Über-uns-Seite: So überzeugen Sie Kunden, bei Ihnen zu kaufen

Über uns Seiten

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Die Über-uns-Seite ist ein unschlagbares Verkaufsargument – wenn Sie sie richtig gestalten. Wie das geht und welche Fehler Sie vermeiden sollten. Plus Formulierungshilfen.

Was ist eine Über-uns-Seite?

Es mag komisch klingen, aber auf Ihrer Über-uns-Seite oder Über-mich-Seite geht es nicht um Sie. Es geht um Ihre Kunden. Klar, Sie schreiben über sich und Ihr Unternehmen – aber nur das, was für Interessenten relevant ist. Ihre Über-uns-Seite ist für Sie DIE Gelegenheit, sich von Ihrer Konkurrenz abzusetzen. Das schaffen Sie nicht mit Standard-Blabla. Was aber gehört auf eine überzeugende Über-uns-Seite – und was nicht? Die wichtigsten Fragen und Antworten.

Wie wichtig ist eine Über-uns-Seite?

Die meisten Menschen erfahren gerne, mit wem Sie es zu tun haben. Überlegen Sie mal, wie das bei Ihnen ist: Wenn Sie jemanden bei einer Veranstaltung oder auf einer Messe kennenlernen, googeln Sie danach nach der Person? Selbst wenn Sie es nicht tun – viele andere schon. Das gilt erst recht, wenn es darum geht, jemandem viel Geld zu bezahlen oder wichtige Dinge anzuvertrauen.

Welches Ziel hat eine Über-uns-Seite?

Auf der Über-uns-Seite sollten Sie den Besuchern Folgendes vermitteln:

  • Dieses Unternehmen weiß genau, was meine Probleme, Sorgen und Hürden sind.
  • Es hat eine Lösung für mich, die besser ist als die der anderen Anbieter.
  • Die Menschen, die dort arbeiten, sind sympathisch.
  • Die machen das alles nicht nur, um Geld zu verdienen. Die wollen mir und anderen wirklich helfen.
  • Das sind nicht einfach nur Blender oder Angeber, da steckt Substanz hinter.

Was sollte auf einer Über-uns-Seite stehen?

Ein Patentrezept gibt es für Über-uns-Seiten nicht. Deswegen sollten Sie möglichste keine Vorlagen nutzen. Mit Standardsätzen und Floskeln überzeugen Sie niemanden. Aber es gibt folgende Grundbausteine, die sich bewährt haben:

Überschrift mit Nutzenversprechen

Webseiten-Besucher sind ungeduldig: Sie wollen auf Anhieb verstehen, was sie dort bekommen und warum sie nicht zur Konkurrenz gehen sollten. Halten Sie sie nicht unnötig auf, indem Sie nichtssagende Überschriften wie diese nutzen:

  • Über mich
  • Das Team stellt sich vor
  • Das sind wir
  • Wer wir sind und wofür stehen

Genauso wie Ihre Startseite sollte Ihre Über-uns-Seite eine Überschrift haben, die glasklar benennt, was die Leute davon haben, bei Ihnen zu kaufen oder Sie zu beauftragen (Nutzwert). Sprechen Sie ihre größten Sorgen oder ihren größten Wunsch an. Gut funktionieren dabei zum Beispiel Formulierungen wie diese:

„Nie wieder…“
Ein Hautarzt könnte zum Beispiel schreiben: „Nie wieder drei Monate auf den nächsten Termin warten müssen“

„Endlich …“
Ein Steuerberater könnte schreiben: „Endlich eine Steuerberatung, bei der ich verstehe, was man mir erklärt“

Frage + Antwort
Ein Stilberater könnte schreiben:
Du fühlst dich unwohl in deinen Klamotten? Ich zeige dir, welche Kleidung wirklich zu dir passt

Ich helfe dir/Ihnen dabei + Ziel + Zukunftsbild
Ein Agentur für Webdesign könnte schreiben: Wir helfen Ihnen dabei, eine einzigartige Webseite zu gestalten. Damit Ihre Kunden nicht bei Ihrer Konkurrenz kaufen

Ein Einstieg, der Interessierte abholt

Stellen Sie sich vor, Sie gehen zur Ärztin und sie gibt Ihnen sofort zu verstehen, dass sie weiß, wie Sie sich fühlen: „Sie haben starke Magenschmerzen? Sie fühlen sich müde und schlapp?“ Ihnen wird direkt ein Stein vom Herzen fallen. Genauso sollte der Einstieg, also die ersten Sätze, auf einer Über-uns-Seite formuliert sein. Geben Sie Ihren potentiellen Kunden in einem kurzen Absatz (drei bis fünf Sätze oder eine Aufzählung mit Bullet Points oder Spiegelstrichen) zu verstehen, dass Sie genau wissen:

  • vor welchen Problemen sie stehen.
  • wovon Ihre Websitebesucher in Hinblick auf Ihr Angebot träumen.
  • was den Interessierten im Hinblick auf Ihr Angebot Sorgen bereitet, was sie zögern lassen könnte, Sie zu beauftragen.

Sie können zum Beispiel auch direkt klarmachen, wer falsch bei Ihnen ist. Ein Spielzeugladen könnte etwa in den Einstieg schreiben: „Bei Ihrem Kind sollen keine Tränen fließen, weil sein neues Spielzeug nach zwei Tage zu Bruch geht. Darum gibt es bei uns keinen billigen Plastikschrott.“

Alleinstellungsmerkmale

Was macht Sie besonders? Listen Sie unter einer Zwischenüberschrift wie „Wofür wir garantieren“, „Wofür wir stehen“ oder „Worauf wir stolz sind“ auf, was Sie von anderen Anbietern unterscheidet. Auf keinen Fall sollten das nichtssagenden Floskeln sein. Sie tun sich schwer damit? Folgendes kann Ihnen dabei helfen:

  • Erklären Sie Ihre Motivation. Menschen kaufen gerne bei Unternehmen, von denen sie wissen, dass sie dort nur Produkte bekommen, hinter denen die Macher 100-prozentig stehen. Fragen Sie sich darum: Was treibt Sie und Ihr Team in Hinblick auf Ihr Angebot an? Was lässt Sie zufrieden lächeln? Worüber ärgern Sie sich bei Konkurrenten und machen es deswegen anders? Wann denken Sie „Mein Job ist der Beste“?
    Eine Architektin könnte zum Beispiel schreiben, dass sie als Kind zwischen trostlosen Betontürmen groß wurde. Darum hat sie sich darauf spezialisiert, Wohnungsprojekte zu entwickeln, bei denen der Mensch und seine Bedürfnisse im Fokus stehen.
  • Erklären Sie Ihre Spezialität: Menschen greifen eher zu, wenn sie das Gefühl haben, bei einer Expertin oder einem Spezialisten gelandet zu sein. Fragen Sie sich darum: Was kann ich, was andere nicht können? Was ist mein Spezialgebiet? Wovon sind meine Kunden oft begeistert? Mit welcher Zielgruppe kenne ich mich besonders gut aus?

Beispiel 1: Ein Händler für Elektrogeräte könnte zum Beispiel darauf hinweisen, dass er eine spezielle amerikanische Kühlschrankmarke anbietet.

Beispiel 2: Eine Unternehmensberatung könnte betonen, dass es vor allem die Herausforderung der Automobilbranche kennt.

Beispiel 3: Ein Unternehmen, das Klimaanlagen verkauft, könnte erklären, dass andere zwar eine billigere Lösung anbieten, aber nur weil sie nicht alle baulichen Gegebenheiten berücksichtigen.

Teamvorstellung

Sollten Sie Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen haben, stellen Sie auch die vor – am besten mit Foto und ein paar Stichworten. Lohnt sich der Aufwand für so eine Teamvorstellung? Bedenken Sie: Diese Menschen arbeiten nur bei Ihnen. Ihr Team ist eins Ihrer Alleinstellungsmerkmale. Und gerade in Handwerksbetrieben oder Beratungsunternehmen sind das oft diejenigen, mit denen Kundinnen und Interessenten am Ende zu tun haben.
Wichtig: Wenn Sie jeden und jede vorstellen, sprechen Sie nur Stärken an, von denen Ihre Kunden profitieren. Dabei können Fragen wie diese helfen:

  • Welches Kunden-Feedback gab es für den Mitarbeiter oder die Mitarbeiterin?
  • Bei welchen Problemen wenden Sie sich als Erstes an diesen Mitarbeiter oder diese Mitarbeiterin?
  • Welche Rolle spielt sie oder er im Team? Ist sie diejenige, die bei mieser Stimmung für gute Laune sorgt? Oder kennt er alle Kunden in und auswendig?

Call-to-Action

Auch auf Ihrer Über-uns-Seite darf ein Call-to-Action (CTA) nicht fehlen. Das ist ein Button mit einem kurzen Satz, der dazu auffordert, etwas zu tun. Warum ist er wichtig? Die Websitebesucher haben Sie auf Ihrer Über-uns-Seite näher kennengelernt, glauben, dass Sie genau das richtige Unternehmen für sie sind. Lassen Sie sie nicht wieder von der Angel. Erklären Sie ihnen, was sie als Nächstes tun müssen. Das kann eine Aufforderung sein …

… eine kostenlose Erstberatung zu vereinbaren.
… ein unverbindliches Angebot anzufordern.
… etwas herunterzuladen (Download).
… einen Newsletter zu abonnieren.
… etwas zu reservieren.

Bei einer Ernährungsberatung könnte das zum Beispiel so aussehen: Endlich entspannt abnehmen. Lernen Sie mich bei einem kostenlosen Erstgespräch kennen. Button: Jetzt Erstgespräch vereinbaren

Kundenstimmen

Warum wohl sind Online-Bewertungen so beliebt? Weil Käufer am ehesten anderen Käufern vertrauen. Kaum etwas ist so überzeugend wie eine gute Kundenstimme (Testimonial). Sie sollte nicht auf Ihrer Über-uns-Seite fehlen. Wichtig: Das Testimonial sollte immer bekräftigen, was Sie auf Ihrer Webseite versprechen. Gut ist zudem, wenn es auf Ihren Call-to-Action-Button abzielt. Fordern Sie zum Beispiel dazu auf, eine kostenlose Erstberatung zu vereinbaren, wäre ein Kundenstimme wie diese gut: „Bei der kostenlosen Erstberatung hatte ich sofort das Gefühl, dass die Firma XXX genau weiß, was ich brauche und was nicht.“

Ihre Unternehmensgeschichte

Auch Ihre Unternehmensgeschichte ist ein Alleinstellungsmerkmal. Der große Vorteil einer Story: Sie bleibt am ehesten im Kopf hängen. Menschen können sich Geschichten besser merken als Daten und Fakten. Das ist der Grund, warum es Fabeln gibt: Etwas Abstraktes ist einfacher zu verstehen, wenn wir dabei mit einem Helden oder einer Heldin mitfühlen können. Darum ist Storytelling, also das Geschichtenerzählen, so populär geworden.

Lesen Sie auch: Storytelling: Marketing mit guten Geschichten – einfach erklärt

Wie aber funktioniert Storytelling? Eine gute Geschichte bringt drei Dinge mit:

  1. Einen Helden oder eine Heldin, der oder die gegen Widerstände kämpft: In Ihrer Story sind Sie der Held oder die Heldin. Lassen Sie Ihre Leser mitfiebern. Liefern Sie ihnen Details, um das zu ermöglichen. Beschreiben Sie Ihre Schwächen oder Stärken. Sprechen Sie auch Fehler an: Mit makellosen Menschen haben wir es nicht gerne zu tun.
  2. Einen Konflikt: Geschichten, in denen alles wie am Schnürchen läuft, sind sterbenslangweilig. Stellen Sie sich mal vor, James Bond bekommt einen Auftrag und schnappt sofort und ohne Schwierigkeiten den Bösewicht. Zudem wirken Glanz-und-Gloria-Geschichten weniger glaubwürdig. Wann läuft im Leben schon alles nach Plan? Beschreiben Sie darum Hindernisse, Probleme, Rückschläge, Gewissensbisse oder fatale Fehler: Welches Ziel wollten Sie unbedingt erreichen und was stellte sich Ihnen in den Weg?
  3. Eine Botschaft: Erzählen Sie nicht irgendwas. Bevor Sie anfangen, Ihre Unternehmensgeschichte zu schreiben, sollten Sie sich klarmachen, welche Botschaft Sie vermitteln möchten: Was sollten Kunden unbedingt über Sie wissen? Diese Fragen helfen dabei:
  • Warum habe ich das Unternehmen gegründet?
  • Worüber habe ich mich so geärgert, dass ich beschloss eine Lösung für diese Misere oder dieses Problem zu finden?
  • Warum bin ich so gut in dem, was ich anbiete?
  • Warum weiß ich so genau, was meine Kunden brauchen? War ich schon mal in derselben Situation?

Sie müssen nicht unbedingt Ihre Gründungsgeschichte erzählen. In Ihrer Story können Sie auch erklären, wofür Sie stehen, welche Werte Sie vermitteln oder welche Zukunft Sie anstreben. Suchen Sie dann gezielt nach Situationen in Ihrem Leben, die Ihre Botschaft untermauern. Beschreiben Sie diese Situationen in Ihrer Story. Diese Fragen helfen dabei:

  • Gab es in Ihrer Kindheit oder Jugend Momente, in denen klar war, was einmal aus Ihnen werden würde oder wo Ihre Stärken liegen?
  • In welchem Moment war klar, dass Sie Ihr Unternehmen gründen wollten?
  • In welchen Momenten denken Sie, den besten Job der Welt zu haben?
  • Auf welche Hindernisse stießen Sie bei der Gründung Ihres Unternehmens? Wer oder welche Umstände machten Ihnen das Leben schwer?

Was Storytelling nicht ist: Es geht nicht darum, alle Stationen Ihres Lebens und Qualifikationen herunterzurasseln. Und auch von Hobbys, Leidenschaften oder Ähnlichem sollten Sie nur dann erzählen, wenn es dazu dient, Ihre Botschaft zu untermauern. Wenn Sie zum Beispiel Transportboxen für Hunde anbieten, ist es sinnvoll, davon zu erzählen, dass Sie zwei Border Collies haben, mit denen Sie Agility, also Hundesport, machen. Für einen Schreinerbetrieb ist das hingegen weniger interessant – es sei denn, er baut Hundehütten.

Eine Geschichte ist nur gut, wenn Sie sie lebendig aufschreiben. Wie aber geht das?

  • Details: Überlegen Sie, welche Details wichtig sind, damit der Leser sich voll und ganz in den Moment hineinversetzen kann. Wie haben Sie sich gefühlt? Was haben Sie gedacht? Wo waren Sie in dem Moment? Wie roch es dort? Was sahen Sie dort? Wenn Sie beispielsweise eine Szene beschreiben, in der Sie sich über etwas ärgern, schreiben Sie nicht: Ich ärgerte mich. Sondern: Ich war so wütend, dass ich knallrot wurde und meine Lieblingstasse auf den Boden schmiss, auf der stand: „Stop dreaming, start doing“.
  • Dialoge: Lassen Sie Menschen sprechen und denken. Zum Beispiel so: „Das war’s. Jetzt ist alles vorbei“, dachte ich, als ich den Brief öffnete.
  • Gefühle: Lassen Sie den Leser wissen, wie Sie sich gefühlt haben, was Ihnen durch den Kopf ging. Haben Ihre Hände dabei gezittert? Fingen Sie an zu schwitzen?

Mehr zur Unternehmensgeschichte: Die besten Gründungsgeschichten

Wie sollte man eine Über-uns-Seite formulieren?

Die wichtigste Regel, die beim Formulieren Ihrer Über-uns-Seite gilt: Schreiben Sie nie etwas, was Ihnen sonst so nicht über die Lippen gehen würde. Vermeiden Sie komplizierte Worte und abgehobene Formulierungen. Behalten Sie immer im Hinterkopf, was eins der Ziele Ihrer Über-uns-Seite ist: Sie wollen sympathisch rüberkommen. Einfach gesagt. Aber wie geht das? Ein paar Tipps:

  • Schreiben Sie eher so, wie Sie sprechen.
  • Verwenden Sie möglichst wenige Schlagworte und Hauptworte. Verben lassen einen Text viel lebendiger wirken.
  • Verzichten Sie auf komplizierte Fachworte. Jeder soll den Text verstehen können.
  • Machen Sie viele Absätze und nutzen Sie Überschriften.

Mehr Schreibtipps finden Sie hier: Sieben Regeln für fesselnde Texte

Welche Fehler sollte man auf einer Über-uns-Seite vermeiden?

„Über uns“-Fehler 1: Sie zeigen keine Fotos von sich oder Ihrem Team. Auf Fotos aus Datenbanken, sogenannte Stockfotos, sollten Sie verzichten. Sie wirken nicht authentisch. Bedenken Sie: Die Leute klicken auf „Über uns“, weil sie Sie näher kennenlernen wollen.

Mehr über gute Fotos für Unternehmenswebseiten lesen sie hier: Fotos auf Unternehmenswebsites: Darauf müssen Sie bei Websitefotos achten

„Über uns“-Fehler 2: Sie vergessen den Call-to-Action (CTA). Fordern Sie die Menschen auf, etwas zu tun.

„Über uns“-Fehler 3: Sie schweifen in Ihrer Story ab. Beschreiben Sie in Ihrer Story nur Momente, die Ihre Botschaft untermauern.

„Über uns“-Fehler 4: Sie haben keine richtige Überschrift. „Hallo wir sind …“ oder „Herzlich willkommen …“ – das sind keine guten Überschriften. Benennen Sie glasklar, welches Problem Ihr Unternehmen löst oder was Menschen dort bekommen.

„Über uns“-Fehler 5: Sie loben sich selbst. Angeber können wohl die wenigsten leiden. Vermeiden Sie alles, was sich nach Protzen anhört. Lassen Sie stattdessen Ihre Kunden sprechen (Testimonials).

„Über uns“-Fehler 6: Sie verwenden typische Schlagworte und Floskeln: Dass Sie kompetent sind, etwas mit Leidenschaft tun, innovativ sind, nur gute Qualität anbieten – all das könnte auf jeder anderen Webseite stehen. Erklären Sie, was Sie besser machen als andere.

„Über uns“-Fehler 7: Sie präsentieren einen Lebenslauf/Chronik: Wie gerne lesen Sie, dass ein Unternehmen im Mai 1981 einen Grundstein legte und im Januar 1986 ein neues Büro einweihte?

„Über uns“-Fehler 8: Sie schreiben zu lange Texte: Webseiten sollten scanbar sein. Das heißt, User sollten von Info-Häppchen zu Info-Häppchen springen können. Machen Sie das möglich, indem Sie viele Absätze und Überschriften einfügen.

„Über uns“-Fehler 9: Sie halten die Seite nicht aktuell: Mit Bildern, auf denen anhand der Frisuren zu erkennen ist, dass sie Ende der 1980er-Jahre aufgenommen wurden, vermitteln Sie nur eins: Ihr Unternehmen ist alles andere als am Puls der Zeit.


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Comments (2)

  • Hallo Nicole,

    wow, was für ein toller Beitrag. So habe ich das Thema noch gar nicht gesehen. Mir war nicht einmal richtig bewusst, dass doch so viele Leute auf diese Seite gehen und tatsächlich lesen.
    Wird Zeit, alles nochmal zu überarbeiten.

    Danke für die wertvollen Infos!

    Viele Grüße
    Dominik

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