Elektroautos gelten noch immer als teuer. Dabei können sie sich als Firmenfahrzeuge inzwischen rechnen. Der ADAC-Kostenvergleich zeigt, wie sich E-Modelle im Vergleich mit Benziner und Diesel schlagen.

Tabelle

Kostenvergleich: Welche E-Autos günstiger sind als Benziner und Diesel

Elektroautos gelten noch immer als teuer und unpraktisch. Dabei können sich die Stromer als Firmenfahrzeuge inzwischen rechnen – auch dank üppiger staatlicher Förderung.

Wie sich die Modelle im direkten Vergleich mit ihren Diesel- und Benziner-Pendants schlagen, hat der ADAC berechnet. Die folgende Tabelle zeigt Ihnen den Kostenvergleich für ausgewählte E-Modelle (Stand: Februar 2020).

Dieser Download ergänzt den Artikel „Günstiger als gedacht“ über Elektroautos aus dem impulse-Magazin (Ausgabe 03/20, ab Seite 72). Hier geht’s zur Ausgabe im Digital-Archiv.

Für wen ist das sinnvoll?

Für Unternehmerinnen und Unternehmer, die überlegen, künftig einen Teil ihrer Fahrzeugflotte auf Elektroantrieb umzustellen – und obendrein Geld sparen wollen bei der Anschaffung und dem Unterhalt ihrer Firmenwagen und Lieferfahrzeuge.

Was bringt’s?

Der Vergleich der tatsächlichen Kosten für Anschaffung, einschließlich der staatlichen Förderung für E-Mobilität, und Verbrauch (also die Kosten für Benzin, Diesel oder Strom) ergibt ein realistisches Bild – nämlich die Gesamtkosten pro gefahrenem Kilometer. Dieses Wissen hilft bei der Entscheidung für ein Fahrzeug, das zu Ihren Bedürfnissen passt.