Sie wollen aus Ihrer eigenen Firma aussteigen? Dieser Fragebogen hilft Ihnen, sich über Ihre Gedanken und Gefühle rund um die Übergabe klarzuwerden. Das macht es leichter, die Firma loszulassen und in eine neue Lebensphase zu starten.

Fragebogen

Firmenübergabe: Diese Fragen sollten Sie für sich klären

Dieser Fragebogen unterstützt Sie bei der Selbstreflexion: Mit ihm können Sie die Übergabe Ihrer Firma an einen Nachfolger in Gedanken durchspielen. Basis dafür sind Fragen der Nachfolgeberaterin Lioba Heinzler aus Wuppertal, die Unternehmerinnen und Unternehmer bei allen Schritten von Nachfolgeprozessen begleitet.

Dieser Download ergänzt unsere Nachfolge-Serie „Machtwechsel“ (impulse 03/2020, ab S. 52). Hier geht’s zur Ausgabe im Digital-Archiv.

Für wen ist das sinnvoll?

Für Unternehmerinnen und Unternehmer, die ihre Firma in den nächsten sieben bis zehn Jahren an einen Nachfolger übergeben wollen.

Was bringt’s?

Der Fragebogen hilft Ihnen, Ihre Gedanken und Gefühle rund um die Übergabe zu sortieren. Das macht es leichter, die Firma loszulassen und in eine neue Lebensphase zu starten.

Was kann ich damit machen?

Sie können den Fragebogen am Computer ausfüllen oder aber ihn ausdrucken und handschriftlich ausfüllen – je nachdem, was Ihnen mehr liegt. Außerdem können Sie ihn nach Belieben verändern, zum Beispiel Fragen streichen oder hinzufügen.

Gibt’s noch einen Tipp?

Der Fragebogen fällt in die Kategorie „wichtig, aber nicht dringend“. Bei solchen Aufgaben schwören wir drauf, im Kalender Zeit zu blocken. So können sie im Alltag nicht hinten runterfallen!

Wenn Ihnen der Einstieg schwerfällt oder Sie zwischendrin ins Stocken geraten, können Sie einfach zu einer Frage springen, bei der Ihnen die Antwort leichtfällt. Oder den Bogen erst einmal beiseitelegen und später damit weitermachen. Manche Erkenntnisse brauchen eben einfach Zeit zum Reifen. Immerhin geht es hier um Ihre Hoffnungen, Wünsche, Befürchtungen und Träume!

Ebenfalls interessant für alle Familienunternehmen: unsere Checkliste „Familienverfassung: So vermeiden Sie Streit in der Unternehmerfamilie“.