dass Sie neugierig sind?

      Überlegen Sie noch einmal genau:

      Was machen Sie anders als Ihre Mitbewerber? Was ist an Ihrem Angebot einzigartig? Warum entscheiden sich Kunden für Ihr Unternehmen?

      Was ist Ihre Motivation? Welches Ziel verfolgen Sie? Was macht Sie an Ihrer Arbeit glücklich?

      Nehmen Sie einen neuen Anlauf? Das würde mich freuen.

      Mit herzlichen Gruß aus der Impulse-Redaktion,

      Nicole Basel

  • Keke van Steyn Antworten

    Liebe Frau Bassel,

    auch ich bin gespannt, ob ich an meinem Elevator Pitch noch etwas verbessern könnte:

    Ich brenne fürs Schreiben und ich koche gerne. Und zwar vor Wut, wenn ich die Dummheit mancher Menschen nicht an mir vorüberziehen lassen kann. In solchen Fällen beginne ich gerne zu schreiben und verfasse Kurzgeschichten. Einige meiner Erzählungen sind humorvoll, andere ironisch, sarkastisch oder bissig. Manchmal jedoch auch heiß, schmutzig und erotisch. Mein Buch heißt „Das Leben ist wie kunterbuntes Anthrazit“. Es ist, genau wie meine Homepage, in zwei Rubriken aufgeteilt. „Alltäglicher Wahnsinn“ und „Gute-Nacht-Geschichten“. Aber eins haben alle meine Geschichten gemeinsam: sie sollen den Leser unterhalten.

    • Nicole Basel Antworten

      Liebe Frau van Steyn,

      danke für den Pitch. Der gefällt mir gut – aber Sie sind ja auch Schreibprofi.

      Ein bisschen Liebe könnte aber der letzte Satz noch bekommen. Denn: „Unterhalten“ will ja fast jeder Autor – das ist lahm. Was macht Ihre Geschichten besonders? Wofür schätzen Sie Ihre Leser? Was war die schönste Aussage, die Sie je über Ihr Buch gehört haben?

      Oder gibt es einen „Call-to-Action“, den Sie Ihrem Gegenüber mitgeben können? Zum Beispiel: „Ich gehe demnächst auf Lesereise und komme auch nach XXX.“

      Herzliche Grüße,

      Nicole Basel

  • Andreas Grote Antworten

    Hallo Impulse – Team,
    hier mein Ansatz zum Elevator Pitch. Ich bin auf Ihre Reaktion sehr gespannt.

    Bauen ohne Stress. Können Sie sich das vorstellen?
    Mein Unternehmen, die Grote GmbH, ist anerkannter, erfahrener Spezialist im Büro- und Hallenbau.
    Bei der Umsetzung des gesamten Planungs- und Bauprozesses sorgen wir dafür, das Sie sich als Bauherr völlig entspannt zurücklehnen kann.
    Auf den Punkt gebracht – Entspanntes Bauen bedeutet für uns, dass wir uns in jeder Situation um Ihre individuellen Belange kümmern. Sie erhalten so das Gefühl immer optimal betreut zu werden.
    Und Sie erhalten für ihr Projekt die größtmögliche Sicherheit. Denn von der ersten Idee bis zur Schlüsselübergabe wird alles entsprechend Ihrer Wünsche berücksichtigt.

    Sie haben wahrscheinlich schon einige Bauerfahrungen und damit konkrete Vorstellungen für Ihr nächstes Projekt. Was würden Sie konkret erwarten?

    • Nicole Basel Antworten

      Hallo Herr Grote,
      danke für Ihren Pitch. Ich finde, er hat eine große Schwachstelle: Er stellt viele Behauptungen auf, ohne diese zu belegen.

      – wir sind ein anerkannter, erfahrener Spezialist
      – wir sorgen dafür, dass Sie sich als Bauherr völlig entspannt zurücklehnen können
      – wir kümmern und in jeder Situation um Ihre individuellen Belange
      – Sie erhalten so das Gefühl, immer optimal betreut zu werden.

      Mich überzeugt das nicht. Ich denke: Was macht ihn da so sicher?

      Sie müssen ihre Aussagen belegen. Wie das geht?

      Überlegen Sie: Wie kommen Sie zum Beispiel zu der Aussage, dass Ihr Unternehmen anerkannt und erfahren ist? Gibt es bekannte Projekte, die sie betreut haben? Sind sie seit 50 Jahren am Markt? Hat Ihr Unternehmen Auszeichnungen gewonnen?

      Denken Sie nach: Was machen Sie genau, damit der Bauherr sich entspannt zurücklehnen kann? Warum ist das bei Ihnen möglich und bei anderen Bauunternehmen nicht?

      Oder: Was bringt Sie zu der Aussage, dass alles entsprechend der Kundenwünsche berücksichtigt wird? Haben Sie vielleicht die geringsten Reklamationsraten der Branche?

      Wenn Sie Ihre Behauptungen belegen, wird Ihr Pitch ungemein an Überzeugungskraft gewinnen.

      Gut gelungen finde ich, dass Sie beim Kunden anfangen. Dass Bauherrn vor allem Stress und einen Berg an Problemen fürchten, finde ich nachvollziehbar. Da gibt es einen Engpass, den Sie lösen wollen. Das ist gut.

      Nehmen Sie noch einen zweiten Anlauf?

      Mit besten Grüßen aus der Impulse-Redaktion,

      Nicole Basel

      • Andreas Grote Antworten

        Halo Frau Basel,
        hier nun mit einiger Verzögerung meine Überarbeitung. Ich bin gespannt auf Ihre Rückmeldung.

        Entspanntes Bauen. Das ist für viele kaum vorstellbar.
        Denn negative Erfahrungen und Berichte über Dreck, Ärger, Kosten- und Terminüberschreitungen sind für viele, die an bauen denken, allgegenwärtig
        Mit meiner langjährigen Bauunternehmer- Erfahrung kann ich sagen. „Es geht anders“.
        In einer persönlichen Atmosphäre arbeiten wir mit dem Kunden in intensiven Gesprächen seine Wünsche und Anforderungen detailliert heraus. Dabei geben wir ihm immer wieder die Sicherheit, dass alle seine Vorstellungen berücksichtigt werden.
        In einem sehr treffenden Zitat bestätigt uns ein BH –
        „EB bedeutet für mich, dass alle Zusagen eingehalten wurden und als Ergebnis optimale Arbeitsbedingungen entstanden sind“
        Interessiert? Dann lassen Sie uns reden

        • Nicole Basel Antworten

          Lieber Herr Grote, vielen Dank für Ihren zweiten Versuch. Ich finde Ihren Pitch jetzt viel stärker. Wenn Sie noch etwas verbessern wollen, dann gilt wie immer: Werden Sie konkreter!

          Seit wie vielen Jahren sind Sie Bauunternehmer?
          Was bedeutet „persönliche Atmosphäre“? Wo treffen Sie sich?
          Und was mir noch fehlt: Wer sind eigentlich Ihre Kunden, Ihre Zielgruppe? Für wen arbeiten Sie?

          Herzliche Grüße aus der impulse-Redaktion, Nicole Basel

  • Kai-Uwe Lehanka Antworten

    Der Focus auf den Nutzen Ihres Kunden steht bei uns an erster Stelle. Diese Methode nennen wir „flexible Markenführung“, auch UnCorporate Branding genannt. Durch Kundenbefragungen, Marken- und Design Thinkingworkshops folgt erstes Prototyping Ihrer Marketingstrategie. Alle die von uns konzipierten Werbemaßnahmen – ob klassisch oder digital – orientieren sich ausschließlich am Nutzen für Ihren Kunden und werden durch dessen Feedback immer weiter verbessert. Damit wird Ihre Marke begehrenswert. Diese Leistungen erbringen wir für innovative Denk- und Produktmanufakturen, die hochwertigen Dienstleistungen oder Produkte anbieten.

    • Nicole Basel Antworten

      Lieber Herr Lehanka,

      danke für Ihren Pitch. Eine Regel guten Schreibens lautet: „Don’t make me think!“ Der Leser ist ein flüchtiges Wesen. Wenn er sich zu sehr anstrengen muss, um einen Text zu verstehen, ist er weg.

      Hier können Sie bei Ihrem Text ansetzen. Denn der erste Satz kegelt mich schon raus. Denn eigentlich bin ICH ja der Kunde – aber ich stehe bei Ihnen nicht an erster Stelle. Sondern MEIN Kunde steht bei Ihnen an erster Stelle. Das ist kompliziert, zumal ich an dieser Stelle noch gar nicht weiß, was Ihr Unternehmen überhaupt anbietet.

      Vorschlag: Fangen Sie bei Ihrem Kunden und seinem typischen Problem an. Ich dichte mal ins Blaue: „Kennen Sie das? Sie stecken viel Geld in Ihre Werbekampagne – doch am Ende verhallt sie ohne Effekt? Das liegt oft daran, dass Werbung gemacht wird, die Werbern gefällt – aber nicht den Kunden. Unsere Werbeagentur geht einen anderen Weg: Wir orientieren uns ausschließlich am Nutzen für Ihren Kunden…“ Würde das in etwa zu Ihrer Botschaft passen? Dann sollte ein kurzes Beispiel folgen, wie Sie diese Strategie praktisch umsetzen.

      Ein zweiter Tipp: Vermeiden Sie Ausdrücke, die mehr als 5 Prozent Ihrer Zielgruppe nicht verstehen. Wissen also 95 Prozent Ihrer Kunden, was Design Thinking ist? Wissen sie, was eine Denkmanufaktur ist? Falls nicht, brauchen Sie eine andere Formulierung.

      Ich würde mich freuen, wenn Sie einen zweiten Anlauf nehmen.

      Herzliche Grüße,

      Nicole Basel

  • Alexandra Seils Antworten

    Guten Morgen Frau Basel,

    Sie suchen ein Teamevent bei dem alle mitmachen können und das alle begeistert?

    Ich habe ein Kunst-Event entwickelt, bei dem Ihr Team mit Spaß gemeinsam ein großes Bild malt und egal wie die Erfahrungen mit Kunst sind, schaffe ich es Ihr Team mitzureißen.

    Mit einer Einführung in die Abstrakte Malerei, senke ich die Hemmschwelle selbst zu gestalten, denn die meisten Teilnehmer denken: „Das kann ich auch!“.

    Kunst ist Generations- und Kulturübergreifend und die Leichtigkeit und die Freiheit der abstrakten Malerei sind absolut mitreißend.

    Über die Mehrwerte wie Verbundenheit-schaffen und den-Kopf-frei-bekommen muss ich Ihnen ausführlicher berichten.

    Herzliche Grüße
    Alexandra Seils

    • Nicole Basel Antworten

      Liebe Frau Seils, danke für Ihren Pitch. Sie können Ihn noch in dreierlei Hinsicht verbessern.

      1. Kommen Sie vom „Behaupten“ ins „Zeigen“: Sie behaupten, dass Ihr Event Spaß macht. Sie behaupten, dass Sie ein Team mitreißen können. Sie behaupten, dass die Malerei mitreißend wird. Doch: Behaupten kann das jeder. Zeigen Sie es. Zum Beispiel anhand von Kundenstimmen, etwa so: „Meine Kunden sagen oft, dass sie sich in die Kindheit zurückversetzt fühlen, wenn sie mit ihren Händen wild drauflosmalen dürfen. Denn wann darf man sich als Erwachsener schon so kreativ ausleben?“ Oder gehen Sie von sich aus: „Der schönste Moment ist für mich immer, wenn…“ – auch so können Sie Ihrer Aussage mehr Glaubwürdigkeit geben.
      2. Beschreiben Sie genauer, was die Teilnehmer bei Ihnen machen. Malt jeder an seinem eigenen Bild? Malen alle an einem großen Bild? Wird mit den Händen oder mit dem Pinsel gemalt? Wo findet das Ganze statt, in Ihrem Atelier? Was passiert am Schluss mit den Kunstwerken.
      3. Bringen Sie sich selbst ins Spiel: Wie sind Sie darauf gekommen, solche Events anzubieten? Sind Sie Künstlerin? Was motiviert Sie, was ist Ihre Geschichte? Denn: Ihre Kunden buchen ja in erster Linie Sie – daher sollten Sie nicht nur von Ihrem Angebot erzählen, sondern auch von sich selbst.

      Ich hoffe, meine Anregungen bringen Sie weiter!

      Mit herzlichem Gruß aus der Impulse-Redaktion,

      Nicole Basel

  • Martin Antworten

    Ok dann probiere ich es auch mal:
    „Selbstständige und Unternehmer brennen oft für ihre Sache. Die eher trockenen Themen Organisation und Planung liegen ihnen oft nicht.
    Ich brenne auch – dafür, die Brücke zwischen meinen Kunden und einer strukturierten Arbeitsweise zu bauen. Damit helfe ich meinen Kunden, ihre PS auf die Straße zu bringen. Für mich ist es die tollste Bestätigung zu sehen, wenn jemand durch mich den nächsten Schritt macht.
    Kennst Du / kennen Sie auch jemanden, dem mehr Struktur helfen würde?“

    • Nicole Basel Antworten

      Hallo Martin,

      danke für Ihren Pitch. Ich verstehe leider nicht, was Sie tun. Sind Sie Berater in Sachen „Selbstorganisation“?

      Viele Grüße, Nicole Basel

  • Dennis Antworten

    Hallo Frau Basel,
    hier mal meine Version:

    Es ist Mitte des Monats und du hast kein Geld mehr um deine Rechnungen zu bezahlen oder dein Auto voll zu tanken? Du hast schlaflose Nächte, weil du finanziell nicht mehr weiter weißt und du dir immer was bei Freunden oder in der Familie leihen musst? Sowie es dir gerade geht, ist es mir auch jahrelang ergangen. Ich konnte es nicht mehr ertragen immer kein Geld zu haben und ich habe viele Tipps im Internet verfolgt und ausprobiert. Nichts davon wollte wirklich funktionieren. Nach langer Zeit und schweißtreibenden analysieren im Internet ist es mir gelungen, ein Finanzplan aufzustellen, der mich aus dieser Situation herraus geholt hat und der sogar dafür gesorgt hat, dass ich mir noch Geld zur Seite legen konnte. Mittlerweile habe ich hunderte von Menschen helfen können, was du auch auf meiner Facebookseite nachlesen kannst. Ich zeige dir genau, was du im Umgang mit Geld beachten musst, damit es dir nicht mehr so schlecht geht und wie du dir endlich auch mal was leisten kannst. Fange jetzt an dich von mir beraten zu lassen. Ich gebe die Hilfe, die du brauchst, um erfolgreich mit deinem verfügbaren Geld umzugehen. Der Plan ist wirklich für jeden individuell anwendbar.

    Wenn du wieder sorgenfrei Einschlafen möchtest dann nutze jetzt die Chance und schreibe mich sofort unter XXX an.

    Viele Grüße

    • Nicole Basel Antworten

      Hallo Dennis,

      diese Pitch ist richtig gut. Ich verstehe, wer die Zielgruppe ist, was diese Zielgruppe von Ihnen erwarten kann, was Sie antreibt, was jetzt zu tun ist. Spitze.

      Jetzt geht es an die Perfektion. Wird dieser Pitch mündlich vorgetragen, kann er genau so bleiben. Soll er zum Beispiel auf einer Landingpage erscheinen, müssen Sie natürlich noch ein paar Kommas eingefügen, die Grammatik und die Groß- und Kleinschreibung korrigieren. Außerdem sollten Sie Füllwörter streichen (zum Beispiel „wirklich“) und präziser formulieren (zum Beispiel: „immer kein Geld“ = „nie Geld“). Das wird Ihren Text noch stärker machen.

      Ansonsten: Glückwunsch! Sie haben die Anleitung klasse umgesetzt. Ihr Pitch überzeugt.

  • Siegfried Foerg Antworten

    Servus Klaus, liebes Impulse-Team,

    hier auch mein Elevator Pitch:

    „Turning Your Visions Into Products“

    Unser Claim bedeutet, dass GBN Systems aus Ideen Produkte macht. Mechatronische Geräte und Systeme, die es (noch) nicht zu kaufen gibt. Aber unsere Auftraggeber haben die Idee dazu und die Märkte.

    Als ein Team mit erfahrenen Elektro- und Feinwerktechnikern entwickelt GBN Systems mechatronische Geräte, Systemkomponenten oder komplette Maschinen, von der Vision bis zum serienreifen Endprodukt für die Halbleiterindustrie, die Medizintechnik oder den Bereich Additive Fertigung und produziert diese High-Tech Produkte auch selbst, hier in Deutschland, mitten in Oberbayern. Eben Performing Mechatronics. Made in Bavaria.

    Danke im voraus fürs Feedback

    Siegfried Foerg

  • Lothar Koch Antworten

    Liebe Frau Basel,
    hier mein Versuch. Ich gehe in der Antwort davon aus, das ich gefragt werde: Was machen Sie so?

    Ich bin unabhängiger Vermögensverwalter für vermögende Privatkunden – meist Unternehmer. Unsere Anleger suchen vor allem Ruhe, Sicherheit und Schutz für ihr hart erarbeitetes Vermögen. Wir haben einen Weg gefunden, der die Chancen des Aktienmarktes nutzt und und gleichtzeitig Schutz vor hohen Kursrisiken der Börsen bietet. Unsere Anleger wollen eine stetige Rendite und geringe Wertschwankungen. Und wir wollen, dass unsere Anleger immer ruhig Schlafen können. Wie das geht, ist kein Hexenwerk. Wenn das auch für Sie interessant ist, rufen Sie mich einfach an.

    Ich freue mich auf Ihre Rückmeldung.

    • Nicole Basel Antworten

      Lieber Herr Koch, vielen Dank für Ihren Pitch.

      Gut finde ich, dass man versteht, was Sie tun.

      Ich finde, dass Sie Ihren Pitch in zweierlei Hinsicht schärfen können.

      1. Was unterscheidet Sie von der Konkurrenz? Könnten nicht die meisten Ihrer Konkurrenten mit demselben Pitch antreten? Was macht Ihr Unternehmen erfolgreich? Vielleicht könnten Sie hier auf Ihre Unabhängigkeit eingehen. Oder Sie könnten erzählen, was Sie selbst antreibt. Warum sind Sie Vermögensberater geworden? Was begeistert Sie daran?

      2. fehlt es dem Pitch an Glaubwürdigkeit. Sie bleiben im Behauptungsmodus: „Wir liefern hohe Renditen UND Sicherheit“. Das kann aber jeder behaupten. Bieten Sie einen Beleg an. Vielleicht ist Ihre Vermögensberatung schon seit 80 Jahren erfolgreich. Vielleicht haben Sie Kunden, die Ihnen schon seit 50 Jahren die Treue halten. Vielleicht haben Sie Zahlen, die Ihre Behauptung belegen. Meine Vermutung ist, dass Glaubwürdigkeit und Vertrauen in Ihrer Branche extrem wichtig sind. Kommen Sie also vom „Behaupten“ ins „Zeigen“: Woran erkennt man, dass Sie einen hervorragenden Job machen?

      Ich hoffe, meine Anmerkungen helfen, Ihren Pitch noch einmal zu verbessern!

      Mit herzlichem Gruß aus der impulse-Redaktion,

      Nicole Basel

  • Julia Müller Antworten

    Lieber Herr Foerg,
    vielen Dank für Ihren Pitch. Dazu habe ich einige Anmerkungen. Ich verstehe, dass Sie High-Tech-Produkte für Ihre Kunden entwickeln und bauen. Aber: Ihr Pitch macht es mir als Leser verdammt schwer. Statt mit Ihrem Claim einzusteigen, versuchen Sie doch lieber, beim Kunden anzusetzen und mit einem konkreten Beispiel einzusteigen: Welches mechatronische Gerät fehlte denn zum Beispiel dem Medizintechnik-Hersteller? Wofür wird dieses Gerät gebraucht? Welchen Menschen konnte man damit helfen? So könnte ihr Pitch viel emotionaler werden.
    Auch aus Ihrem Schlusssatz werde ich nicht richtig schlau. „Performing Mechatronics. Made in Bavaria“ – das klingt nach Werbebroschüre, erzählt mir aber nichts über Ihr Unternehmen. Dabei ist es ja toll, dass Sie in Oberbayern produzieren. Erklären Sie lieber, warum Sie das tun und was die Vorteile dieses Produktionsstandorts für Ihre Kunden sind.
    Und noch zwei Hinweise zur Sprache: Lieber zwei, drei kurze Sätze als ein langer Schachtelsatz- da steigt man als Leser schnell aus. Und vermeiden Sie Expertensprech. Ich weiß nicht, was der „Bereich Additive Fertigung“ bedeutet. Den oben beschriebenen „Tanten-Test“ würde Ihr Pitch so vermutlich nicht bestehen.
    Wollen Sie es noch einmal versuchen?
    Herzliche Grüße aus der impulse-Redaktion,
    Julia Müller

  • Raphael Vergin Antworten

    Liebe impulse-Redaktion,

    toll, dass ihr diesen Service anbietet. Ich bitte euch herzlich um Kommentare zu folgendem Pitch:

    Wie viele Gespräche hatten Sie diese Woche am Arbeitsplatz, die für Sie noch besser verlaufen können? Fast jeder zweite Arbeitnehmer in Deutschland fühlt sich trotz grundsätzlich günstiger Arbeitsbedingungen abgekämpft und unzufrieden. Mitarbeiter-Zufriedenheit hingegen schafft Produktivitätszuwachs und geringere Fehlzeiten in Ihrem Unternehmen. Als Kommunikations-und Beziehungstrainer erkenne ich schnell die Herausforderungen und Potenziale eines jeden Mitarbeiters sowie in jeder Abteilung und Führungsebene. Dazu biete ich maßgeschneiderte Lösungen für Sie an. Größere Stressresistenz, gewachsene Zufriedenheit, bessere Kommunikation und gesündere Arbeitsbeziehungen sind die Resultate. Ihr Unternehmen wird noch erfolgreicher. Klassische Ansätze verknüpfe ich dabei mit innovativen Methoden aus der Friedensarbeit und aus buddhistischer Psychologie. Wissen Sie Herr…., in Afrika und Asien habe ich es als Trainer für das Auswärtige Amt erlebt, selbst nach einem Bürgerkrieg, der zerüttete Gemeinden hinterlässt, gelingt es uns mit den richtigen Methoden, die Menschen zu einer besseren Zusammenarbeit zu qualifizieren. In Ihrem Unternehmen, wie in vielen anderen bisher, gelingt uns das auch.

    Herzlichen Dank!
    Mit besten Grüßen
    Raphael Vergin

  • Armin Fischer Antworten

    Geschätzte impulse-Redaktion,
    ich möchte gerne Ihr Angebot aus dem hervorragenden Storytelling-Kurs nutzen und für unseren Elevator Pitch um Ihr Feedback bitten.

    Guten Tag.
    Finden Sie es nicht auch toll, wenn Lebensmittel, die gut schmecken, ganz auf künstliche Zusatzstoffe verzichten?
    Ich kann Ihnen da unser innovatives Erfrischungsgetränk edlesgrün® empfehlen. Das besteht nur aus natürlichen Zutaten: Holunderblüten, Zitrusfrucht, Acerola und Grüntee. Und für die belebende Wirkung haben wir noch etwas Koffein in Form von natürlichem Guarana reingetan.
    Das schmeckt nicht nur sehr lecker, sondern sieht auch noch gut aus.
    Das Beste daran ist aber, dass Sie es nicht nur pur genießen, sondern damit ausgezeichnete Longdrinks mixen können.
    Wenn Sie es mal probieren möchten, dann rufen Sie mich doch einfach an. (Visitenkarte übergeben)
    Auf Wiedersehen.

    Beste Grüße aus Hannover und vielen Dank im Voraus.
    Armin Fischer

  • Gerd Zweigler Antworten

    … ihr newsletter zu storytelling ist sehr informativ und vor allem knackig kurz erklärt.
    Dieses Thema möchte ich noch vertiefen…denn bisher hatte ich noch keine Zeit dazu.
    Am besten gleich beginnen mit dem Elevator Pitch: ( mit Bitte um Ihr Feedback )
    Ich habe den Loopyball entwicklelt. Loopyball ist die lustigste Sportart der Welt.
    So titelte der Kölner Statdtanzeiger, nachdem Loopyball im Rheinenergiestadion live vorgeführt wurde. Der Loopyball ist eine aufblasbare Kunststoffkugel die Du wie ein Rucksack anziehen kannst. Dein Oberkörper ist komplett umhüllt-nur noch die Beine schauen raus.
    So gepolstert fühlst Du Dich unbesiegbar und bist imstande Deine Mitspieler frontal umzustoßen und zu Fall zu bringen. Übers Spielfeld rollen, nach allen Seiten hinfallen, Überschläge machen oder sogar Saltos schlagen – dass alles und noch viel mehr ist möglich.
    Die Loopyälle werden für TV Produktionen, Promotion Aktionen, Verein oder Schulsport Veranstaltungen sowie Firmenevents / Teambuilding eingesetzt. Selbst auf den AIDA Kreuzfahrtschiffen ist es heute möglich Loopybal zu spielen.
    Bilder sagen mehr als 1000 Worte. Sieh Dir die bekloppten Fotos und Videos auf loopyball.de an. Melde Dich bei mir, wenn Du Loopybälle Made in Germany für Events einsetzen und direkt vom Hersteller mieten oder kaufen möchtest.

    • Nicole Basel Antworten

      Hallo Herr Zweigler, Danke für Ihr Lob – das freut uns sehr.

      Mit Ihrem Elevator-Pitch haben Sie mich gekriegt: Zumindest habe ich mir sofort Ihre Website angesehen – und das war ja Ihr Ziel. Ihr Pitch funktioniert, weil er alle wichtigen Elemente erhält (Angebot, Zielgruppe, …) und knackig formuliert ist – ohne Worthülsen und Mammutsätze. Chapeau – das schaffen nur wenige im ersten Versuch.

      Was für mich noch offen bleibt: Wer sind Sie? Warum hatten Sie die Idee zu so einem bekloppten Produkt? Was treibt Sie an? Das würde ich nicht lange ausfüllen, aber ein Nebensatz dazu würde Ihrem Pitch den letzten Feinschliff verpassen.

      Herzliche Grüße aus der impulse-Redaktion,

      Nicole Basel

  • Dirk Schmedt Antworten

    Für meinen Pitch reicht wohl noch die Fahrt vom EG in die 1.Etg. 🙂

    “ Erfolgreiche Unternehmer haben was zu sagen. Ich verschaffe ihrem Anliegen die richtige Aufmerksamkeit.
    Wir finden ihre Story. Wir schreiben sie spannend. Wir bringen sie, durch unsere Medien, glaubwürdig zu den richtigen Menschen.
    Brennt ihnen etwas unter den Nägeln, was die Menschen über Sie oder ihr Unternehmen längst wissen sollten, dann rufen Sie mich an“

    • Nicole Basel Antworten

      Hallo Herr Schmedt,

      danke für Ihren Pitch. Vielleicht fahren Sie doch noch in den zweiten Stock.

      Ich habe nämlich nicht verstanden:

      * Was genau ist Ihr Angebot? Haben Sie eine PR-/Marketing-Agentur?
      * Was meinen Sie mit „unsere Medien“? Auf welchen Kanälen erreichen Sie denn die Zielgruppe Ihrer Kunden?
      * Wer GENAU ist Ihre Zielgruppe? Ja sicher nicht ALLE erfolgreichen Unternehmer, oder? Daher wüsste ich als Unternehmer nicht, ob Sie der Richtige für mich sind.
      * Was ist Ihr Hintergrund? Was treibt Sie an?
      * Was machen/können Sie besser als andere? Was zeichnet Sie aus?

      Starten Sie einen zweiten Versuch? Ich würde mich freuen.

      Mit herzlichem Gruß aus der Redaktion,

      Nicole Basel

  • Hugo Matthaes Antworten

    1. Versuch
    Wir sind ein hippologischer Fachverlag und nur dieses. Wir haben 3 unterschiedliche Titel, jeder ist in seiner Zielgruppe die Nr. 1.
    Reiterjournal, für Sport und Zucht in Baden-Württemberg
    Züchterforum, für Warmblutzucht in Europa
    Pony best of für Sport und Zucht in Deutschland
    Wir wissen welches Thema aktuell ist und bieten aus eigener Erfahrung Lösungen an.

    • Nicole Basel Antworten

      Hallo Herr Matthaes, danke für Ihren Pitch – ich bin immer wieder überrascht, welche spannenden Unternehmen es doch gibst. Hippologischer Fachverlag – irre!

      Was ich an Ihrem Pitch gut finde: Ich verstehe, was Sie machen.

      Was mir fehlt: Ich verstehe überhaupt nicht, WARUM Sie das machen. Was treibt Sie an? Was ist Ihr Hintergrund? Was ist Ihr Ziel?

      Sie schreiben: „Wir wissen, welches Thema aktuell ist“ – Das ist eine Behauptung. Versuchen Sie, diese zu belegen: Woher wissen Sie das? Wie ist Ihre Verbindung zum Reitsport?

      Sie schreiben ferner: „Wir bieten Lösungen aus eigener Erfahrung“ – Woher kommt denn Ihre Erfahrung? Worauf gründet sich Ihre Expertise?

      Machen Sie noch einen zweiten Versuch? Ich würde mich freuen.

      Mit herzlichem Gruß aus der Impulse Redaktion,

      Nicole Basel

  • Andreas R. J. Schnee-Gronauer Antworten

    Liebes impulse-Team,

    seit Monaten haben wir den Storytelling-Workshop auf unserer Wunschliste. Warum? Damit wir über unsere tollen Mandate im Bereich Unternehmensverkauf, Sanierung und Compliance spannende(re) Geschichten erzählen können.

    Mein Versuch für den Elevator-Pitch:

    „Ich biete seit über 15 Jahren Rechtsberatung und Betriebswirtschaft aus einer Hand. Damit helfe ich mittelständischen Unternehmern (1.) ihr Unternehmen erfolgreich zu übertragen, (2.) zeige Wege aus Krisensituationen und (3.) helfe unternehmerische Risiken zu verringern. Diese Spezialisierung ist unser Erfolgsrezept für Ergebnisse die wirken.“

    Danke für Feedback und bis hoffentlich bald bei einem Workshop!

    Beste Grüße
    Andreas R. J. Schnee-Gronauer

    • Nicole Basel Antworten

      Lieber Herr Schnee-Gronauer,

      soweit ich weiß, sind im Storytelling-Seminar im Dezember noch ein paar Plätze frei 😉

      Ich persönlich finde ja, dass Berater wie Sie besonders von Storytelling profitieren können. Denn bei Beratung geht es viel um Vertrauen, schließlich kauft man immer ein wenig die Katze im Sack. Und Vertrauen lässt sich nicht über glattgeschliffene Werbebotschaften aufbauen, sondern viel besser durch authentische Geschichten.

      Nun aber zu Ihrem Pitch. Ich verstehe was Sie machen, aber ich verstehe nicht, was Sie antreibt und auch nicht recht, was Sie von der Konkurrenz unterscheidet. Ich erstelle Ihnen mal eine Blaupause – können Sie damit weiterarbeiten?

      Ich bin Rechtsanwalt und Betriebswirt. Meine Kunden schätzen diese Doppelexpertise. Ich berate nämlich vor allem mittelständische Unternehmen. Und wenn diese mich engagieren – zum Beispiel weil Sie in finanzielle Schieflage geraten sind – dann sind Sie froh, nicht mehrere Berater buchen (und auch bezahlen) zu müssen, sondern einen Ansprechpartner zu haben [ist es das, was Sie von der Konkurrenz unterscheidet??? Wenn nicht, dann setzen Sie hier ein, was Kunden besonders an Ihnen schätzen]. Wenn ich zum Beispiel bei einer Unternehmensübertragung um Unterstützung gebeten werde, dann begleite ich den gesamten Prozess. Besonders froh/stolz bin ich, wenn [hier einfügen, welche Momente Sie bei Ihrer Arbeit besonders zufrieden machen]. In den letzten 15 Jahren habe ich so [XXX] Unternehmen begleitet. Meine Kunden schätzen an mir, dass [xxx] .

      Können Sie damit weiterarbeiten?

      Ein letzter Tipp noch: Sparen Sie sich Ausdrücke wie „Erfolgsrezept“ oder „Ergebnisse, die wirken“. Das sind Werbebotschaften, die jeder behaupten kann. Eine wichtige Regel im Storytelling heißt: Show me, don’t tell me. Das heißt, Sie sollten nicht nur behaupten, ein Erfolgsrezept zu haben, sondern es zeigen. Ein tolles Kundenfeedback oder eine beeindruckende Zahl ist hier viel überzeugender als die bloße Behauptung.

      Ich hoffe, das Feedback war für Sie hilfreich.

      Mit bestem Gruß aus der impulse-Redaktion,

      Nicole Basel

  • Marcus König Antworten

    Hallo Frau Basel,
    zunächst einmal herzlichen Dank für Ihre Unterstützung. Finde ich richtig Klasse und hilfreich!
    Hier kommt mein pitch, mit der Bitte um Feedback.

    Sie kennen das sicherlich auch aus Ihrem Unternehmen, die letzten Jahrzehnte waren geprägt von der Suche nach Effizienz und Steigerung der Produktivität. Dabei haben sich viele – Sie sicher auch – auf Prozesse und Produkte gestürzt.
    Wir haben erkannt, dass es dringend notwendig ist, Mensch und Business gleichermaßen in den Fokus unternehmerischen Handelns zu stellen. Die Kombination aus dem Können der Menschen, gepaart mit strukturiertem Handeln macht Erfolg aus.
    Die Erkenntnis ist der erste Schritt in diese Richtung. Bei den vielen weiteren Schritten begleiten wir Sie durch genaues Hinhören und zielgerichtete Umsetzung.
    Ob als Sparringspartner durch Coaching, als Ratgeber durch Consulting oder Initiieren Ihrer Veränderung über Co- Management.
    3x Co, damit Sie nicht KO gehen.

    • Nicole Basel Antworten

      Hallo Herr König,

      danke für Ihren Pitch. Was mir nicht klar wird: Um welchen Menschen geht es hier? Sie schreiben, dass es wichtig sei, Mensch und Business gleichermaßen in der Fokus zu stellen. Aber meinen Sie mit „Mensch“ den Unternehmer selbst? Oder sind Sie Führungscoach und unterstützen Sie Ihre Klienten klüger mit anderen Menschen umzugehen? Mir wird nicht klar, welches Problem Sie bei Ihren Kunden lösen.

      Mit freundlichen Grüßen, Nicole Basel

  • Viktoria Hammon Antworten

    Hallo, Frau Basel,

    danke für die Chance, den Pitch noch besser hinzukriegen, bzw. sich hier damit zu zeigen und sich selber besser zu verstehen.

    Gespräch im Fahrstuhl:

    „Wussten Sie das schon? Ihre älteste Zelle ist gerade mal 7 Jahre alt (ich folge da den Hirnforschern). Praktisch hat es eine Klientin formuliert: „Durch die Arbeit mit Ihnen habe ich gelernt, dass es nie zu spät ist für einen Neuanfang.“ Ich kann das aus eigener Erfahrung bestätigen. Könnte das auch Ihr Wunsch sein, ein Leben lang gesund und erfolgreich zu sein? Immer wieder neu anzufangen? Es kann gelingen – wenn da nur nicht die Ängste und falschen Glaubenssätze im Weg stünden. Ängste sind der Killer schlechthin: Sie schieben wichtige Problemlösungen auf, Sie trauen sich nicht, sich mit Ihrem ganzen Potenzials zu zeigen und noch schlimmer – ab 50 glauben Sie zum alten Eisen zu gehören. Dabei fängt in dem Alter gerade Ihr neues Leben an, wenn Sie es richtig anstellen. Mit einer ganz besonderen Persönlichkeitsentwicklung, wie es nur für 50jährige möglich ist, helfe ich Ihnen dabei. Fachlich als kinesiologischer Stress Coach. Addiert mit meiner gesamten persönlichen Erfahrung, unschlagbar. Hätten Sie nicht Lust, meinen Newsletter zu bestellen? Dann bekommen Sie regelmäßig Insider-Wissen für Ihren stressigen Alltag und Zugang zu neuen Blog-Artikeln.“

    • Nicole Basel Antworten

      Liebe Frau Hammon,

      zunächst einmal: Glückwunsch zu Ihrer engen Zielgruppe. Toll, dass Sie Ihre Nische gefunden haben.

      Was mir nach dem Pitch jedoch noch nicht klar ist: Sind Sie Coach für Menschen über 50, die sich einen Neuanfang wünschen und Ihr Potential besser ausschöpfen wollen? (Das denke ich in den ersten 75 Prozent Ihres Pitches). Oder sind Sie Coach für Menschen über 50, die unter Stress leiden? (Das denke ich am Schluss)

      Der Einstieg ist zwar kreativ, hat mich aber als Leserin überfordert. Da müssen Sie erklären, worauf Sie hinaus wollen. Etwa: Wussten Sie schon, dass Ihre älteste Zelle gerade mal 7 Jahre alt ist? Ihr Körper erneuert sich ständig – und das können Sie auch. [….]

      Außerdem möchte ich Sie ermutigen, etwas konkreter von sich zu erzählen. Sie werben ja damit, dass Sie aufgrund ihrer ganz persönlichen Erfahrung als Coach „unschlagbar“ sind. Da interessiert natürlich schon, was für eine Erfahrung das denn ist.

      Hilft Ihnen das weiter? Nehmen Sie gern einen zweiten Anlauf!

      Mit bestem Gruß aus der impulse-Redaktion,

      Nicole Basel

  • Manuela Tengler Antworten

    Hallo Herr Förster,

    ich habe jetzt lang herumgetüftelt und dachte, nee, lass mal, aber – fix, ich will es jetzt wissen. Ich find das Storytelling beruflich als Trainerin, aber auch als Autorin sehr faszinierend. Danke für den tollen Kurs und jetzt bin ich gespannt auf Ihr Feedback. Ich weiß zwar, dass man den Mehrwert in den Vordergrund stellen sollte, aber wie so oft: In der Praxis, direkt am Kunden, vergisst man diese elementaren Dinge gern. Und pitchen ist mein heikler Punkt, also wird jetzt ordentlich gepitcht.

    Danke vorab und einen schönen Abend!
    Liebe Grüße aus Wien
    Manuela Tengler

    Mein Pitch:

    Lust auf mehr Lebensqualität?

    Resi ist angekommen im Leben. Ihr Job macht ihr Spaß und wenn sie morgens die Kollegen trifft, weiß sie, die Entscheidung war richtig. Daheim erwartet sie abends ein liebevoller Partner, der mit ihr ins Theater geht und ihre Energie nach einem langen Arbeitstag positiv befindet. Lenz dagegen klagt über Rückenschmerzen, mobbende Kollegen und dass sein Liebesleben brach liegt. Wer wären SIE gerne?

    Möchten Sie Ihre gewohnte Komfortzone erweitern? Dann bleiben Sie handlungsfähig und werden Sie aktiv! Mit der Balance von betrieblicher Gesundheitsförderung, Resilienz und einem Touch Ich-bin-es-mir-wert werden Sie beruflich wie privat eine spannende Wende in Ihr Leben bringen.

    Ich unterstütze Sie gerne mit individuell auf Ihre Lebenssituation abgestimmte Angebote. Telefonische und persönliche Einheiten, Workshops und motivierende Trainingseinheiten zeigen Ihnen, wie einfach Veränderungen sein können.

    Werden Sie der Kapitän Ihres Lebens!

  • Susanne Stadler Antworten

    Hallo Frau Basel,
    ich freue mich sehr darüber, das es ihre Seite gibt und die Möglichkeit den Pitch von Ihnen überprüfen zu lassen.

    Hier unser Versuch – wir arbeiten zu zweit. Unsere Zielgruppe sind Mittelständische Unternehmen.
    Ist Ihnen ihre Unternehmenskultur wichtig? Gibt es hin und wieder belastende Konfliktsituationen in Ihrem Unternehmen oder in den Teams?
    Wir bieten Ihnen unser Gesamtkonzept „vom Azubi bis zur Führungsebene“. Ihr Nutzen ist die Transparenz und der gemeinsame Unternehmenserfolg.
    Unser Motto ist lernen mit Kopf Herz und Hand. Unsere Workshopmischung aus Trainingsbereich, outdoor Elementen und mediativen Ansätzen macht unsere Arbeit lebendig und einzigartig.
    Unsere Motivation sind die Teams selbst. Deren eigenen Kompetenzen im Konfliktmanagement zu stärken und zu erweitern, damit belastende Situationen nicht zum Stressfaktor, Zeit – und Geldfresser werden.
    Wie ist es mit ihrer Unternehmenskultur?
    Machen Sie sich ein Bild von unserem Angebot bei einem gemeinsamen Gespräch. (Dabei die Visitenkarten hinreichen) Darf ich Sie anrufen?

    • Nicole Basel Antworten

      Liebe Frau Stadler, danke für Ihren Pitch.

      Mein Problem damit: Ich verstehe nicht genau, was Sie tun.

      Ein paar Ideen, wie Sie das ändern können:

      1. Erzählen Sie etwas über sich. Was ist Ihr Hintergrund? Sind Sie Psychologen? Business-Coaches? Führungstrainer?
      2. Mit dem Namen Ihres Angebots „vom Azubi bis zu Führungsebene“ kann ich nichts anfangen. Was heißt das?
      3. „Ihr Nutzen ist Transparenz und der gemeinsame Unternehmenserfolg.“ – Das verstehe ich nicht. Formulieren Sie den Nutzen konkret. Etwa: „Wir helfen Ihnen, ein Team zu formen, das an einem Strang zieht – vom Azubi bis zur Führungsebene.“ Oder „Wir sind spezialisiert auf die ganz verfahrenen Situationen, wenn es ordentlich knatsch im Team. Wir helfen, die Konflikte dauerhaft zu lösen und sich wieder alle in die Augen schauen können.“
      4. Dann müssen Sie erklären, wie Sie das konkret machen. Mit „Kopf, Herz und Hand“ kann ich wenig anfangen. Was bedeutet das? Werden Sie konkret. Etwa so: „Wir halten nichts von Powerpoint-Präsentationen in Konferenzräumen. Wir gehen mit Ihrem Team nach draußen, machen XXX XXX XXX“
      5. Sie müssen insgesamt konkreter werden. Ich kann mir unter Begriffen wie „Trainingsbereich“ „Outdoor-Elementen“ oder „meditativen Ansätzen“ nur wenig vorstellen. Sagen Sie, was Sie konkret tun. Häufig benutzen wir solche Sammelbegriffe, weil wir nichts auslassen wollen. Ich möchte Sie dennoch ermuntern, Mut zur Lücke zu haben und pars pro toto zu formulieren. Nennen Sie ein Beispiel. Dann bekommt Ihr Gegenüber einen Eindruck, wie Sie arbeiten.

      Ich hoffe, die Ideen helfen Ihnen weiter. Gerade Trainer tun sich oft schwer, konkret zu formulieren, was sie tun, weil jeder Einsatz anders ist. Konzentrieren Sie sich auf das, was Sie von der Konkurrenz unterscheidet.

      Herzliche Grüße aus der impulse-Redaktion, Nicole Basel

  • Jürgen Bublitz Antworten

    Liebe Frau Basel, herzlichen Dank für die Möglichkeit, von Ihnen eine Einschätzung zum eigenen Elevator-Pitch zu erhalten. Ich bin derzeit arbeitssuchend, war vormals im Projektmanagement einer Positionierungs-Agentur und davor lange im tel. Vertrieb eines Verlags tätig. Hier mein Versuch:
    „Erst ein unscheinbares Scharnier macht aus Tür und Rahmen ein sinnvolles Ganzes; ein Öffnen und Schliessen.
    Damit Marketing und Vertrieb ebenfalls ein funktionierendes System bilden, braucht es einen gemeinsamen Dreh- und Angelpunkt.

    Mehr denn je bietet die Digitalisierung heute dazu die Möglichkeit. Ich bin erfahrener Praktiker, verstehe beiden Bereiche und schaffe für Sie diese Art von Verbindung.

    Rufen Sie mich jetzt an: damit wir herausfinden, ob wir zueinander passen!“
    alternativ
    „Damit Sie herausfinden, wie Sie bei Ihren Kunden nicht länger mit der Tür ins Haus fallen, sondern den Fuß in dieselbe kriegen!“

    Freue mich auf Ihren Kommentar bzw. den aller Mitlesenden!

    • Nicole Basel Antworten

      Lieber Herr Bublitz,

      danke für Ihren Pitch. Was ich interessant finde: Wichtige Informationen (was haben Sie bislang gemacht, was ist Ihre Erfahrung) geben Sie mir vorweg – die gehören aber in Ihren Pitch! Mein Tipp für Sie: Werden Sie konkreter!

      Überlegen Sie:

      Was können Sie besser als andere, was ist Ihr Spezialgebiet?

      Sie schreiben: „Mehr denn je bietet die Digitalisierung heute dazu die Möglichkeit.“ Wie aber nutzen SIE diese digitale Möglichkeiten bei Vertrieb und Marketing?

      Was meinen Sie mit „ich schaffe für Sie diese Art von Verbindung“? Was genau ist Ihr Angebot?

      Was treibt Sie an? Warum macht Ihnen verkaufen Spaß? Und: Was suchen Sie eigentlich? Ich bin am Ende unsicher, ob Sie Selbstständig sind und Aufträge suchen oder einen festen Job.

      Machen Sie noch einen zweiten Versuch?

      Mit herzlichem Gruß aus der impulse-Redaktion, Nicole Basel

  • Gerd Wachter Antworten

    Gerd Wachter

    Sehr verehrte Frau Basel,
    vielen Dank für diese Möglichkeit seine eigenen Gedanken mal korrigieren zu lassen. Hier auch mein Versuch eines Elevator-Pitch:
    Am meisten freut es mich wenn ich das Haus verlasse und meine Kunden sagen, das sieht richtig gut aus. Das war es Wert. Zusammen mit meinen Mitarbeitern renovieren wir Zimmer, Wohnungen, Häuser. Vor über 25 Jahren habe ich mit meiner Frau zusammen die Firma Maler & Parkett – Wachter gegründet. Uns ist es wichtig das wir mit dem Kunde seine Wünsche besprechen und er sich dann um fast nichts mehr selber kümmern muss. Für ihn wird das Renovieren ganz einfach. Wir übernehmen die gesamte Koordination auch mit anderen Gewerken, so das der Kunde sich ganz in ruhe auf das Eigentliche, nämlich das Ergebnis freuen kann. Der wachsende Kundenkreis bestätigt uns das es sich lohnt Renovierungen von uns ausführen zu lassen. Wenn Sie dazu fragen haben können Sie uns gerne Anrufen.

    Jetzt bin ich auf Ihre Antwort gespannt
    mit freundlichen Grüßen Gerd Wachter

    • Nicole Basel Antworten

      Lieber Herr Wächter,

      Ihr Elevator-Pitch gefällt mir. Ich verstehe was Sie tun und was Sie im Vergleich zu anderen Anbietern auszeichnet, nämlich, dass Sie die komplette Organisation einer Renovierung übernehmen, wenn mehrere Gewerke beteiligt sind. Mir gefällt auch, dass Sie erzählen, dass Sie mit Ihrer Frau gemeinsam gegründet haben.

      Was Sie noch ergänzen könnten: Wer ist Ihre Zielgruppe? (Unternehmen? Privatleute? Leute mit besonderen Ansprüchen? Menschen mit wenig Zeit? Wo bieten Sie an? Deutschlandweit? In welcher Region?)

      Es wäre zudem super, wenn Sie Ihren Erfolg bei Kunden noch mehr belegen können: Zum Beispiel: „Wir gewinnen die Hälfte aller Neukunden, weil zufriedene Kunden uns weiterempfehlen.“ Oder: „Wir konnten unsern Kundenstamm in den letzten fünf Jahren verdoppeln.“ Oder: „Wir haben eine sagenhaft niedrige Reklamationsquote, weil wir genau zuhören und genau arbeiten.“

      Eine weitere Möglichkeit, Ihren Pitch zu verbessern, ist der „Call-to-action“. Denn: Die meisten Leute haben ja erst einmal keine Fragen und werden Sie daher auch nicht anrufen. Je nach Situation können Sie hier konkreter werden: Etwa

      „Geben Sie mir doch Ihre Karte, dann schicke ich Ihnen ein Angebot.“
      Oder: „Ich gebe Ihnen mal drei Visitenkarten: Eine für Sie und zwei für Ihre Freunde, deren Haus auch mal aufpoliert werden sollte.“
      Oder: „Rufen Sie mich doch morgen früh an. Dann vereinbaren wir einen Termin.“

      Wichtig: Der „Call-to-action“ muss für Ihr Gegenüber attraktiv sein. Wenn Sie also wirklich nur anbieten wollen, dass Ihr Gegenüber Sie anrufen kann, dann sollten Sie das positiver formulieren. Etwa so: „Wenn Sie Fragen haben: einfach anrufen! Wir beraten Sie gern und erstellen ein kostenloses Angebot.“

      Herzliche Grüße, Nicole Basel

  • Gerd Wachter Antworten

    Liebe Frau Basel,
    das sind sehr hilfreiche Anregungen. Ganz herzlichen Dank dafür. Jetzt werden ich versuchen ihre Anregungen in meine Kurzvorstellung einzubauen. Vielen Dank noch einmal für diese Möglichkeit und Ihre Antwort.

    Mit freundlichen Grüßen Gerd Wachter

  • Nicole Basel Antworten

    Liebe Frau Stadler,

    toll, dass Sie einen zweiten Anlauf genommen haben. Ich finde Ihren Pitch nun viel stärker.

    Was mich aber „raushaut“, ist dieser Satz: So erlebt das Team zum Beispiel eine Konfliktstruktur anhand von der Theorie des Dramadreiecks mit Alltagsbeispielen. Durch gezielte Interaktionen kommt jeder einzelne in den Genuss der verschiedenen Rollen und das Aha Erlebnis erklärt den Rest.

    Ich weiß nicht, was Sie unter „Konfliktstruktur“ verstehen, was ein „Dramadreieck“ ist und was Sie genau mit „gezielten Interaktionen“ meinen. Andere Trainer wissen bestimmt sofort, was gemeint ist, aber Ihre Kunden sind vermutlich genauso ratlos wie ich.

    Ich sage immer: Ein Pitch ist kein Quiz 😉

    Ihr gegenüber soll sich nichts zusammenreimen. Und in diesem Fall finde ich: Sie können den Satz einfach streichen. Sie haben mir ein konkretes Nutzenversprechen gegeben (mein Team kann wieder produktiv zusammenarbeiten, ohne sich zu zerlegen) und mir beschrieben, wie Sie das tun (mit Outdooraktionen und einem prallgefüllten Methodenkoffer, der für jedes Team den passenden Weg findet). Ich finde, das ist für einen Pitch ausreichend.

    Ich wünsche Ihnen ganz viel Erfolg!

    Mit herzlichem Gruß, Nicole Basel

  • Ute Berger Antworten

    Liebe Frau Basel.

    Vielen Dank für das tolle Angebot, professionelles Feedback auf den Elevator-Pitch zu bekommen. Hier mein Entwurf, der auch den Einstieg in meine Webseite darstellt. Ich freue mich auf Ihr Feedback!

    Beste Grüße aus Köln
    Ute Berger

    ///
    Mein Name ist Ute Berger. Ich bin Diplom-Designerin und arbeite freiberuflich für Agenturen sowie eigene Kundinnen und Kunden. Sie brauchen Unterstützung bei Konzeption, Design & Umsetzung einer Webseite, App, Corporate Design oder gedruckten Kommunikationsmitteln…? Sie legen Wert auf gute Zusammenarbeit und Design, das funktioniert und Ihre Ziele erreicht? Ich freue mich auf Ihren Anruf.
    ///

    • Nicole Basel Antworten

      Liebe Frau Berger,

      vielen Dank für Ihren Pitch. Die gute Nachricht: Ich verstehe, was Sie tun. Die schlechte: Ich weiß nicht, was Sie besonders macht, was Sie von anderen unterscheidet, warum ich mich für Sie entscheiden sollte. Was treibt Sie an? Was können Sie besonders gut? Was ist Ihre Leidenschaft?

      Nehmen Sie einen neuen Anlauf?

      Mit bestem Gruß aus der impulse-Redaktion

      Nicole Basel

  • Ute Berger Antworten

    Liebe Frau Basel. Vielen Dank für Ihr Feedback! Der Text bildet den Einstieg in meine Webseite und ich will nicht zu viel Text schreiben sondern erst Mal sagen, was ich überhaupt mache. Das wird zumindest schon mal klar. Ich habe den letzten Satz ein bisschen umformuliert und einen Absatz zugefügt. Was halten Sie davon?

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    Mein Name ist Ute Berger. Ich bin Diplom-Designerin und arbeite freiberuflich für eigene Kunden und Agenturen. Sie brauchen Unterstützung bei Konzeption, Design & Umsetzung einer Webseite, App, Corporate Design oder gedruckten Kommunikationsmitteln…? Sie legen Wert auf gute Zusammenarbeit und Design, das nicht nur gut aussieht sondern auch funktioniert und ihre Ziele erreicht?

    Mein Ziel ist immer der Erfolg meiner Kundinnen und Kunden. Sind Sie zufrieden, bin ich es auch. Bisher habe ich das immer erreicht – durch die richtigen Fragen, eine klare Zielsetzung, partnerschaftliche Zusammenarbeit, gute Ideen, konsequente Gestaltung, viel Herzblut, meine effektive Arbeitsweise und nicht zuletzt dank meiner langjährigen Erfahrung in Agenturen und als Freelancer. Ich freue mich auf Ihren Anruf!

    ///

    Aktuell steht der 2. Textabschnitt weiter unten auf der Homepage (www.berger-viskom.de), nach einem Auszug meiner Referenzen. Stellt sich die Frage, ob ich ihn direkt am Anfang der Seite brauche, um die Nutzer auf der Seite zu halten? Ich will nicht, dass der erste Text zu lang ist… Aber jetzt bin ich erst einmal gespannt, was sie vom Inhalt des 2. Abschnitts halten.

    Viele Grüße aus Köln
    Ute Berger

    • Nicole Basel Antworten

      Liebe Frau Berger,

      ich würde eine Website etwas anders angehen als einen Elevator-Pitch. Eine Website sollte immer ganz aus Sicht der Kunden formuliert sein, ihn bei seinen Engpässen abholen.

      Überlegen Sie: Was begeistert meine Kunden?
      Was sind Ihre Schmerzpunkte? (Warum sind sie zum Beispiel unzufrieden mit anderen Designern)
      Wovor haben Sie Angst/ Worauf haben Sie keine Lust?

      Ihre Kunden sind sicher – wie fast alle Menschen – „egoistische“ Wesen. Die wollen wissen: Bin ich bei Ute Berger richtig? Versteht die meine Problem? Was genau kann sie für mich tun?

      Nutzen Sie daher die ersten Sätze Ihrer Website, um Ihre Kunden einzufangen.

      Hier eine Blaupause, an der Sie sich, wenn Sie mögen, orientieren können.

      Sie machen XXXX, aber Sie sind genervt von XXX?

      Sie suchen XXX, wollen aber kein XXX?

      Dann sind Sie bei mir richtig, denn ich habe mich als Kommunikations- und Grafik-Designerin auf Kunden wie Sie spezialisiert.

      Mehr zum Thema Websiteteste lesen Sie auch hier https://medien.impulse.de/storytelling/websitetexte/

      Perfekt wäre es dann, wenn Sie direkt im Anschluss ein Testimonial zeigen könnten, dass Ihre Behauptungen bestätigt.

      (Wie Sie überzeugende Kundenstimmen einsammeln, habe ich einmal in einem Newsletter geschrieben – den schicke ich Ihnen gleich mal zu.)

      Ich hoffe, das hilft Ihnen weiter!

      Herzlich, Nicole Basel

  • Helmut Oestreich Antworten

    Ich schreibe Bücher, die älteren Menschen die faszinierende Welt der Smartphones und Tablets erklären. Einfach – Verständlich – Schritt für Schritt. Das ist DIE.ANLEITUNG. Die Nummer 1 in ihrer Kategorie in Deutschland.

    • Nicole Basel Antworten

      Lieber Herr Oestreich,

      Ihr Pitch ist klasse, ich verstehe, was Sie tun, wer Ihre Zielgruppe ist und was Sie für diese Zielgruppe tun.

      Ich würde ihn allerdings noch ergänzen.

      Was treibt Sie an? (Wie sind Sie auf diese tolle Idee gekommen?)
      Warum mag Ihre Zielgruppe Ihre Bücher?
      Warum sind diese Bücher überhaupt notwendig?
      Was machen Sie besser als die Konkurrenz? (Falls es überhaupt Konkurrenz gibt…)

      Herzliche Grüße aus der impulse-Redaktion,

      Nicole Basel

  • Viktor Dite Antworten

    Mein Elevator Pitch: Ich helfe kleinen Helden des Alltags nachts die notwendige Regeneration zu finden, um am nächsten Tag wieder aus dem vollen eigenen Potential schöpfen zu können!

    • Nicole Basel Antworten

      Lieber Herr Dite,

      vielen Dank für Ihren Pitch. Ich verstehe leider nicht, was Sie tun und wer Ihre Zielgruppe ist.

      Wer sind „die kleinen Helden des Alltags“?
      Wie helfen Sie denen, sich zu regenerieren? (Gute Betten? Meditation? Schlaf-gut-Tees??

      Lassen Sie Ihr gegenüber nicht raten, werden Sie konkret.

      Herzliche Grüße aus der impulse-Redaktion,

      Nicole Basel

      • Viktor Dite Antworten

        Hi,
        warum sollte ich konkreter werden? Das zerstört doch die gesamte Magie. Auf meinen Satz will ich, dass die Leute fragen „wie machst Du das?“

        • Nicole Basel Antworten

          Hallo Herr Dite, und was antworten Sie dann?

  • Jessica Gruh Antworten

    Hallo Frau Basel, vielen Dank für die ganzen Ideen und Anregungen aus den Beiträgen und Kommentaren! Jetzt hab ich auch einen Pitch für meine Verkaufsgespräche erstellt:
    Moin, Jessica Gruh vom Schokoladenhotel Voss! Ja, sie haben richtig gehört, Schokoladenhotel. Wir sind Deutschlands einziges Schokoladenhotel und verbinden den Genuss der Schokolade mit der Erholung im Hotel. Egal ob Sie eine Schokoladenmassage im Wellness möchten, ob Sie eine aussergewöhnliche Tagung mit Schoko-Event buchen oder einfach im Restaurant die Schokoladenmenüs probieren, bei uns dreht sich alles um die Schokolade! Kommen Sie vorbei um sich von unserem Angebot und Service zu überzeugen!
    Ich freue mich auf Ihr Feedback!

    • Nicole Basel Antworten

      Liebe Frau Gruh, danke für Ihren Pitch.

      Ich verstehe grob, was Sie tun – das ist gut. Offen bleibt für mich: Was ist ein „Schoko-Event“? Was passiert da? (Sie müssen nicht alles aufzählen, erzählen Sie „pars pro toto“, was Ihre Gäste erleben können.) Und was ist ein Schokoladen-Menü? Sind das nur Desserts oder bekomme ich auch das Rinderfilet mit Schokosoße serviert?

      Die wichtigste Frage, die unbeantwortet bleibt, ist allerdings die Frage nach dem WARUM.

      WARUM dreht sich bei Ihnen alles ausgerechnet um Schokolade? Wie sind Sie darauf gekommen?
      WAS treibt Sie und Ihre Kollegen an?
      WARUM sollte ich das als Kunde toll finden? WARUM kommen andere Kunden zu Ihnen?

      Nehmen Sie einen zweiten Anlauf?

      Herzliche Grüße

      Nicole Basel

  • Fabian Antworten

    Guten Tag,

    Beruflich arbeite ich in einem sehr engen und vertrauenswürdigen Verhältnis u.a. mit Entscheidungsträgern wie z.B.: Geschäftsführern aus den unterschiedlichsten Branchen zusammen. Wollen Sie den Part wissen was mir am meisten Freude bereitet und weshalb ich morgens sehr gerne aufstehe?
    Ich kann Wissen und Erfahrungen von ca. 100 Jahren an unsere Kunden weitergeben und stehe beratend an Ihrer Seite.
    Das hilft Ihnen enorm bei bevorstehenden Investitionsentscheidungen und Kosteneinsparungen.
    Mit unserem Produktportfolio (Made in Germany) kann ich unsere Kunden in jedem Preissegment bedienen, was in der Büromöbelbranche sehr selten ist.

    Ich freue mich über Ihre Rückmeldung.

    Beste Grüße

    Fabian

    • Julia Müller Antworten

      Hallo Fabian,
      vielen Dank für Ihren Pitch und bitte entschuldigen Sie, dass Sie so lange auf eine Antwort warten mussten. Aber jetzt!
      Ehrlich gesagt: Sie machen es mir – und Ihren potenziellen Kunden – ganz schön schwer 😉 Erst im letzten Satz erfahre ich überhaupt, was Sie machen – nämlich, dass Sie in der Büromöbelbranche arbeiten.
      Aber was genau ist Ihr Angebot? Und für wen ist es interessant? „Entscheidungsträger und Geschäftsführer aus unterschiedlichsten Branchen“ ist wenig konkret. Nennen Sie doch ein paar Beispiele. Und verraten Sie, wobei Sie sie beraten und welches Wissen konkret Sie ihnen vermitteln. Sie richten ihre Büros neu ein, oder? Dann sollten Sie das auch schreiben.
      Noch ein Beispiel, wo Sie gern viel konkreter werden dürfen: „Produktportfolio (Made in Germany) in jedem Preissegment“. Was ist das denn genau? Vom Premium-Bürostuhl für 1000 Euro über flexibel einsetzbare Schreibtische bis zum Aktenschrank?
      Vielleicht hilft es Ihnen, wenn Sie sich vorzustellen, dass Sie Ihrer Tante am Kaffeetisch in ganz einfachen Worten erklären, was Sie den ganzen Tag über so machen. Da würden Sie vermutlich auch keine Wörter wie „Produktportfolio“ oder „Kosteneinsparungen“ verwenden, sondern sagen, dass Sie Möbel verkaufen. Und dann würden Sie vielleicht noch ein Beispiel nennen, wem genau Sie eine neue Büroeinrichtung verkauft haben und was dieser Kunde davon hatte („die Kollegen können sich jetzt besser austauschen“ oder „die günstigere Schrankvariante reichte aus, um die Akten zu lagern, so hat die Firma viel Geld gespart“).
      Wenn Sie das beherzigen und dann noch rüberbringen, warum genau Ihnen diese Arbeit so viel Freude macht und was Sie antreibt, sind Sie auf einem guten Weg.
      Wollen Sie es noch einmal versuchen?
      Viele Grüße aus der impulse-Redaktion
      Julia Müller

  • Florian Reichardt Antworten

    Hallo Frau Basel,
    sie treffen mit Ihrem Artikel genau ins Schwarze. Vielen Dank dafür. Wir versuchen dem Kunden auch immer nahe zu bringen, dass er sein Produkt oder seine Dienstleistung kurz in präzise beschreiben soll. Niemand will schon am Anfang Romane erzählt bekommen.
    Weiter so. Freuen uns auf noch mehr Content in dieser Sache.
    Schöne Grüße
    Florian Reichardt

    • Nicole Basel Antworten

      Lieber Herr Reichardt,
      vielen Dank für Ihr Feedback, das freut mich!

  • Corina Sube Antworten

    Guten Tag, Frau Basel,
    stellen Sie sich vor, Sie sind gemeinsam mit Ihrer Crew auf einem Segelboot. Plötzlich verdüstert sich der Himmel, es kommt Sturm auf. Hektisch versuchen Sie und die Mannschaft, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Andere Richtung einschlagen, drauflosfahren, umkehren? Wenn Sie sich nicht einigen können, kommt das Boot vom Kurs ab, schlingert oder geht sogar unter. Die Mannschaft, das sind Sie und Ihre Familie, das Boot, das ist Ihr Unternehmen. Wenn Sie als Familie nicht an einem Strang ziehen, gerät auch Ihr Unternehmen in Schieflage. Wir unterstützen Menschen in Unternehmerfamilien in solchen Situationen.
    Gerne gebe ich Ihnen hier meine Visitenkarte. Wie können wir in Kontakt bleiben?

    Liebe Frau Basel, gerne erwarte ich Ihren Kommentar
    und grüße Sie herzlich aus Wiesbaden
    Corina Sube

    • Julia Müller Antworten

      Liebe Frau Sube,
      ich antworte Ihnen heute in Vertretung von Frau Basel. Vielen Dank für Ihren Pitch! Das Bild vom schlingernden Boot ist stark und auch Ihre Sprache ist sehr eindringlich, das gefällt mir. Doch leider ist es so, dass besonders kreative Ideen, in die man sich vielleicht auch selbst ein wenig verliebt hat, nicht immer beim Leser (oder Zuhörer) zünden. Mir wird nämlich beim Lesen nicht klar, was genau Ihre Dienstleistung ist. Dafür müssten Sie konkret beschreiben, in WELCHEN Situationen Sie Unternehmerfamilien unterstützen. Wenn es bei der Firmenübergabe hakt? Es Probleme zwischen den Generationen gibt? Oder die Ehe eines Unternehmerpaars in die Brüche geht?
      Und ein zweiter Aspekt fehlt in Ihrem Pitch: Warum sollten sich Kunden genau für Sie entscheiden? Was ist Ihre Motivation, was zeichnet Sie aus? Kommen Sie vielleicht selbst aus einer Unternehmerfamilie und wissen deshalb, welche Schwierigkeiten es da gegeben kann? Oder haben Sie lange in einem Familienunternehmen gearbeitet und wissen, wie die ticken?
      Ich hoffe, das hilft Ihnen dabei, weiter an Ihrem Pitch zu feilen. Sie sind auf einem guten Weg!
      Herzliche Grüße
      Julia Müller

  • Matthias Garken Antworten

    Moin Frau Basel, bin auf Ihr Feedback gespannt:

    wir, die MG Telekommunikation, sind als unabhängige Agentur für Telekommunikationsdienstleistungen unterwegs bei Geschäftskunden als Reiseleiter durch den Tarif Dschungel der Telekommunikation.

    Beste Grüße

    • Julia Müller Antworten

      Hallo Herr Garken,
      vielen Dank für Ihren Pitch. Das ist ein Anfang. Aber: Ihr Satz lässt noch ziemlich viele Fragen offen. Ich weiß weder, was GENAU Sie anbieten (Was sind denn „Telekommunikationsdienstleistungen“? Ich rate jetzt einmal: Versorgen Sie Ihre Kunden mit Telefonverträgen? Wenn Kunden raten müssen, ist das nie gut …), noch an wen GENAU Sie sich richten („Geschäftskunden“ sind ja ein weites Feld – arbeiten Sie für Großkonzerne, für Einzelkämpfer, für Mittelständler?) und welche Probleme Sie für diese Kunden lösen. Da sollten Sie auf jeden Fall viel konkreter werden. Haben Sie mal einen ganzen Betrieb mit Diensthandys ausgestattet, so dass die Mitarbeiter viel flexibler arbeiten konnten? Oder einem Unternehmer dabei geholfen, viele Kosten zu sparen, weil er einen zu teuren Telefonanbieter hatte?
      Die wichtigste Frage, die offen bleibt, ist aber die nach dem WARUM. Warum sollte ich als Kund zu Ihnen kommen? Was machen Sie anders als Ihre Konkurrenz? Warum ist Ihre Agentur ein guter Reiseleiter durch den Tarifdschungel? Um darauf eine gute Antwort zu bekommen, können Sie auch einfach mal bei Ihren besten Kunden nachfragen. Das wird Ihnen weiterhelfen!
      Ich freue mich, wenn Sie einen zweiten Anlauf wagen!
      Viele Grüße
      Julia Müller

  • Stephanie Selmer Antworten

    Das ist jarin Dauerbrenner-Blogpost 🙂 Danke für die Möglichkeit, ich freue mich auch sehr auf Ihr Feedback!

    Ganz egal, ob Sie vor Ihrem ersten IT-Projekt stehen oder schon jahrelang Erfahrung haben, zwei Fragen kommen garantiert auch während Ihres Projektes auf:

    » Was soll unsere neue IT-Lösung genau können?
    » Wie können wir uns an die Veränderung gewöhnen?

    Mich hat es geärgert, dass externe Berater wie ein Wirbelwind in ein Unternehmen kommen, aber praktisch unverrichteter Dinge wieder verschwinden. Darum mache ich es anders. Ich bringe die richtigen Menschen in Ihrem Unternehmen an einen Tisch und helfe ihnen dabei, sich so über das Thema zu unterhalten, dass Lösungen herausspringen. Denn niemand kennt Ihr Unternehmen besser als Sie und Ihre Mitarbeiter.

    Geben Sie mir doch bitte Ihre Visitenkarte, ich melde mich nächste Woche / am Freitag… und wir besprechen, welche IT-Projekte bald auf Sie zukommen.

    • Julia Müller Antworten

      Hallo Frau Selmer und: Glückwunsch, das ist schon ein richtig guter Pitch! Ich verstehe sofort, was Sie machen und an wen Sie sich mit Ihrem Angebot richten. Sie sagen mir, was Sie antreibt und was Sie von der Konkurrenz unterscheidet – das ist super!
      Zwei kleine Anmerkungen: Auf den Satz „Denn niemand kennt Ihr Unternehmen besser als Sie und Ihre Mitarbeiter“ können Sie meiner Meinung nach verzichten. Das ist eine Binsenweisheit – und die brauchen Sie für Ihre starke Botschaft gar nicht. Und: Schön wären noch ein, zwei Beispiele, bei welchen IT-Projekten konkret Sie geholfen haben. Dann wird Ihr Pitch noch ein bisschen anschaulicher.
      Viele Grüße und weiterhin viel Erfolg
      Julia Müller

      • Stephanie Selmer Antworten

        Hallo Frau Müller,

        vielen Dank für das Feedback. Sie bringen es auf den Punkt, mit diesem Satz habe ich mich irgendwie nicht richtig wohl gefühlt, dachte aber immer, da gehört solch eine Binsenweisheit hin, damit der Zuhörer sich wiederfindet. Aber jetzt kann ich ihn ohne irgendeinen Schmerz streichen.

        Weil die Projekte ja selten allgemein bekannt sind oder die Kunden nicht wollen, dass sie genannt werden, könnte ich vielleicht eine Zahl einbauen:

        So habe ich in den letzten Jahren über 80.000 ITler und Nicht-ITler glücklich gemacht.

        Was halten Sie davon?

        • Julia Müller Antworten

          Hallo Frau Selmer,
          schön, dass ich Ihnen helfen konnte. Die Beispiele wären nett gewesen, aber Ihr Pitch funktioniert auch ohne sie. Und ich glaube, auf die Zahl würde ich auch verzichten – das wirft nämlich wieder einige Fragen auf. Wer sind denn diese 80.000 ITler und Nicht-ITler? Alle Mitarbeiter der Unternehmen, die Sie in den vergangenen Jahren beraten haben?
          Viele Grüße
          Julia Müller

          • Stephanie Selmer

            Das stimmt, das hebe ich mir wohl lieber für ein späteres Gespräch auf, in dem ich mehr erklären kann.

            Vielen Dank!

  • Edgar Dänner Antworten

    Hallo Frau Basel, hallo Herr Dr. Förster,
    das Thema Elevator-Pitch treibt mich schon lange um und heute will ich es mal probieren und bin gespannt auf Ihr Feedback.
    „Die meisten Menschen reden nicht gerne darüber, aber wenn unsere Verdauung in Ordnung ist, dann geht es uns gut. Und das ist bei Huhn oder Schwein, Hund oder Katze genau so: ein gesunder Darm macht gesunde Tiere, die sich wohlfühlen. Unser Familienunternehmen aus dem Thüringer Wald kümmert sich um den vergessenen Nährstoff der Nahrungsfaser, die für die Darmgesundheit so wichtig ist. Um welche Tiere kümmern Sie sich?“

    • Julia Müller Antworten

      Hallo Herr Dänner,
      ich antworte Ihnen heute in Vertretung von Frau Basel und Herrn Förster. Super, dass Sie sich an einen Pitch gewagt haben.
      Gut ist zunächst, dass ich verstehe, was mir Ihr Angebot bringt: Es macht meine Tiere gesund und glücklich. Aber wie genau das funktioniert, verstehe ich nicht. Der „vergessene Nährstoff der Nahrungsfaser“ in Tierfutter – darunter kann ich mir leider nichts vorstellen, das müssten Sie erklären. Heißt das, Sie verkaufen einen Zusatz für Tierfutter, der besonders gut verträglich und darmfreundlich ist?
      Auch den Einstieg finde ich schwierig. Wenn Sie etwas ansprechen, über das die meisten Menschen nicht reden möchten – dann habe ich als Zuhörer ja erstmal den Impuls, dass ich darüber auch nicht reden möchte. Steigen Sie lieber mit einem konkreten Problem Ihrer Kunden ein (der Hund wirkt schlapp, die Kuh gibt nicht genug Milch …) und erklären Sie, wie Sie dabei weiterhelfen können.
      Mich würde außerdem noch interessieren, WARUM Sie dieses Geschäft betreiben? Dieser Aspekt fehlt bislang in Ihrem Pitch.
      Ich bin gespannt auf Ihren zweiten Anlauf.
      Viele Grüße aus der impulse-Redaktion
      Julia Müller

      • Edgar Dänner Antworten

        Hallo Frau Müller,
        vielen Dank für Ihr Feedback. Hier mein zweiter Anlauf 🙂

        „Unser Familienunternehmen aus dem Thüringer Wald entwickelt und produziert Futtermittel aus nachwachsenden Rohstoffen, die positiv auf die Darmgesundheit wirken. Das Futter für unsere Tiere wirkt sich entscheidend auf die Zusammensetzung der Darmflora aus. Die wiederum beeinflusst direkt die Aufnahme der Nährstoffe aus dem Futter. Die Zusammensetzung der Darmflora ist aber auch für die Abwehr von Schaderregern und die Immunantwort des Körpers verantwortlich. Unsere Nahrungsfasern unterstützen die Etablierung einer stabilen und gesunden Darmflora. Dadurch bleiben die Tiere gesund und auf den Einsatz von Antibiotika kann verzichtet werden. Neben diesem ernährungsphysiologischen Nutzen bieten unsere Fasern aber auch eine Vielzahl von technologischen und funktionalen Eigenschaften.“

        • Julia Müller Antworten

          Hallo Herr Dänner,
          super, dass Sie sich gleich nochmal an Ihren Pitch gesetzt haben. Jetzt erklären Sie sehr ausführlich, wie Ihre Futtermittel wirken – für einen ersten Kundenkontakt (genau das ist ein Pitch ja) ist das schon zu ausführlich. Dadurch kommt der konkrete Nutzen für Ihre Kunden (die Tiere bleiben gesund und brauchen keine Antibiotika) viel zu spät – das würde ich an den Anfang stellen, denn das ist es vermutlich, was sich viele Tierbesitzer wünschen!
          Den letzten Satz können Sie streichen, er hinterlässt mich ratlos, statt mich aufzuklären. Was sind denn technologische und funktionale Eigenschaften? Konzentrieren Sie sich im Pitch auf den Hauptnutzen Ihres Produkts für Ihre Kunden.
          Und noch zwei weitere Anmerkungen: Die Frage nach dem WARUM bleibt immer noch unbeantwortet 🙂
          Und: Versuchen Sie, wieder so zu schreiben, wie Sie sprechen. Das ist Ihnen in der ersten Version besser geglückt. Formulierungen wie „Etablierung der Darmflora“ oder „Einsatz von Antibiotika“ klingen ziemlich gestelzt, so würden Sie das vermutlich niemals jemandem erzählen. Ersetzen Sie die sperringen Substantive durch Verben, das macht Ihren Text stärker.
          Herzliche Grüße aus Hamburg
          Julia Müller

          • Edgar Dänner

            Hallo Frau Müller,

            vielen Dank für Ihr Feedback. Ich hoffe, dass ich im dritten Anlauf erfolgreicher bin.

            „Unser Familienunternehmen aus dem Thüringer Wald entwickelt und produziert Nahrungsfasern aus nachwachsenden Rohstoffen für Tierfuttermittel. Genauso wie bei uns Menschen ist auch bei den Tieren eine ausgewogene Faserversorgung ganz entscheidend für die Darmgesundheit und das allgemeine Wohlbefinden. Ob Huhn oder Schwein, Hund oder Katze, wir helfen also allen Tierhaltern dabei, ihre Tiere gesund zu ernähren. Dadurch können z.B. Magen-Darm-Erkrankungen vermieden werden und man braucht weniger Antibiotika.“

            Viele Grüße nach Hamburg
            Edgar Dänner

          • Angelika Unger

            Hallo Herr Dänner,

            Frau Müller ist im Urlaub, daher übernehme ich. Ich habe die drei Versionen gerade noch mal verglichen und finde: Die Arbeit an Ihrem Pitch hat sich sehr gelohnt. Nur sprachlich können Sie noch ein wenig Feintuning betreiben, damit der Pitch noch geschmeidiger wird. Hierzu zwei Vorschläge: „Dadurch lassen sich zum Beispiel Magen-Darm-Erkrankungen vermeiden“ (statt: „können vermieden werden“). Und „entscheidend für einen gesunden Darm – und damit dafür, dass die Tiere sich wohlfühlen“ (statt: „entscheidend für die Darmgesundheit und das allgemeine Wohlbefinden“).

            Herzliche Grüße vom impulse-Team
            Angelika Unger

  • Beate Noeke Antworten

    Hallo Frau Basel, Hallo Herr Dr. Förster,

    gern nehme ich Ihr Angebot an und möchte Sie bitten, meinen Pitch zu kommentieren:

    Als Betriebliche Gesundheitsmanagerin helfe ich Unternehmen dabei, ihre Mitarbeiter gesund, motiviert und engagiert zu erhalten. Ich analysiere die Situation im Betrieb, empfehle Maßnahmen, führe diese selbst durch oder empfehle Dienstleister für die Umsetzung.
    Als Netzwerkerin eines Wirtschaftsverbandes organisiere und moderiere ich Netzwerktreffen zu aktuellen Themen aus Wirtschaft, Gesundheit und Politik, die für mittelständische Unternehmer interessant sind.
    Als Honorardozentin unterrichte ich Berufsschüler im Fach „Gesundheitsförderung“.

  • Julia Müller Antworten

    Hallo Frau Noeke,
    ich antworte Ihnen heute in Vertretung von Frau Basel und Herrn Förster. Erst einmal: Vielen Dank für Ihren Pitch. Wobei – eigentlich sind es ja drei Pitches in einem, denn Sie richten sich mit Ihren verschiedenen Angeboten an unterschiedliche Zielgruppen. Ich würde Ihnen vorschlagen, das aufzusplitten. Dann können Sie auch viel besser herausarbeiten, was genau Ihr Angebot der jeweiligen Zielgruppe (Unternehmen, Mittelständlern und Direktoren von Berufsschulen) bringt.
    Gut ist auf jeden Fall, dass ich gleich verstehe, was Sie tun. Noch besser wäre es, wenn Sie dabei konkreter werden könnten. Welche „Maßnahmen“ empfehlen Sie denn als betriebliche Gesundheitsmanagerin? An dieser Stelle können Sie pars pro toto einfach ein oder zwei Dinge aufzählen (unter „Rückenfit-Kurs“ oder „Laufgruppe“ kann ich mir doch gleich viel mehr vorstellen als unter einer abstrakten „Maßnahme“.
    Und kennen Sie schon diese Regeln für fesselnde Texte: https://medien.impulse.de/storytelling/storytelling-regeln/ Sie verwenden einige Substantive („Umsetzung“, „Durchführung“), die Sie ganz einfach streichen und durch ein Verb ersetzen können („Ich empfehle zum Beispiel Rückenfit-Kurse oder eine gemeinsame Kochstunde für ein gesundes Mittagessen. Oft leite ich die Kurse selbst – oder ich finde den passenden Dienstleister für Sie.“) – so wirkt Ihr Text gleich lebendiger.
    Ich hoffe, das hilft Ihnen weiter. Viel Erfolg und beste Grüße aus der impulse-Redaktion
    Julia Müller

  • Nico Heinrich Antworten

    Sehr geehrtes impulse Team,
    ich bin seit 4 Wochen dem BNI Team Krämerbrücke in Erfurt beigetreten. Am Mittwoch haben wir unseren Gründungstag und ich habe mich intensiv mit der Frage „Elevator Pitch“ beschäftigt. Ich bin auf Ihre Seite gestoßen und bedanke mich bereits im Vorfeld für den Mega Input rund um dieses Thema!
    Ich möchte die Möglichkeit nutzen Ihnen meinen „Pitch“ präsentieren zu können. Ich freue mich auf ein Feedback.

    Guten Tag,
    Paul Getty, der zu seiner Zeit reichste Mann der Welt sagte……………….
    Geld ist nicht alles, aber es stellt sicher, dass der Kontakt zu Ihren Kinder nicht abbricht!
    ….ob dieses Problem, der Wunsch nach den eigenen 4 Wänden, dem Ferienhaus an der Ostsee oder Investitionen im gewerblichen Bereich…… sprechen Sie mich an!
    Mit meiner 15 jährigen Erfahrung, Kontakten und Kompetenz bin ich in allen Fragen rund um das Thema Finanzierung an Ihrer Seite!
    Meine Name ist Nico Heinrich, Mitgründer der fOkus GmbH in Erfurt!

    • Julia Müller Antworten

      Hallo Herr Heinrich,
      schön, dass Sie bei uns gelandet sind! Und vielen Dank für Ihren Pitch. Es geht bei Ihnen also um das große Thema Finanzierung – das verstehe ich. Aber der Einstieg führt mich in die Irre. An wen richten Sie sich denn? Wer ist ihre Zielgruppe? Sind es tatsächlich Eltern, die den Kontakt zu ihren Kindern verloren haben, weil es finanzielle Schwierigkeiten gab? Vermutlich nicht. Ja, das Zitat von Paul Getty ist clever, aber ich habe den Eindruck, es passt nicht zu Ihrem Angebot. Soweit ich es verstehe, sind Sie ja kein Spezialist für familäre Geldangelegenheiten, sondern finanzieren auch Immobilien und Gewerbe.
      Was mir außerdem noch auffällt: In Ihrem Pitch beantworten Sie auch nicht die Frage nach dem WARUM. Was ist Ihre Motivation?
      Ich hoffe, dieses Feedback hilft Ihnen erst einmal weiter.
      Herzliche Grüße aus Hamburg
      Julia Müller

      • Nico Heinrich Antworten

        Hallo Frau Müller,

        vielen Danke für die schnelle und hilfreiche Rückmeldung.

        Ich werde in den nächsten Tagen weiter an meinem Pitch arbeiten.

        Nico Heinrich

  • Peter Traa Antworten

    Was für eine schöne und wertschöpfende Idee. DANKE für diese besnondere Unterstützng.

    Mein, durch Ihre Inspiration enstandener momentaner Elevator Pitch:

    „Menschen stärken – emotional intelligent.“ Ob Sie oder ich. Führungskräfte, Mitarbeiter oder Teams. Wir alle sind Menschen und erleben das Leben fast täglich als ein spannendes Abenteuer auf persönlicher und beruflicher Ebene. Es geht um Herausforderungen und Chancen, um Rationales und Emotionales. Liebe und Leben. Qualität entwickeln, Probleme lösen, Potenzial entfaltet und Kunden verblüffen.

    Ich unterstütze dafür verantwortliche Menschen dabei, ihre emotional intelligente Persönlichkeit zu stärken und gemeinsam mit anderen Menschen am liebsten begeisterte Erfolge zu erzielen und sich dadurch immer wieder erfüllt und glücklich zu fühlen. So kann mit Menschlichkeit Leben gelingen.

    • Julia Müller Antworten

      Lieber Herr Traa,
      vielen Dank für Ihren Pitch. Er liest sich sehr poetisch 🙂 Aber: Ich erfahre leider gar nicht, was genau Sie machen. Ein Pitch sollte potenzielle Kunden neugierig machen – aber nicht zum Quiz für sie werden. Was ist Ihr konkretes Angebot? An wen richten Sie sich? Um welche Herausforderungen und Chancen geht es denn? Und was zeichnet eine emotional intelligente Persönlichkeit aus? Wenn Sie ein oder zwei konkrete Probleme aufzählen, die Sie im Coaching mit Ihren Kunden lösen, wird es sicher klarer. Und ein weiterer Vorteil: Sie vermeiden dann auch Allgemeinplätze. Wagen Sie einen neuen Anlauf?
      Viele Grüße aus der impulse-Redaktion
      Julia Müller

  • Peter Traa Antworten

    Sorry: „So kann Menschlichkeit und Leben gelingen“.

    • Peter Traa Antworten

      Liebe Frau Müller,
      Sie haben mich sehr hilfreich zum weiteren Nachdenken und Verfeinern angeregt. DANKE dafür.
      Hier meine aktuelle Variante:

      „Ich unterstütze Menschen dabei, den Wert ihrer eigenen Persönlichkeit zu stärken, sich stimmig von Innen nach Außen zu entwickeln und sich mit sich selbst wohlzufühlen. Und ich ermutige und inspiriere sie, mit und für andere Menschen wie Kollegen, Mitarbeiter, Teams, Partner und Kunden ein wertschöpfendes und wertschätzendes Klima der Zusammenarbeit zu schaffen, und dadurch miteinander begeisternde Erfolge zu erzielen.“

      • Angelika Unger Antworten

        Hallo Herr Traa,

        gefällt mir deutlich besser als Ihr erster Versuch, aber ich glaube, es geht NOCH konkreter. So richtig weiß ich nämlich immer noch nicht, was Sie machen: Sind Sie Coach? Wenn ja, für wen genau? Für Führungskräfte? Für welche Art von Führungskräften? Lassen Sie Ihre Kunden in spe nicht raten, ob sie gemeint sein könnten – sagen Sie es ihnen klipp und klar.

        Herzliche Grüße vom impulse-Team
        Angelika Unger

  • Barbara Grünwald Antworten

    Guten Tag zusammen und danke für die Elevator-Pitch-Chance, hier meine übliche Ansprache:
    Guten Tag! Ich heiße Barbara Grünwald und Inhaberin und Geschäftsführerin der Fa. Zimmermann Reisen eK in Wipperfürth. Meine Kinder sind inzwischen erwachsen, meine Eltern in Rente, unser Hund im Hundehimmel und mein Mann gut erzogen… will heißen, ich habe jetzt Zeit für mich und meine Reiseziele. Und bevor ich mich dann alleine in meinem kleinen Smart auf den Weg mache – z.B. zur Creativa in Dortmund, zur Pflanzetauschbörse in Köln oder zum Gourmet-Festival in Düsseldorf – schreibe ich den Termin lieber aus und nehme noch nette Menschen in meinem Kleinbus mit. Es finden sich immer Interessierte, die nicht so gerne Autobahn fahren oder überhaupt lieber in Gesellschaft unterwegs sind. Ich hole Sie so nah wie möglich an Ihrem Zuhause ab und bringe Sie auch wieder dahin zurück. Und wenn Sie eigene Zielvorschläge haben, immer her damit – ich bin für jede Anregung dankbar. Gerne über Facebook, Email, Telefon, WhatsApp… oder beim nächsten Treff hier im Fahrstuhl. Schönen Tag noch…

    • Angelika Unger Antworten

      Liebe Frau Grünwald,

      vielen Dank für Ihren Pitch! Ihr zweiter Satz („Meine Kinder sind inzwischen erwachsen …“) hat mich beim ersten Lesen ziemlich ratlos zurückgelassen. Ich habe mich gefragt: Warum erzählt sie mir das überhaupt, warum sollte mich das interessieren? Sprechen Sie zu Beginn lieber gleich über den konkreten Nutzen, den Sie Ihren Kunden bieten! Damit wecken Sie die Aufmerksamkeit Ihres Gegenübers.

      Ich halte es außerdem für sinnvoll, wenn Sie Ihr Angebot noch etwas klarer formulieren: In welchem Einzugsgebiet holen Sie ab (z. B. „50 km rund um Wipperfürth“)? Wohin reisen Sie (z. B. „innerhalb von NRW“)? Welche Veranstaltungen besuchen Sie (da fällt es mir schwer, einen Vorschlag zu machen, das schien eine recht breite Bandbreite zu sein)? Wer reist mit Ihnen? Auch frage ich mich, ob der Call-To-Action am Ende richtig gewählt ist. Sind Vorschläge für neue Touren wirklich das, was Sie mit Ihrem Pitch bezwecken? Wollen Sie nicht vielmehr, dass Ihr Gegenüber sich bei Ihnen anmeldet?

      Herzliche Grüße vom impulse-Team
      Angelika Unger

      • Barbara Grünwald Antworten

        Juhu! Danke für Ihre Rückmeldung. Ihre Reaktion ist absolut nachvollziehbar – wenn der Fahrstuhl irgendwo in der Welt rauf und runter fährt und mein Gegenüber von woanders irgendwo aus der Welt kommt. Da ich ein solches Gespräch aber wohl nur mit potentiellen Kunden hier aus der Region führen würde sind die Voraussetzungen andere: dieser Mensch kennt unser 60 Jahre altes Unternehmen, aber nicht die Veränderungen der letzten 3 Jahre (Umstellung vom Reisebus auf Kleinbusse, individuelle Reiseziele, keine gedruckten Reise-Kataloge…). Zu dem „Call-to-Action“ am Schluss: ja, neue Vorschläge des Kunden sind mein Ziel ! Er soll mir sagen wohin er möchte, ich baue die Fahrt auf, finde noch weitere Teilnehmer und alle sind glücklich. Gesunde Grüße, Barbara Grünwald

  • Oliver Zeiss Antworten

    Liebes Impulse Team,

    hier ist mein Elevator Pitch.

    Es fällt den meisten Menschen schwer bei all den Onlinezahlungen und Abbuchungen einen Überblick zu behalten. Man will auch nicht jeden Tag zur Bank rennen um Kontoauszüge zu holen oder ständig das Onlinebanking Konto checken. Um das ganze dann noch zu ordnen braucht man viel zu viel Zeit.
    Es ist unkomplizierter alle seine Einnahmen und Ausgaben an einem zentralen Punkt zu speichern. Außerdem sollte es man immer und überall bearbeiten können sodass jede kleine Ausgabe auch mit dokumentiert wird. Viele kleine Ausgaben machen oft einen großen Unterschied.
    Ein Papier wäre hierfür zu unhandlich und es wäre zu viel durchgestrichen und zerknittert beim ständigen rausholen und verändern der Beträge. Ein Haushaltsbuch wäre genauso unhandlich, da man es nicht immer mitschleppen will.
    Am besten geeignet wäre eine App auf dem Handy. Das hat man sowieso immer dabei um erreichbar zu bleiben.
    Zieht man die Ausgaben von den Einnahmen von zb. einem Monat ab sieht man was man übrig hat. Der übrige Betrag nennt sich Cashflow.
    So heißt auch unsere App „Cashflowrechner“.
    Du hast deine Einnahmen und Ausgaben immer dabei und kannst eine monatliche oder jährliche Cashflowrechnung aufstellen und sie auch als PDF exportieren um sie auszudrucken.

    Ich bedanke mich schon im voraus für Ihr Feedback.

    Liebe Grüße

    Oliver Zeiss

    • Angelika Unger Antworten

      Lieber Herr Zeiss,

      mir gefällt an Ihrem Pitch, dass Sie Ihr Gegenüber bei seinem Problem abholen und dann zu Ihrer Lösung mitnehmen. Allerdings finde ich ihn deutlich zu lang und sprachlich nicht immer elegant, dadurch verliert er an Schwung. Ich rate Ihnen, radikal zu kürzen. Ein Satz für die Problembeschreibung, dann ein Satz für die Papier-Alternativen. Das reicht! Das mit dem Durchstreichen und Zerknittern können sich Ihre Zuhörer schon selber denken.

      Stark finde ich den Satz: „Viele kleine Ausgaben machen oft einen großen Unterschied.“ (das „oft“ können Sie ruhig noch streichen) Das versteht jeder und dadurch versteht auch jeder sofort, warum Ihr Produkt relevant ist.

      Geradezu gefährlich defensiv finde ich den Satz: „Am besten geeignet wäre eine App auf dem Handy.“ Sie haben doch eine App, also zeigen Sie sich an dieser Stelle unbedingt selbstbewusst und sprechen Sie über Ihr Angebot! „Mit unserer App ist das viel einfacher – denn das Handy hat man sowieso immer dabei.“

      Für den Einstieg könnte ich mir vorstellen, dass Sie Ihr Gegenüber direkt ansprechen – z. B. so: „Fällt es Ihnen auch schwer, bei all den Onlinezahlungen und Abbuchungen den Überblick zu behalten?“
      Und am Ende fehlt mir der Hinweis darauf, was ich als Zuhörer jetzt tun soll.

      Herzliche Grüße vom impulse-Team
      Angelika Unger

      • Oliver Zeiss Antworten

        Liebe Frau Unger,

        vielen Dank für das Feedback.
        Es ist sehr gut und ich schätze es sehr, dass Sie sich mit meinem Text beschäftigt haben.

        Liebe Grüße

        Oliver Zeiss

  • Andrea Grundmann Antworten

    Liebes Impulse-Team,
    vielen Dank für diesen tollen Service! Hier unser Elevator-Pitch:
    Wir sind eine kleine inhabergeführte Internetagentur aus Berlin und entwickeln Webseiten und Online-Strategien für kleine und mittelständische Unternehmen – ohne teuren Wasserkopf und mit garantierter Chefbetreuung. Unser Team besteht aus 8 Digital-Experten für Konzept, Design, Programmierung, Mobile, Marketing, SEO, Content und Datenschutz. Und mit unserem schlanken und bewährten Projektmanagement realisieren wir daraus hochwertige Webseiten, die nachhaltig erfolgreich sind. Keine 08/15 Lösungen und kein Design von der Stange, sondern individuell auf ihr Business zugeschnittene Lösungen, technisch durchdacht und zukunftsfähig.
    Unser Rundum-Sorglos-Paket beinhaltet Aktualisierung und Optimierung, technische Wartung, Schulung Ihrer Mitarbeiter und Vermarktung Ihrer Webseite.
    Ich bedanke mich im voraus. Viele Grüße aus Berlin,
    Andrea Grundmann

    • Angelika Unger Antworten

      Liebe Frau Grundmann, an Ihrem Pitch gefällt mir die klare und verständliche Sprache. Allerdings ist er mir etwas zu werblich. Formulierungen wie „bewährtes Projektmanagement“, „hochwertige Webseiten, die nachhaltig erfolgreich sind“, „individuell auf ihr Business zugeschnittene Lösungen“ sollten Sie besser durch konkrete Beispiele belegen. Also nicht „bewährtes Projektmanagement“, sondern eher: „Wir haben X Jahre Erfahrung mit …“.

      Ihr Pitch könnte noch deutlich stärker werden, wenn Sie zwei Dinge herausarbeiten:
      1. Ihr Alleinstellungsmerkmal: Was machen Sie anders als Ihre Mitbewerber? Was ist an Ihrem Angebot einzigartig? Warum entscheiden sich Kunden für Ihr Unternehmen?
      2. Der Kundennutzen: Wie profitieren Ihre Kunden konkret durch Ihr Angebot? Welchen Nutzen haben Sie durch eine neue Website?

      Wagen Sie noch einen zweiten Versuch?
      Viele Grüße vom impulse-Team
      Angelika Unger

      • Andrea Grundmann Antworten

        Hallo Frau Unger, vielen Dank für Ihr Feedback. Die Abgrenzung war im Grunde schon enthalten: kein Wasserkopf – wie bei großen Agenturen und trotzdem individuelle Lösungen (also keine Kauf-Templates wie bei kleinen Anbietern häufig üblich). Aber das war anscheinend nicht richtig verständlich oder überzeugend. Ich probiers noch einmal:

        Wir sind eine kleine inhabergeführte Internetagentur aus Berlin und entwickeln Webseiten und Online-Strategien für mittelständische Unternehmen – ohne den teuren Wasserkopf einer großen Agentur. Unser eingespieltes Team besteht aus 8 Digital-Experten für Konzept, Design, Programmierung, Mobile, SEO, Content und Datenschutz. Wir haben in 12 Jahren und zahlreichen Projekten bewiesen, wie wir mit schlankem Projektmanagement auch komplexe Internet-Lösungen termingerecht umsetzen können. Und damit Ihre Webseite nicht genauso schnell veraltet wie Ihr aktuelles Handy-Modell, haben wir das Prinzip des „kontinuierlichen“ Relaunches etabliert. Das heißt: für uns ist ein Projekt nicht abgeschlossen, wenn es online ist. Sondern dann geht die Arbeit erst richtig los: wir analysieren und optimieren Ihre Webseite fortlaufend und geben keine Ruhe bis sie auch die anvisierten Ziele erreicht: z.B. Kontakte generieren, Aufträge oder Verkäufe abschließen, Bekanntheit steigern. So sichern Sie Ihre Investition und profitieren von einer jederzeit wettbewerbsfähigen Webseite.

        Ist das jetzt zu lang? Ich freu mich auf Ihr Feedback. Herzliche Grüße und noch schöne Ostern, Andrea Grundmann

        • Angelika Unger Antworten

          Hallo Frau Grundmann, viel anschaulicher, gefällt mir! Allerdings tatsächlich zu lang. Stellen Sie sich vor, dass müssen Sie alles auf einer Aufzugfahrt loswerden … 😉

          Ich habe mal beherzt gekürzt:

          Wir sind eine [[kleine]] inhabergeführte Internetagentur aus Berlin und entwickeln [[seit 12 Jahren]] Webseiten und Online-Strategien für mittelständische Unternehmen – ohne den teuren Wasserkopf einer großen Agentur. Unser [[eingespieltes]] Team besteht aus 8 Digital-Experten für Konzept, Design, Programmierung, Mobile, SEO, Content und Datenschutz. [[Wir haben in 12 Jahren und zahlreichen Projekten bewiesen, wie wir mit schlankem Projektmanagement auch komplexe Internet-Lösungen termingerecht umsetzen können.]] Und damit Ihre Webseite nicht genauso schnell veraltet wie Ihr aktuelles Handy-Modell [[haben wir das Prinzip des „kontinuierlichen“ Relaunches etabliert. Das heißt: für uns ist ein Projekt nicht abgeschlossen, wenn es online ist. Sondern dann geht die Arbeit erst richtig los: wir]] analysieren und optimieren wir Ihre Webseite fortlaufend [[und geben keine Ruhe]] bis sie [[auch]] die anvisierten Ziele erreicht: z.B. Kontakte generieren, Aufträge oder Verkäufe abschließen, Bekanntheit steigern. [[So sichern Sie Ihre Investition und profitieren von einer jederzeit wettbewerbsfähigen Webseite.]]

          Die gekürzte Version würde dann so lauten:

          Wir sind eine inhabergeführte Internetagentur aus Berlin und entwickeln seit 12 Jahren Webseiten und Online-Strategien für mittelständische Unternehmen – ohne den teuren Wasserkopf einer großen Agentur und mit garantierter Chefbetreuung. Unser Team besteht aus 8 Digital-Experten für Konzept, Design, Programmierung, Mobile, SEO, Content und Datenschutz. Unser besonderer Service: Damit Ihre Webseite nicht genauso schnell veraltet wie Ihr aktuelles Handy-Modell, analysieren und optimieren wir sie fortlaufend, bis sie die anvisierten Ziele erreicht: z.B. Kontakte generieren, Aufträge oder Verkäufe abschließen, Bekanntheit steigern.

          Herzliche Grüße
          Angelika Unger

  • Bernd Dubielzyk Antworten

    Hallo Impulse-Team,
    ich möchte mich auch sehr bedanken für diesen tollen Service! Hier unser Elevator-Pitch:

    Wir sind die erste 100% metallfreie Zahnarztpraxis auf den kanarischen Inseln.

    Metall im Mund, wie Implantate und Kronen verbirgt viele Gefahren. Sie lösen Allergien und Folgeschäden aus, wie Reizung lebenswichtiger Funktionen deines Körpers. Folge: Müdigkeit, Schlafstörungen, Konzentrationsmangel

    Wir sorgen dafür, dass deine Mundgesundheit 100% metallfrei bleibt und zeigen dir auf, wie gesünder und nachhaltiger deine neuen metallfreien Zähnen sich anfühlen.
    Dein Besuch machen wir zu einem einmaliges Erlebnis.

    Das Ganze wir abgerundet mit unseren akribisch erarbeiten neuen Zähnen, die nicht von deinen natürlichen Zähnen zu unterscheiden sind, was einmalig ist auf den kanarischen Inseln.

    Vielen Dank im Voraus.
    Liebe Grüße
    Bernd

  • Bernd Dubielzyk Antworten

    korrektur 🙂

    Wir sind die erste 100% metallfreie Zahnarztpraxis auf den kanarischen Inseln.

    Metall im Mund, wie Implantate und Kronen verbirgt viele Gefahren. Sie lösen Allergien und Folgeschäden aus, wie Reizung lebenswichtiger Funktionen deines Körpers. Folge: Müdigkeit, Schlafstörungen, Konzentrationsmangel

    Wir sorgen dafür, dass deine Mundgesundheit 100% metallfrei bleibt. Zeigen dir auf, wie gesünder und nachhaltiger deine neuen metallfreien Zähnen sich anfühlen.
    Mit uns behält ihr Gewebe die schöne natürliche Farbe und ist ein Ausdruck von Gesundheit, Energie und Lebensfreude.

    Das Ganze wir abgerundet mit unseren akribisch erarbeiten neuen Zähnen, die nicht von deinen natürlichen Zähnen zu unterscheiden sind, was einmalig ist auf den kanarischen Inseln.

    • Nicole Basel Antworten

      Lieber Herr Dubielzyk, danke für Ihren Pitch. Bei mir bleiben einige Fragen offen:

      – auf welcher kanarischen Insel sitzen Sie denn?
      – erzählen Sie etwas über sich! Warum haben Sie als Zahnarzt entschieden: Mit Metall will ich nicht mehr arbeiten?
      – gab es Patienten, die über die Symptome, die Sie beschreiben, geklagt haben?
      – heißt metallfrei, dass Sie auch nicht mit Gold arbeiten? (Ich dachte, Gold sei immer noch eines der besten Materialien…)
      – mit welchen Materialien arbeiten Sie denn jetzt? Keramik? Zirkonium-Oxid? Kompomer?
      – mir fehlt insgesamt etwas die Genauigkeit: „Metall im Mund, wie Implantate und Kronen“ – die Formulierung doch schief, oder? Es gibt schließlich auch Kronen aus Keramik oder Kunststoff. Oder: „Wir sorgen dafür, dass deine Mundgesundheit metallfrei bleibt.“ Ich glaube, die Mundgesundheit kann nicht metallfrei bleiben – die Zähne können metallfrei bleiben. Oder: „Mit uns behält ihr Gewebe die schöne natürlich Farbe“ – was ist hier mit „Gewebe“ gemeint? Der Zahn?

      Machen Sie noch einen neuen Versuch?

      Herzliche Grüße aus Hamburg,

      Nicole Basel

  • Kristina Baumgarten Antworten

    Hallo liebes Impulse Team,
    hier mein Elevator Pitch:
    „Getrocknete Kauartikel für Hunde aus Indien und China werden mit Chemikalien gegen Ungeziefer besprüht. Danach stehen sie tagelang im Hafen, bevor die Tierärzte die Container zur Kontrolle betreten dürfen. Wussten Sie das? Die richtige Entscheidung für Ihren Hund zu treffen ist nicht immer leicht. Sie lieben Ihren vierbeinigen Hausgenossen und wollen natürlich nur das Beste für ihn – genau wie wir. Natürlich bedeutet in dem Fall z. B. ein unbehandeltes Rinderohr aus deutscher Produktion. Bei uns im „KRISBA KauSnack“ erhalten Sie neben Futter, Spielzeug und Zubehör eine Auswahl an getrockneten Naturkauartikeln zu günstigen Preisen. Gerne beraten wir Sie außerdem zu diesem und allen anderen Themen rund um den Hund. Profitieren Sie von den Erfahrungen, die wir auf der Suche nach Qualität zu vernünftigen Preisen gemacht haben. Liken Sie unsere facebook-Seite und bleiben Sie so immer auf dem Laufenden. Zwischen nützlichen Angeboten finden Sie hier auch nützliche Tipps. Mit unsere Kundenkarte erhalten Sie außerdem pro Einkauf einen Stempel und mit 10 Stempeln 5 % Rabatt auf das gesamte Sortiment – vor Ort und im Online Shop.“

    • Nicole Basel Antworten

      Liebe Frau Baumgarten,

      die gute Nachricht: Ich verstehe grob, was Sie tun: Sie verkaufen Tierfutter, vor allem Kausnacks.

      Und: Ich verstehe, dass Sie Tierfutter aus deutscher Produktion verkaufen, dass im Vergleich zu Importen aus China nicht mit Chemie behandelt ist.

      Meine Tipps an Sie sind:

      Kommen Sie viel schneller zum Punkt. (Ihren Pitch würden Sie in einer Fahrstuhlfahrt nicht unterbringen)
      Machen Sie weniger Werbung. (Die kommt einem – zumindest im persönlichen Gespräch – nicht über die Lippen)
      Sagen Sie etwas über sich selbst: Was treibt Sie an? Wofür stehen Sie morgens auf? Meine These ist nämlich, dass Tierfreunde besonders gern bei Menschen kaufen, die ebenfalls Tiere lieben.

      Eine Idee:

      Unsere Familie liebt Hunde. Daher haben wir vor XX Jahren den Futtermittelshop KRISBA gegründet – und gucken beim Einkauf ganz genau hin: Getrocknete Kauartikel für Hunde gibt es bei uns zum Beispiel nur unbehandelt und aus deutscher Produktion – denn die Kauartikel aus Indien oder China sind oft mit Chemikalien gegen Ungeziefer besprüht.

      Und da wir nicht nur Tiere mögen, sondern auch deren Herrchen, achten wir immer darauf, dass nicht nur die Qualität stimmt, sondern auch der Preis. Denn wir finden, dass sich jeder gutes Futter für seinen liebsten Gefährten leisten können sollte. […]

      Können Sie damit weiterarbeiten?

      Herzliche Grüße aus der impulse-Redaktion, Nicole Basel

      • Kristina Baumgarten Antworten

        Liebe Frau Basel,

        ich danke Ihnen ganz herzlich für das Feedback. Ein klassischer Fall von „Tunnelblick“, da hilft Ihre Sicht von außen mir auf jeden Fall deutlich weiter.
        Als Journalistin fasse ich mich grundsätzlich knapp und sachlich, aber bei meinem persönlichen Projekt gehen dann oft die Pferde mit mir durch. Beim Vermeiden von Fehlern, die ich in nicht so gelungenen Beispielen in der Branche sehe, stolpere ich dann gern mal in ganz andere Fehlerfallen. Ihr Input hilft mir sehr, mit Ihrer Idee kann ich auf jeden Fall weiterarbeiten, vielen Dank nochmals.
        Ganz herzliche Grüße an Sie und den Rest der Redaktion
        Kristina Baumgarten

  • Tina Antworten

    Hallo,
    ich muss einen Elevator Pitch zu dem Thema modulare Unterkünfte für Flüchtlinge machen, jedoch ist der Bauherr der Staat und mir ergibt sich die Frage welche Investoren könnte ich von dem Plan überzeugen, gibt es überhaupt einen Investor wenn der Bauherr das Land ist?

    danke

    • Nicole Basel Antworten

      Hallo Tina, ein Elevator Pitch ist ja nicht nur sinnvoll, um mögliche Investoren zu überzeugen, sondern auch, um Kunden, Projektpartner oder mögliche Mitarbeiter zu begeistern. Er hilft in jeder Situation, in der man auf den Punkt bringen muss, was man tut und vor allem: warum.

      Herzlich, Nicole Basel

  • Judith Eggers Antworten

    Guten Tag Frau Basel,
    ich habe ein Beratungsunternehmen, mit dem Schwerpunkt Profiling, d.h. Mitarbeiterpotentiale zu erkennen, Motivation zu klären, Führung zu verbessern. So stelle ich mir meinen Elvivator-Pitch vor.

    Wollen Sie langfristig Ihren Unternehmenserfolg sichern? Dann investieren Sie in Ihre Mitarbeiter!
    Mit meiner Unterstützung erhalten Sie motivierte und leistungsbereite Mitarbeiter.
    Was mich antreibt in der Zusammenarbeit mit meinen Kunden ist,
    das ihre Mitarbeiter Freude an der Arbeit haben – die Arbeit sie mit Stolz erfüllt.
    Das Unternehmen daher die Potentiale erkennen und die Mitarbeiter an die „richtigen“ Plätze setzen.
    Das Unternehmen eine Führungsqualität erreichen, die den Mitarbeitern klar macht, warum es gut ist in diesem Unternehmen zu arbeiten.
    Und das ganze ganz praktisch, denn ich komme aus der Praxis!
    Möchten Sie erfahren wie genau ich arbeite – dann lassen Sie uns gleich einen Termin machen. Wann passt es Ihnen?

    • Angelika Unger Antworten

      Liebe Judith Eggers,

      Ihr Pitch zieht mich nicht rein – und das liegt unter anderem daran, dass schon der erste Satz nicht funktioniert: Der Zusammenhang „in Mitarbeiter investieren -> den Unternehmenserfolg sichern“ liegt für Sie auf der Hand Ich fürchte allerdings: Was das eine mit dem anderen zu tun hat, ist nicht jedem Ihrer potenziellen Kunden klar.

      Insgesamt ist mir der Pitch zu vage und zu abstrakt. „Potentiale erkennen“, „eine Führungsqualität erreichen, die den Mitarbeitern klarmacht, warum es gut ist, in diesem Unternehmen zu arbeiten“, „aus der Praxis kommen“ – was bedeutet all das GANZ KONKRET?

      Mein Tipp: Probieren Sie für Ihren Pitch mal die „Stellen Sie sich vor“-Formel und skizzieren Sie ein möglichst konkretes Zukunftsbild für Ihre Kunden – zum Beispiel so: „Stellen Sie sich vor, Ihre Mitarbeiter sagen zu Ihnen: „Ich bin stolz darauf, Teil dieses Teams zu sein.“ Ihr Team [… Zukunftsbild ausmalen]. Ich helfe Ihnen dabei, dass dieser Traum Wirklichkeit wird: Ich berate [… Leistung und Zielgruppe skizzieren]“

      Wagen Sie noch einen Versuch?

      Herzliche Grüße
      Angelika Unger

  • Tina Antworten

    Hallo liebes Impulse Team,
    hier der Versuch meines Elevator Pitchs:
    „Als Unternehmer in einem Start-Up oder KMU kennen Sie wahrscheinlich das Problem, dass viel zu wenig Menschen Ihre Produkte und Dienstleistungen kennen. Viel schöner wäre es doch, wenn möglichst alle, die sich dafür interessieren oder davon profitieren könnten, davon wissen.
    Genau dabei helfen wir Ihnen.
    Nachdem wir genügend über Sie und Ihr Unternehmen erfahren haben, überlegen wir – gerne gemeinsam mit Ihnen – wer Ihre Zielgruppe und damit Ihre neuen Kunden sein könnten und sollten. Genau für diese schreiben wir anschließend Texte und Geschichten über Sie, Ihr Unternehmen, Ihre Produkte und Dienstleistungen. Sind die Texte fertig, veröffentlichen wir Sie in den Print- und sozialen Medien, die von Ihrer Zielgruppe gelesen werden.
    Auf dem Weg landen Beiträge über Sie, Ihre Unternehmensgeschichte, Ihre Produkte und Ihre Dienstleistungen in den Medien, die Ihre Wunschkunden gemütlich beim Kaffee, im Büro, abends auf der Couch oder auf dem Handy im Zug lesen. So erreichen Sie Ihre Zielgruppe, steigern die Bekanntheit Ihrer Produkte und Dienstleistungen und belohnen sich als Unternehmer mit dem Erfolg den Sie verdienen.

    • Angelika Unger Antworten

      Liebe Tina,

      ich habe verstanden, was Sie machen: Sie haben eine PR-Agentur, richtig? Helfen Sie Ihrem Gegenüber, indem Sie das Schlüsselwort auch in Ihrem Pitch unterbringen. Zwar warnen wir immer davor, in einem Pitch zu viele Fachbegriffe zu verwenden – was eine PR-Agentur ist und tut, dürften Ihre Kunden aber höchstwahrscheinlich wissen.

      Was mir an Ihrem Pitch vor allem fehlt, sind Antworten auf die Fragen: Was machen Sie anders als Ihre Mitbewerber? Was ist an Ihrem Angebot einzigartig? Sie liefern Interessenten keinen Grund, sich für Sie zu entscheiden statt für eine x-beliebige andere PR-Agentur.

      Beherzt kürzen können Sie bei der Darstellung Ihrer Arbeitsweise. Ihre Kunden interessieren sich sehr viel mehr für den Nutzen, den sie durch Ihr Angebot haben, als dafür, was Sie genau tun, um diesen Nutzen zu kreieren.

      Herzliche Grüße
      Angelika Unger

  • Boris Langendorf Antworten

    Elevator Pitch für Langendorfs Dienst

    Sie besitzen eine der soliden, gut gehenden Buchhandlungen in Deutschland, doch natürlich kennen auch Sie die Herausforderungen, vor denen die Branche steht: stagnierender Markt, weniger Buchkäufer, weiter wachsende Konkurrenz des Internethandels, Attraktivitätsverlust der Innenstädte, politische Angriffe auf die Buchpreisbindung.

    Vor 15 Jahren waren die Probleme im Detail anders, im Prinzip aber die gleichen. Damals habe ich Langendorfs Dienst gegründet, ein Medium, das dem unabhängigen Buchhandel hilft, im Wettbewerb besser zu bestehen. Nicht, indem ich erzähle, was alles Neues in der Branche passiert, sondern mit fünf kurzen Wirtschafts- und Praxismeldungen täglich. Ganz konzentriert die wirtschaftliche Entwicklung der Branche, die ökonomischen und politischen Rahmenbedingungen, Best-Practice-Beispiele und gute Ideen. Nur im Internet, nur im Abo, nur 10 Euro im Monat. Unabhängig und anzeigenfrei.

    Von Haus aus bin ich Betriebswirt. 1978 holte mich eine renommierte Branchenzeitschrift, um den Buchhandlungen ökonomisches Wissen zu vermitteln. Seitdem ist die wirtschaftliche Entwicklung des Buchhandels das Thema meines gesamten Berufslebens. Nicht zuletzt deshalb, weil mir der Erhalt einer lebendigen Buchhandelslandschaft persönlich am Herzen liegt.
    Vor vier Jahren ist es mir gelungen, mein Werk an einen fähigen Nachfolger zu verkaufen, der Langendorfs Dienst eher noch besser weiterführt als ich. Wenn auch Sie Ihre Buchhandlung einmal als gut funktionierende Unternehmen weitergeben wollen, empfehle ich Ihnen dringend, sich diese Informationen einmal im Probeabonnement anzusehen. Mein Nachfolger hat mir für Fälle wie diesen erlaubt, seine Visitenkarte weiterzugeben, auf der Sie alle seine Kontaktinformationen finden.

    Er folgt übrigens dem Prinzip, dass die Lektüre nicht nur Nutzen stiften, sondern auch Freude machen soll. Lassen Sie sich angenehm überraschen.

    Boris Langendorf, 06.06.2018

    • Angelika Unger Antworten

      Hallo Herr Langendorf,
      bitte machen Sie mal ein Experiment: Stellen Sie sich einen Timer auf 60 Sekunden und beginnen Sie, Ihren Elevator Pitch laut und auswendig aufzusagen! Na, wie weit sind Sie gekommen? Ich tippe mal: nicht sehr weit. Denn erstens ist Ihr Pitch deutlich zu lang und zweitens auch sehr weit weg von der gesprochenen Sprache. Trauen Sie sich, Details wegzulassen, beschränken Sie sich ganz pointiert auf das Wesentliche – und vor allem: stellen Sie den Kundennutzen in den Fokus. Wie profitieren Kunden ganz konkret von Langendorfs Dienst? Beschreiben Sie nicht das Angebot, sondern das Ergebnis, das der Kunde durch das Angebot erzielt. Bei einem Friseur wäre das EBEN NICHT „eine tolle Beratung“, sondern „eine tolle Frisur“. Bei Ihnen wäre das EBEN NICHT „fünf kurze Wirtschafts- und Praxismeldungen täglich“ – sondern?

      Herzliche Grüße
      Angelika Unger

  • Angelika Unger Antworten

    Liebe Unternehmerinnen, liebe Unternehmer,

    unsere Aktion „Feedback für Ihren Elevator Pitch“ ist beendet. Sie dürfen aber gern trotzdem Ihren Pitch posten und anderen Unternehmern Feedback zu ihrem Pitch geben!

    Herzliche Grüße vom impulse-Team

  • Iris Warwas Antworten

    mein Elevator Pitch für meine Snakepant:

    Ich bin Modemacherin und will Frauen im Alltag noch schöner machen. Dafür habe ich meine Snakepant entworfen. Das ist eine Hose mit weiten Beinen, die einen speziellen Saumverlauf hat:
    der ist hinten kürzer als vorne, sodass nicht auf den Saum aufgetreten wir und er dadurch nicht ausfranst und kaputt geht.
    Die Hose hält länger und sieht immer gepflegt aus.

    Es wäre toll, wenn Sie meine Facebookseite liken.

    Wenn Sie selber so eine Hose haben möchten, dann können Sie sich bei meiner geplanten Crowdfunding Kampagne als Unterstützer anmelden. Dann kann ich Ihnen schon in ein paar Monaten Ihre Snakepant zuschicken.

    • Nicole Basel Antworten

      Liebe Frau Warwas, ich finde Ihren Pitch gelungen. Ich verstehe, was Sie tun und was die Kundin von Ihrem Produkt hat. Bei Kleidung und Designs ist es natürlich immer so, dass man das Produkt am Ende sehen muss. Daher würde ich noch ergänzen, dass man sich die Kleidung auf ihrer Facebookseite oder ihrer Website anschauen kann.

      Was noch nicht rüberkommt, ist, WARUM sie die Snakepant entworfen haben. Sie schreiben: „Ich bin Modemacherin und will Frauen im Alltag noch schöner machen.“ Das klingt – Entschuldigung 😉 – abgedroschen. Und das könnte auch jedes Nagelstudio und jeder Frisör auf seine Seite schreiben. Überlegen Sie also mal, was Sie wirklich antreibt. Vielleicht ärgert es sie ja, dass manche Mode nur zwei Wochen lang gut aussieht – und dann verblichen und zerfranst ist. Oder dass die Kleidung nicht alltagstauglich ist. Vielleicht wollen Sie speziell Mode für Frauen entwerfen, die mit Job und Familie voll ausgelastet sind – und daher etwas brauche, was ohne Bügeln und Machen und Tun immer gut aussieht.

      Ich hoffe, meine Anregungen helfen Ihnen weiter. Herzlich, Nicole Basel

  • Ulrike Roth Antworten

    Herzlichen Dank für die Möglichkeit, meinen EP hier zu posten.

    „Als Coach und Mentorin unterstütze ich Frauen in der Lebensmitte dabei, ein gesundes Selbstwertgefühl zu entwickeln, ihr Selbstbewusstsein zu stärken, innere Stärke zu entwickeln und diese besonders in schwierigen Situationen zu bewahren.“

    Irgendwie fehlt der Pfiff in der Formulierung. Meine Zielgruppe sind Frauen zwischen 35 – 60.
    Meine Internetseite ist gerade im Umbau, daher nur eine Übergangsseite…;-)
    Herzliche Grüße, Ulrike Roth

  • Martin Cziborra Antworten

    Schwierig ist es mit einem Friedhofsgärtner im Fahrstuhl ins Gespräch zu kommen.. Aber ich versuche es mal. Mein Elevator Pitch:

    Bei dieser Hitze ist es schlimm, oder? Wissen Sie, wir sind in den letzten Tagen so viel am Gießen, wie kein anderer Friedhofsgärtner. Jeden Tag über 20.000 Liter Wasser. Aber mir macht es Spaß mit Pflanzen zu arbeiten und wenn dann noch der Kunde glücklich ist… Mein Opa hat immer gesagt: „Mach das was du liebst, dann bist du gut darin“.
    Ich biete Grabpflege an, für die Angehörigen, die weiter weg wohnen, es körperlich oder zeitlich nicht zum Friedhof schaffen. Oder für diejenigen, deren Partner/Eltern* eine besondere Grabstelle verdient hat. Sollten Sie mal Hilfe brauchen, dann schauen Sie mal auf unsere Seite oder rufen Sie einfach an und wir machen einen Termin vor Ort.

    *austauschbar, je nachdem mit wem ich spreche

  • Michael Kleinespel Antworten

    Und schließlich habe ich auch noch hierher gefunden und wäre fast schon ein wenig überrascht, wenn ich noch Feedback zum meinem Elevator-Pitch erhielte:

    „Fällt es Ihnen auch schwer, auf Kommando lächelnd in eine Kamera zu schauen?

    Dann geht es Ihnen wie den meisten Menschen. Ich kenne das sogar aus eigener Erfahrung. Vor meiner Zeit als Fotograf war ich bei einer Großbank als Firmenkundenberater tätig und musste mich auch schon mal lächelnd vor eine Kamera stellen. In dieser Situation habe ich mich nicht wohl gefühlt. Deshalb ist meine Vorgehensweise als Fotograf anders: Sie müssen gar nicht lächeln.

    Sie müssen gar nichts.

    Lassen Sie uns einen Espresso trinken und dann schauen wir, ob ein entspannter Blick in meine Kamera nicht schon freundlich genug wirkt – und wenn ich Ihnen die ersten Fotos zeige, werden Sie feststellen, dass Sie gar nicht so scheisse (übel, angespannt, verkrampft, gekünstelt) aussehen.

    Fast jeden Tag erlebe ich in meinem Studio Menschen, die ihr Glück kaum fassen und gar nicht glauben können, dass sie auf einem Foto so gut aussehen!

    Wenn das so ist, bin ich auch glücklich.

    Hier ist meine Karte. Werfen Sie doch heute noch einen Blick auf meine Website und buchen Sie gleich online einen Termin!“

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