Klimasünden, Waffen, Menschenrechtsverletzungen - wer das mit seinem Geld nicht unterstützen will, geht zu einer grünen Bank. Diese Checkliste hilft einzuschätzen, ob soziale und ökologische Aspekte berücksichtigt werden.

Checkliste

Grüne Finanzen: So erkennen Sie nachhaltige Banken

Wer ein Geschäftskonto bei einer konventionellen Bank hat, unterstützt möglicherweise unbewusst Firmen, die natürliche Ressourcen verschwenden, gegen Menschenrechte verstoßen oder zerstörerische Produkte wie Waffen herstellen.

Wenn Sie das verhindern wollen, suchen Sie sich vermutlich eine Bank, die auf solche Deals verzichtet und stattdessen etwa Mittel für die Gewinnung erneuerbarer Energien bereitstellt oder Geld an soziale Einrichtungen verleiht. Doch mittlerweile geben viele Geldhäuser vor, ökologisch und sozial zu sein. Ob sie das in der Praxis auch konsequent umsetzen, ist oft nicht sofort ersichtlich. Diese Checkliste bietet Ihnen eine Hilfe zur Einschätzung.

Dieser Download ergänzt den Artikel „Grüne Finanzen“ aus dem impulse-Magazin (Ausgabe 4/2022).

Für wen ist das sinnvoll?

Für Unternehmerinnen und Unternehmer, die ökologische und soziale Vorhaben unterstützen wollen und denen auch Nachhaltigkeit bei Geschäftspartnern wichtig ist.

Was bringt’s?

Diese Checkliste hilft Ihnen, selbst einzuschätzen, ob die Bank Ihrer Wahl bei ihren Geschäftsbeziehungen soziale und ökologische Aspekte berücksichtigt. Das gibt Ihnen das Gefühl, dass Sie mit Ihrem Geld zum Beispiel etwas für den Klimaschutz und faire Arbeitsbedingungen tun.

Was kann ich damit machen?

Sie können die Checkliste ausdrucken und zur Hand nehmen, wenn Sie die Angebote verschiedener Banken vergleichen. Das geht natürlich auch digital.