Jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter sollte das richtige Verhalten bei IT-Notfällen kennen. Füllen Sie dafür diese Vorlage aus und verteilen Sie sie an Ihre Belegschaft.

Vorlage

IT-Notfallkarte: Mit dieser Vorlage weiß jeder, was zu tun ist

Lassen sich Dateien auf dem Desktop plötzlich nicht mehr öffnen oder bricht der Webshop unter einer Attacke zusammen, muss das Team Ruhe bewahren – und die richtigen Schritte einleiten. Doch viel zu oft wissen Mitarbeiter nicht, wie sie mit der Situation umgehen sollen: Wen anrufen? Was mit dem betroffenen Computer tun?

Ähnlich wie bei einem Brandschutzplan sollten Unternehmen daher auch für IT-Notfälle festhalten, was zu tun ist. Doch in einer Umfrage des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen gab gerade mal ein Drittel der Unternehmen an, Notfallpläne für die IT zu haben.

Unsere Vorlage hilft, die wichtigsten Informationen zusammenzutragen, und fasst das richtige Verhalten zusammen. Sie ist nur für die erste Hilfe gedacht und ersetzt keinesfalls umfassende Pläne für Business Continuity Management oder Desaster-Recovery-Pläne.

Der Download ergänzt den Artikel „Diese Checkliste rettet Ihr Unternehmen“ aus dem impulse-Magazin (Ausgabe 10/21, ab Seite 16).

Für wen ist das sinnvoll?

Für alle Unternehmen, die bisher keinen IT-Notfallplan haben.

Was bringt’s?

Die Vorlage hilft Ihnen und Ihrem Team, bei IT-Notfällen die nötigen Schritte einzuleiten.

Was kann ich damit machen?

Sie können die Vorlage am Computer vervollständigen: Tragen Sie die Telefonnummern Ihrer IT-Dienstleister und der für IT zuständigen Person ein. Außerdem können Sie sie nach Belieben verändern, zum Beispiel Punkte streichen oder hinzufügen.

Gibt’s noch einen Tipp?

Ein Ausdruck der Notfallkarte sollte in jedem Büro hängen – wie der Brandschutzplan. Aktualisieren Sie die Telefonnummern regelmäßig!