Viele Unternehmerinnen und Unternehmer verdrängen die Gedanken über Erbregelungen im Todesfall. Das kann ein Lebenswerk ruinieren. Diese Checkliste hilft Ihnen, an alles Wichtige zu denken.

Checkliste

Unternehmertestament: Was Sie bei der Nachfolgeregelung beachten sollten

Unternehmerinnen und Unternehmer sollten sich schon zu Lebzeiten Gedanken über die Unternehmensnachfolge im Todesfall machen. Sie tragen schließlich nicht nur Verantwortung für ihr Privatvermögen, sondern auch für ihren Betrieb und die Belegschaft.

Hinterlässt ein Firmeninhaber beziehungsweise eine –inhaberin kein Testament, tritt die gesetzliche Erbfolge ein. Das kann dramatische Folgen haben. Im schlimmsten Fall droht dem Unternehmen die Zersplitterung.

Um Ihr Lebenswerk zu sichern, sollten daher möglichst frühzeitig bestimmen, welche Erben die Firma übernehmen sollen.

Der Download ergänzt den Artikel „Und wie geht’s jetzt weiter?“ aus dem impulse-Magazin (Ausgabe 04/22).

Für wen ist das sinnvoll?

Für alle Firmeninhaberinnen und –inhaber, denen Betrieb und Belegschaft auch über den eigenen Tod hinaus wichtig sind.

Was bringt’s?

Was gehört in ein Unternehmertestament? Sind Formvorschriften beachtet? Und wäre es im Fall der Fälle auffindbar? Die Checkliste hilft Ihnen, alle wichtigen Details im Auge zu behalten.

Was kann ich damit machen?

Sie können die Checkliste ausdrucken und abhaken, wenn Sie Ihr Testament erstellt haben. Das geht natürlich auch digital.

Gibt’s noch einen Tipp?

Benennen Sie im Testament immer konkrete Personen. Formulierungen wie „Wer sich vor meinem Tod um mich kümmert, soll … erben“ oder „Den Erbteil XYZ vermache ich den 5 befreundeten Familien, Anschriften in der Anlage“ sind unwirksam und führen zur gesetzlichen Erbfolge.