Information für Verbandsabonnenten

Mitglieder statt Abonnenten

Einst war impulse nichts weiter als ein gedrucktes Magazin: Von einer Redaktion recherchiert und gestaltet, wurde das Heft hundertausendfach gedruckt und anschließend quer durch die Republik verschickt. Monat für Monat landete es bei den Abonnenten. Und wer den Titel nicht regelmäßig bezog, fand ihn mit etwas Glück am Kiosk. Daran hat sich bis heute nichts geändert, nur dass die Anzahl der Leser, die noch gedruckte Zeitungen und Zeitschriften lesen, seit Jahren zurückgeht. Viele Verleger mussten schmerzhaft mitansehen, wie sich ihr traditionelles Geschäftsmodell langsam auflöst – auch infolge der Digitalisierung. Während in der Medienbranche weiter darüber diskutiert wird, wie die Transformation des Printgeschäfts ins Digitale bewältigt werden kann, verfolgen wir einen anderen Ansatz: Wir haben den Anspruch, Selbstständige und Unternehmer mit neuen Ideen, Tipps und Kontakten zu versorgen, die einen spürbaren Effekt auf ihren unternehmerischen Alltag haben – und zwar unabhängig vom jeweiligen Kanal, also über das gedruckte Monatsmagazin, digitale Kanäle oder den persönlichen Austausch, etwa auf Netzwerktreffen. Wir verstehen uns als Dienstleister und Impulsgeber, nicht als Papierbedrucker und -verschicker.

Es gibt noch Leser, die das impulse-Magazin über ihre Mitgliedschaft in einem Verband erhalten. Solche traditionellen Abo-Kooperationen stammen vorwiegend aus der Zeit, als impulse noch nicht unabhängiger Mittelständler, sondern Teil des Verlagskonzerns Gruner+Jahr war. Im Mitgliedsbeitrag für einige Verbände ist noch der Bezug des impulse-Magazins enthalten.
Nicht profitieren diese Verbandsabonnenten von dem, was das impulse-Team in den vergangenen Jahren aufgebaut hat und was für viele Unternehmer und Selbstständige sehr wertvoll geworden ist: der persönliche Austausch mit anderen Unternehmern auf impulse-Netzwerktreffen, wie etwa bei Leica, Fielmann, Europa Park oder Miele (www.impulse.de/ontour).

Ziel ist es, von den Besten zu lernen – und erfolgreiche Ideen auf die eigene Firma zu übertragen. Zu solchen Netzwerktreffen können sich nur selbst zahlende impulse-Mitglieder anmelden. Wer impulse über einen Verband bezieht, kommt auch nicht in den Genuss reduzierter Preise bei impulse-Veranstaltungen. Diese sind impulse-Mitgliedern vorbehalten: Bei der Fehler-Konferenz zahlen sie beispielweise 249 Euro statt 449 Euro (www.impulse.de/fehler), bei Workshops der impulse-Akademie 529 Euro statt 649 Euro, bei Seminaren 1049 Euro statt 1199 Euro (www.impulse.de/akademie).
 

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