Auch für kleine Unternehmen können sich mit Warenkreditversicherungen gegen Forderungsausfälle absichern. Hier finden Sie eine Übersicht von Anbietern und ihren Tarifen.

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Warenkreditversicherung: Die wichtigsten Anbieter und Tarife im Überblick

Wie es um die Bonität ihrer Kunden – Privatleute wie Firmen – steht, können Unternehmer oft kaum zuverlässig einschätzen – egal, ob groß, klein, alteingesessen oder neu. Werden Kunden zahlungsunfähig, kann der Ausfall für den Auftragnehmer schnell existenzbedrohend werden.

Eine Warenkreditversicherung schützt Lieferanten oder Dienstleister für den Fall, dass ein Abnehmer die Rechnung nicht bezahlen kann oder will. Kommt es zu Forderungsausfällen, wird die Rechnung vom Versicherer beglichen. Die Policen können auch so ausgestaltet sein, dass die Assekuranz nicht nur im Pleitefall des Kunden zahlt, sondern schon bei längeren Zahlungsverzögerungen, etwa einigen Monaten.

Hier finden Sie eine Übersicht von Anbietern und ihren Tarifen sowie eine Auswahl spezialisierter Makler.

Dieser Download ergänzt den Artikel „Sichere Stütze“ über Kreditversierungen aus dem impulse-Magazin (Ausgabe 4/20, ab Seite 58). Hier geht’s zur Ausgabe im Digital-Archiv.

Für wen ist das sinnvoll?

Für alle Unternehmen, die regelmäßig Waren oder Dienstleistungen an dieselben Kunden verkaufen oder einzelne Großaufträge annehmen.

Was bringt’s?

Mit der Tabelle erhalten Sie einen Überblick über die Anbieter, welche Kosten pro Jahr bei diesen für eine Warenkreditversicherung fällig werden und wie hoch jeweils die Selbstbeteiligung ist. 

Gibt’s noch einen Tipp?

In einen Rahmenvertrag, der Teil der Police ist, werden alle die Kunden aufgenommen, gegen deren Zahlungsausfall sich ein Unternehmen absichern will. Für diese Kunden macht die Assekuranz dann eine Bonitätsprüfung. Das hat für den Versicherten den Zusatznutzen, dass er oder sie erfährt, wie hoch die Gefahr ist, dass diese Kunden nicht zahlen werden.