Initiative „Aus Fehlern lernen“

Über die Initiative „Aus Fehlern lernen“

In jedem Unternehmen passieren Fehler. Jeden Tag. Was von außen wie ein schnurgerader Weg zum Erfolg erscheint, ist in Wahrheit oft ein holperiger Pfad voller Rückschläge. Der amerikanische Geschäftsmann Robert Kyosaki hat es treffend beschrieben: „Verlierer hören auf, wenn sie scheitern. Gewinner scheitern, bis sie Erfolg haben.“

Immer wieder auch zu scheitern gehört also dazu, wenn man Erfolg haben will. Wer besser werden will, darf nicht die Augen vor Fehlern verschließen. Aus ihnen lässt sich viel lernen. Wichtig ist allerdings, dass man die Fehler frühzeitig erkennt, man in der Lage ist, über sie zu sprechen – und sein Unternehmen dann so zu verändern, dass sie nicht erneut auftreten.

Keine Selbstverständlichkeit: Nach wie vor gelten in Deutschland Fehler als Makel. Insbesondere unternehmerische Fehler werden in Deutschland häufig stigmatisiert und mit Misserfolgen gleichgesetzt. Im Gegensatz zur Wissenschaft, in der Versuch und Irrtum als Methode gang und gäbe sind, um bestmögliche Ergebnisse zu erreichen, ist in der Wirtschaft ein offener Umgang mit Fehlern sehr selten.

Das wollen wir ändern

An dieser Mentalität etwas zu verändern und für eine positive Fehlerkultur zu werben, ist das Ziel der großen Themeninitiative von impulse und dem Deutschen Mittelstands-Bund (DMB). Wir setzen uns dafür ein, dass das Thema Fehlerkultur kontinuierlich auf der Agenda von Wirtschaft, Politik und Gesellschaft steht.

So treten wir für eine bessere Fehlerkultur ein

Wie? Mit einer gemeinsamen Veranstaltungsreihe, einem Online-Spezial, in dem wir regelmäßig Expertenrat anbieten, wie man eine positive Fehlerkultur aufbaut, und natürlich der großen Konferenz „Aus Fehlern lernen“ am 3. November in Düsseldorf. Zum Jahresende wird zudem das Buch „Mein größter Fehler“ erscheinen, in dem gestandene Unternehmer und Unternehmerinnen in ungewöhnlicher Offenheit über den größten Fehler ihrer Laufbahn berichten.