Der impulse-Podcast für Unternehmer

Im impulse-Podcast "Jetzt erst recht!" erzählen Unternehmer, wie sie Krisen trotzen und sich, ihre Firma und ihr Team für die Zukunft aufstellen. Die Gespräche mit impulse-Herausgeber Nikolaus Förster machen Mut, Widerständen entgegenzutreten und Rückschläge als Chance zu nutzen.

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Alle „Jetzt erst recht!“-Folgen im Überblick

Beschreibung

Die Coronakrise eröffnet einem die Chance, Neues zu starten und Ideen zu voranzutreiben, die bislang nur zögerlich verfolgt wurden. Das gilt auch für Kooperationen. Gerade in der Krise hat sich gezeigt, wie wertvoll es sein kann, mit Partnern zusammen etwas auf die Beine zu stellen – und Veränderungen anzustoßen. Großes Potenzial haben insbesondere Kooperationen zwischen Familienunternehmen und Start-ups. Ein Beispiel greifen wir in dieser Podcast-Folge auf: die Zusammenarbeit zwischen dem Familienunternehmen Marantec, das Antriebs- und Steuerungssysteme sowie Sicherheitselemente für Tore entwickelt, sowie dem Start-up Valuedesk, das sich seit 2017 darauf spezialisiert hat, mit neuen Prozessen und Software Kosten zu sparen. Kerstin Hochmüller, geschäftsführende Gesellschafterin von Marantec, und der Valuedesk-Gründer Torsten Bendlin erzählen im Podcast von Kulturunterschieden und wie beide Unternehmen voneinander lernen konnten. Alle Infos zu Marantec und Valuedesk finden Sie hier: marantec-group.com sowie valuedesk.de. Sie wollen impulse 30 Tage kostenlos testen? Alle Informationen dazu unter: impulse.de/testen.

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Wie können wir zügig kluge unternehmerische Entscheidungen treffen? Diese Frage treibt den Software-Hersteller Haufe-Umantis seit Jahren um. Im Sommer 2019 führte das Unternehmen aus St. Gallen den so genannten Advice-Prozess ein: Seitdem kann jeder Mitarbeiter Entscheidungen anstoßen und selbst treffen, vorausgesetzt, er oder sie hat vorher den Rat aller betroffenen Kollegen und von Experten eingeholt. Ende Februar startete Verena Köppel, selbst einfache Haufe-Umantis-Mitarbeiterin in Teilzeit, einen solchen Advice-Prozess: Sie sah die Coronakrise kommen und fand es nötig zu handeln. Sie stellte Quarantäneregeln auf, stoppte Businesstrips und entschied schließlich, das Büro zu schließen und die knapp 200 Mitarbeiter ins Homeoffice zu schicken – obwohl ihre eigene Geschäftsleitung die Maßnahmen anfangs noch übertrieben fand. Im Podcast erzählt sie, welche Auswirkungen das für Haufe-Umantis hatte und welche Rahmenbedingungen Unternehmen schaffen müssen, damit solche demokratischen Entscheidungsformen funktionieren. Alle Infos zu Haufe-Umantis finden Sie hier: umantis.com. Sie wollen impulse 30 Tage kostenlos testen? Alle Informationen dazu unter: impulse.de/testen.

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Viele Unternehmen gingen im Frühjahr, als das Ausmaß der Corona-Krise offenbar wurde, in die Defensive. Nicht so der Mittelständler Liqui Moly, der Additive, Schmierstoffe und Motorenöle von Ulm und Saarlouis aus in mehr als 150 Länder verbreitet: Geschäftsführer Ernst Prost investierte Millionen in die Werbung, verzichtete auf staatliche Hilfen wie Kurzarbeitergeld, lehnte einen Stellenabbau ab, zahlte seinem Team stattdessen eine Prämie und schuf weitere Stellen. So positionierte sich Liqui Moly in der Krise gegen Wettbewerber wie Shell, Aral, Mobil oder BP.

Im Mai schrieb Prost an sein Team: „Wir nutzen unsere Chancen, gerade in der Krise, weil wir uns nicht verkrümeln oder uns in des Staates Obhut begeben, sondern weil wir die Stellung halten und gerade jetzt erst recht so richtig aufschaffen - so wie es sich gehört!“

Im Podcast erzählt Prost, wieso er in der Krise lieber investiert statt zu sparen, welchen Vorteil mittelständische Unternehmen gegenüber großen Konzernen haben und wie sich seine Rolle als Chef verändert hat.

Alle Infos zu Liqui Moly finden Sie hier: liqui-moly.de.

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Malte Steiert ist Food-Entrepreneur. Er ist der Gründer von Foodguide, einem interaktiven Magazin, das Restaurants in verschiedenen Städten empfiehlt. Ursprünglich wurde Foodguide als das „Tinder für Essen“ als App durch einen erfolgreichen Pitch bei Die Höhle Der Löwen bekannt. In der Corona-Krise entwickelte Steiert eine besondere Hilfe für Restaurant-Betreiber: #paynoweatlater (zu Deutsch: Zahl jetzt, iss später). Die Idee dahinter: Gastronomen sollten sich trotz Schließungen weiter finanzieren können und Kunden später, wenn die Restaurants wieder geöffnet haben, auf ihre Kosten kommen. Steiert erklärt, wie er ein Netzwerk aufbauen konnte und Partner fand, die ihm bei der Umsetzung halfen.

Alle Infos zu Foodguide finden Sie hier: thefoodguide.de

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Patrick Postel ist einer der Geschäftsführer von Silpion, einem Dienstleister, der Firmen dabei hilft die Digitalisierung in einem für sie passenden Tempo voranzutreiben. Da Patrick Postel mit seinem Unternehmen auch in der Eventbranche tätig ist, brachte ihn Corona in die Bredouille: Gehälter zahlen zu müssen aber wegen der Einschränkungen keine bis gar keine Gewinne in dieser Sparte einzufahren, war für ihn keine Option. Er beschloss darum schon mit der Ankündigung des Lock Downs ein Event für den September zu planen, nicht wissend, ob dieses garantiert stattfinden kann: das Reboot Germany in Hamburg. Woher Patrick Postels Optimismus herrührt, wie er es schafft für das Event Kosten und Risiko herunterzufahren und Partner mit ins Boot zu holen, erklärt er in der vierzehnten Folge von „Jetzt erst recht!“. Mehr Informationen auf: silpion.de. Sie wollen impulse 30 Tage kostenlos testen? Alle Informationen dazu unter: impulse.de/testen.

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Klaus Nowak ist der Geschäftsführer von Protection Impuls, einer Firma die mit Schutzvisieren „Alltagshelden und -heldinnen“ vor der Übertragung des Corona-Virus schützen will. Die Idee entwickelte er auf einer langen Autofahrt, nachdem seine Mutter, eine Hebamme, ihm von dem mangelnden Schutz bei ihrer Arbeit erzählte. Klaus Nowak holte daraufhin einen Freund an seiner Frankfurter Hochschule ins Boot mit der Ansage: In sieben Tagen müssen wir in die Fertigung der Plexiglas-Visiere gehen. Wie genau Klaus Nowak so schnell mit den Visieren an den Markt gehen konnte, Geldgeber für sich gewann und wie Protection Impuls schon kurz nach der Gründung auch im Ausland aktiv sein, erklärt Klaus Nowak in der dreizehnten Folge von „Jetzt erst recht!“.

Mehr Informationen auf: www.protection-impuls.de

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Michael Holdkamp leitet die Firma Baldaja, ein Unternehmen, dass sich auf die Organisation von Geschäftsreisen spezialisiert hat und 2019 mit 35 Mitarbeitern einen Umsatz von 35 Millionen Euro machte. Doch in der Krise gab es keine Geschäftsreisen, also auch keine Aufträge für das Reiseunternehmen. Michael Holdkamp entschied deswegen, das noch übrige Budget aufzuwenden, um eine neue Geschäftsidee aufzubauen: Baldaja Connect – eine Event-Management-Plattform, die Unternehmen hilft, kleine Videokonferenzen oder auch Großveranstaltungen wie digitale Messen zu veranstalten. Wie das Konzept genau funktioniert und wie es 2020 weitergeht, darüber spricht Michael Holdkamp in der zwölften Folge von „Jetzt erst recht!“. Mehr Informationen finden Sie auf baldaja-connect.de.

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Tim-Alexander Karußeit hatte im Januar das Unternehmen Messebau Hoffmann in Sehnde bei Hannover übernommen. Er war der erste externe Geschäftsführer; zuvor wurde die Firma über drei Generationen von der Eigentümerfamilie geleitet. Karußeit hat sich seine Entscheidung, das Familienunternehmen zu führen, gut überlegt: Messe, so dachte er noch vor einigen Monaten, ist eine sichere Branche und das Unternehmen macht Gewinn – das Risiko zu scheitern, würde sich also in Grenzen halten. Doch durch Corona wurden alle Messen abgesagt. Und Karußeit, der noch nicht einmal alle seine Mitarbeiter kennengelernt hatte, musste sein neues Team in Kurzarbeit schicken. Aber der Unternehmer wollte nicht einfach abwarten, bis die Krise vorbei und das Unternehmen außer Gefahr ist. Gemeinsam mit seinem Team überlegte er: Was könnte in der Krise benötigt werden, was wir anbieten können? Die Antwort: Zum Beispiel schnell aufbaubare Ambulanzräume oder Trennwände in Seniorenheimen. Wie die Firma diese Ideen umgesetzt hat und was es heißt, eine Unternehmensnachfolge in der Krise anzutreten, davon erzählt Karußeit in der elften Folge von „Jetzt erst recht“.

Mehr Informationen finden Sie unter: www.messebau-hannover.de

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Seit mehr als 45 Jahren führt Wolfgang Grupp die Textilfirma Trigema im baden-württembergischen Burladingen. In diesen Jahren hat der Unternehmer viele Krisen und Herausforderungen erlebt, auf die er schnell reagieren musste. So war es auch Mitte März 2020: Wegen Corona mussten alle Läden auf unbestimmte Zeit schließen, Textilien wurden nur noch online gekauft und Trigema büßte Umsätzen ein. Und obwohl er nicht wusste, wie es weitergehen würde, traf Grupp die Entscheidung: Anstatt T-Shirts produzieren die Mitarbeiter ab sofort Masken. Diese schnelle Entscheidung war ein Erfolg, wie der Unternehmer in der zehnten Folge von „Jetzt erst recht!“ erzählt.

Weitere Informationen finden Sie auf: www.trigema.de

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Ein Sandwichtoaster brachte Tobias Haug auf die Idee, eine Maskenpresse für Privathaushalte herzustellen. Eigentlich führt der Unternehmer die ROC Fertigung24 GmbH, ein Fertigungsbetrieb für Präzisions- und Fahrzeugteile. Doch durch Corona verlor er Aufträge und musste alle seine Mitarbeiter in Kurzarbeit schicken. Als seine Frau ihm Mitte März ein Sandwich mit Salami und Käse zubereitete und er sah, wie schön der Käse die Brotkanten zusammengeschweißt hatte, dachte er: Das muss auch mit Stoff gehen. Inzwischen verkauft er seine Maskenpresse für 189 Euro pro Stück – und konnte so die Hälfte seiner Mitarbeiter aus der Kurzarbeit zurückholen. Wie Tobias Haug seine Idee umgesetzt hat und welche Pläne er noch verfolgt, erzählt er in der neunten Folge von „Jetzt erst recht!“

Mehr Informationen zur Maskenpresse finden sie auf: maskensystem.de

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Als Anfang März die Reisemesse ITB in Berlin wegen Corona abgesagt wurde, begann für Marcel Schettler die Krise. Innerhalb eines Tages verlor der Wuppertaler Unternehmer einen Großteil seiner Aufträge. Normalerweise kümmert sich seine Firma Guest-One um das Gästemanagement bei Veranstaltungen. Ein Kunde war beispielsweise die Hamburger Elbphilharmonie – vor Corona. Denn seit Mitte März fallen alle größeren Events aus. Schettler musste seine Mitarbeiter in Kurzarbeit schicken. Doch in der Krise ergab sich eine neue Chance: Das Know-how und die Software von Guest-One wird nun dazu genutzt, virtuelle Vertreterversammlungen für Aktiengesellschaften, Genossenschaften und Verbänden zu veranstalten. Wie es dazu kam erzählt Marcel Schettler in der neuen Folge „Jetzt erst recht.“

Weitere Infos finden Sie auf: g1.de/home.

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Uta Holz, Geschäftsführerin des Vereins Südliche Weinstraße in der Pfalz, ist im Frühjahr normalerweise damit beschäftigt, Dutzende Weinfeste zu organisieren und zu veranstalten. Wegen Corona aber fiel in diesem Jahr alles aus – eine Katastrophe für die pfälzischen Winzer und Gastronomen. Um den Unternehmern der Region in der Krise zu helfen, hat Uta Holz gemeinsam mit ihrem Team ein „Weinfest für dahäm“ organisiert – ein Weinfest für zu Hause. Das Weinfest wurde per Live-Stream übertragen. Für die richtige Stimmung sorgte ein Paket, das den Teilnehmern zuvor per Post zugeschickt wurde. Darin fanden sie alles, was sie für ein traditionelles Weinfest benötigten: Die Brötchen vom Bäcker, der Saumagen vom Metzger, der Rot- und Weißwein vom Winzer. Die Veranstaltung war ein Erfolg: 2700 Menschen waren beim virtuellen Weinfest dabei. Wie die Idee für dieses Event entstanden ist und wie die Unternehmer der Region davon profitieren, erzählt Uta Holz in der siebten Folge von „Jetzt erst recht!“

Weitere Infos zum Verein Südliche Weinstraße finden Sie unter: suedlicheweinstrasse.de.

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Am 17. März 2020 hat sich Jürgen Krenzer entschlossen, sein Hotel und das Restaurant Krenzers Rhön zu schließen. In der Corona-Krise kommen keine Gäste. Seine Mitarbeiter schickt er in Kurzarbeit; sich selbst zahlt er keinen Lohn mehr. Doch er jammert nicht – im Gegenteil. Auf seiner Webseite schreibt der Unternehmer: „Der Blick ist nach vorne gerichtet. Die Welt wird sich neu erfinden müssen. Wir in krenzers rhön sowieso. Die alten Strukturen sind weggebrochen. Neue noch nicht da. Da ist viel Raum. Seeehr viel Raum. Für was? Für Neues! Für sehr viel Neues!“ Woher Jürgen Krenzer diese positive Einstellung nimmt und wie er seinen Betrieb neu erfindet, erzählt er in der sechsten Folge von Jetzt erst recht!

Jürgen Krenzers Blog auf impulse.de finden Sie hier: impulse.de/author/juergen-krenzer

Mehr zu krenzers röhn unter rhoenerlebnis.de

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Gregor Demmer hat 2011 gemeinsam mit einem Kommilitonen aus der Uni das Online-Reisebüro Euresareisen gegründet. Das Unternehmen ist auf Kreuzfahrten spezialisiert – doch seit der Krise stehen die Geschäfte still. Keine Aufträge, keine Umsätze. Die beiden Unternehmer überlegten daraufhin: Was können wir jetzt tun? Kurzerhand gründeten sie die Online-Plattform wegträumen.de, über die Kunden die ganze Welt virtuell bereisen können. Wie es dazu kam und warum er und sein Geschäftspartner überzeugt sind, dass jetzt der Moment ist, um Kunden zu binden und als Unternehmer erfolgreich durchzustarten, erzählt Gregor Demmer in der fünften Folge von „Jetzt erst recht!“

Alle Infos zu Gregor Demmers Portal finden Sie hier: wegtraeumen.de.

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Karsten Helbig führt seit 1998 die Eventagentur Gauditours, die sich auf Teamevents spezialisiert hat. Jetzt, in der Corona-Krise, verbucht seine Firma keine Umsätze mehr; neue Aufträge kommen nicht rein und Helbig hat fast alle seine Mitarbeiter entlassen. Trotzdem will der Unternehmer nicht negativ denken – im Gegenteil: Er nutzt die Zeit und baut den Happiness-Park – einen Freizeitpark zum Glücklichsein. Woher er den Mut nimmt, sich diesen Traum ausgerechnet jetzt zu erfüllen und wie es ihm gelingt, trotz allem optimistisch in die Zukunft zu schauen, erzählt Karsten Helbig in der vierten Folge von „Jetzt erst recht!“

Alle Infos zu Karsten Helbig unter www.gauditours.de.

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Der Hotelunternehmer Bodo Janssen kennt Krisen – und weiß sie zu nutzen. Nachdem er von seinen Mitarbeitern ein katastrophales Feedback bekam, ging er ins Kloster, um sich und sein Unternehmen ganz neu zu erfinden. Seitdem steht für ihn der Mensch im Fokus, nicht das Geld. Jetzt, in der Corona-Krise, in der alle seine Hotels geschlossen und die Umsätze gleich null sind, profitiert er von dieser Haltung. Janssen bleibt ruhig und nutzt die Zeit für Erneuerung. Er will jedem Unternehmer Mut machen, zuversichtlich in die Zukunft zu blicken. Wie das gelingt, erzählt Bodo Janssen in der dritten Folge von „Jetzt erst recht!“

Hier alle Infos zu Upstalsboom: upstalsboom.de.

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Die Krise hat die Unternehmerin Claudia Bähr und ihr 28-köpfiges Team zusammengeschweißt – und das, obwohl alle verstreut in ihren Home-Offices sitzen. Sie hat in ihrer Firma, eine Agentur speziell für Familienunternehmen, Ende März die sogenannte 5-Tage-Corona-Motivation gestartet, um ein gemeinsames Verständnis für die schwere Zeit zu schaffen und positiv in die Zukunft zu schauen. Ihre Idee stellt Claudia Bähr im impulse-Podcast „Jetzt erst recht!“ vor.

Hier finden Sie alle Informationen zur 5-Tage-Corona-Motivation: transformation.cb-friends.de.

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impulse-Mitglied Frank Reifenrath wohnt in Heinsberg – der Stadt in der die Corona-Krise schon vor Wochen alles zum Stillstand brachte. Auch sein Unternehmen. Eines Abends, müde und nach zwei Mon-Chéri-Pralinen, postete der Agentur-Chef auf Facebook die Worte: "Heinsberg be strong". Daraus ist inzwischen die Charity-Initiative #hsbestrong geworden, die längst über Heinsbergs Grenzen bekannt ist. Wie es dazu kam und was er noch vorhat, erzählt Reifenrath im Podcast „Jetzt erst recht!“

Alle Infos zu Frank Reifenrath und der Charity finden Sie hier: facebook.com/hsbestrong und facebook.com/germanybestrong.

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