Wenn ein Teammitglied die Firma verlässt, lohnt es sich, bis zum Schluss in ein gutes Miteinander zu investieren – für den Ruf der Firma, das Betriebsklima und den Rechtsfrieden. Diese Checkliste hilft Ihnen, dabei nichts zu vergessen.

Checkliste

Fahrplan fürs Offboarding

Ob Kündigung oder Rente – es gibt zahlreiche Gründe warum ein Mitarbeiter oder eine Mitarbeiterin ein Unternehmen verlässt. Oft ist das mit Frust und Enttäuschung verbunden. Doch es lohnt sich, bis zum Ende in ein wertschätzendes Miteinander zu investieren. Denn ein guter Offboarding-Prozess ist wichtig, um die Firmen-Reputation zu schützen, das Wissen des Teammitglieds nicht zu verlieren und das Betriebsklima zu pflegen.

Damit Sie im Offboarding-Prozess nichts vergessen, können Sie in unserer Checkliste alle wichtigen Schritte einzeln abhaken.

Der Download ergänzt den Artikel „Offboarding – Abschied mit Stil“ aus dem impulse-Magazin (Ausgabe 12/21, ab Seite 76).

Für wen ist das sinnvoll?

Für alle, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verabschieden müssen – ob in den Ruhestand oder wegen einer Kündigung.

Was bringt’s?

Mit einem klugen Offboarding-Prozess vermeiden Sie unnötige Rechtsstreitigkeiten, Sie stellen sicher, dass möglichst viel Wissen der scheidenden Person im Unternehmen bleibt und vermeiden schlechte Stimmung im Team sowie schlechte Arbeitgeberbewertungen im Internet.

Was kann ich damit machen?

Sie können die Checkliste selbst nutzen oder an die direkte Führungskraft des scheidenden Teammitglieds weitergeben.

Gibt’s noch einen Tipp?

Die Checkliste kann Ihnen als Leitfaden dienen. Fragen Sie aber auch direkt beim Teammitglied nach, was er oder sie in seinen letzten Wochen braucht.